Das Forum
Rund ums Stadion an der Hafenstrasse
Zitat von Westkurve am 21. September 2024, 20:32 UhrSo richtig weiß ich noch nicht, was ich mit dem heutigen Spiel anfangen soll, Schulnote 4- würde ich sagen.
Tabellarisch war es ein Schuss in den Ofen, wir sind einen Platz tiefer gerutscht.
Und damit sind wir schon bei unseren Problemen, mit denen wir zwei Punkte leichtfertig verspielt haben. Wieder zwei defensive Schnitzer und vorne ein verschenktes Tor von Vonic.
Insgesamt sah das Spiel optisch ein wenig besser aus, aber einige Schwachstellen sind halt nicht weg zu diskutieren.
Alonso sollte mal eine Pause erhalten, einen richtigen 6er haben wir nicht znd die Torgefährlichkeit über aussen ist nahe null (damit meine ich nicht Brumme und Eitschberger). Arslan sicher verbessert, aber er kann nicht in jedem Spiel 20 Schüsse nehmen.
Der Druck wird nicht kleiner, wir brauchen einen Heimsieg am Mittwoch.
So richtig weiß ich noch nicht, was ich mit dem heutigen Spiel anfangen soll, Schulnote 4- würde ich sagen.
Tabellarisch war es ein Schuss in den Ofen, wir sind einen Platz tiefer gerutscht.
Und damit sind wir schon bei unseren Problemen, mit denen wir zwei Punkte leichtfertig verspielt haben. Wieder zwei defensive Schnitzer und vorne ein verschenktes Tor von Vonic.
Insgesamt sah das Spiel optisch ein wenig besser aus, aber einige Schwachstellen sind halt nicht weg zu diskutieren.
Alonso sollte mal eine Pause erhalten, einen richtigen 6er haben wir nicht znd die Torgefährlichkeit über aussen ist nahe null (damit meine ich nicht Brumme und Eitschberger). Arslan sicher verbessert, aber er kann nicht in jedem Spiel 20 Schüsse nehmen.
Der Druck wird nicht kleiner, wir brauchen einen Heimsieg am Mittwoch.
Zitat von Happo am 22. September 2024, 06:30 UhrMir geht wie @westkurve. Nicht Fisch, nicht Fleisch. Der äußere Rahmen hatte eher was von Regio. 4002 Zusachuer.
Auffällig, nicht nur gestern, Brumme und Arslan sind sich nicht so ganz einig, wer denn nun der Standartspezialist ist.
Das Fitteo zur PK nach dem Spiel:
Mir geht wie @westkurve. Nicht Fisch, nicht Fleisch. Der äußere Rahmen hatte eher was von Regio. 4002 Zusachuer.
Auffällig, nicht nur gestern, Brumme und Arslan sind sich nicht so ganz einig, wer denn nun der Standartspezialist ist.
Das Fitteo zur PK nach dem Spiel:
Zitat von Hansi am 22. September 2024, 07:36 UhrZitat von Happo am 22. September 2024, 06:30 UhrMir geht wie @westkurve. Nicht Fisch, nicht Fleisch. Der äußere Rahmen hatte eher was von Regio. 4002 Zusachuer.
Auffällig, nicht nur gestern, Brumme und Arslan sind sich nicht so ganz einig, wer denn nun der Standartspezialist ist.
Das Fitteo zur PK nach dem Spiel:
Bevor du das Spiel jetzt Vegan nennst sag ich es war im Gegensatz zu den letzten Wochen etwas Fleisch dran und bei den Abwehrschnitzern und Vonic etwas stinkender Fisch.
Im Hintergedanken all der Schwierigkeiten die Dabro mit den einspielen der Truppe hatte bin ich zufrieden,ausser mit der Schlussphase der ersten Haelfte wo wir den Gegner Ball und Spiel ueberlassen haben,den Gegentor wo Alsonso und Boyamba gar nicht eingriffen und auf Vonic der gestern bewiesen hat wieviel Knipserblut in ihn steckt.
Was die Standarts betrift muss der Trainer mal entscheiden wer was macht,bei den Ecken hat Arslan meiner meinung auf jedenfall entschieden das Brumme es machen sollte.Seine sind auf jedenfall bis jetzt Mist.
Zitat von Happo am 22. September 2024, 06:30 UhrMir geht wie @westkurve. Nicht Fisch, nicht Fleisch. Der äußere Rahmen hatte eher was von Regio. 4002 Zusachuer.
Auffällig, nicht nur gestern, Brumme und Arslan sind sich nicht so ganz einig, wer denn nun der Standartspezialist ist.
Das Fitteo zur PK nach dem Spiel:
Bevor du das Spiel jetzt Vegan nennst sag ich es war im Gegensatz zu den letzten Wochen etwas Fleisch dran und bei den Abwehrschnitzern und Vonic etwas stinkender Fisch.
Im Hintergedanken all der Schwierigkeiten die Dabro mit den einspielen der Truppe hatte bin ich zufrieden,ausser mit der Schlussphase der ersten Haelfte wo wir den Gegner Ball und Spiel ueberlassen haben,den Gegentor wo Alsonso und Boyamba gar nicht eingriffen und auf Vonic der gestern bewiesen hat wieviel Knipserblut in ihn steckt.
Was die Standarts betrift muss der Trainer mal entscheiden wer was macht,bei den Ecken hat Arslan meiner meinung auf jedenfall entschieden das Brumme es machen sollte.Seine sind auf jedenfall bis jetzt Mist.
Zitat von Tommy am 22. September 2024, 11:02 UhrMoin Rot Weisse,,,
es hätte ein Sieg sein MÜSSEN. Habe fertig 🙂
Nur der RWE, denn alles andere ist nur Fußball!!!
Moin Rot Weisse,,,
es hätte ein Sieg sein MÜSSEN. Habe fertig 🙂
Nur der RWE, denn alles andere ist nur Fußball!!!
Zitat von Happo am 23. September 2024, 13:49 UhrEin Schwabe im Revier
Artikel der Funke-Medien vom 21.09.2024 oi Essener Lokalteil
Rot-Weiss Essen: So tickt der neue Boss an der Hafenstraße
Essen. Wer ist Marc-Nicolai Pfeifer (43), der neue Vorstandschef von RWE? Wo er herkommt, was ihn antreibt und was er erreichen will.
Wie viele Tage er nun schon im Amt ist? Marc-Nicolai Pfeifer hat nicht nachgezählt. Wer es genau wissen will: Es sind 83. So lange ist der 43-Jährige neuer Vorstandsvorsitzender von Rot-Weiss Essen. Seit dieser Woche ist er offiziell Essener Bürger. Marc-Nicolai Pfeifer ist angekommen im Ruhrgebiet.
Für den gebürtigen Schwaben ist es die erste intensive Begegnung mit dieser Stadt. Essen kennt er bislang nur flüchtig von Auswärtsspielen mit den Münchener Löwen, wo er zuletzt als Geschäftsführer tätig war. „Eine kleine Stadtrundfahrt habe ich schon hinter mir“, erzählt Pfeifer. Noch bevor er seinen Vertrag mit Rot-Weiss Essen unterzeichnete, habe ihn Lothar Oelert, seit kurzem RWE-Aufsichtsratsvorsitzender, ins Auto gesetzt und herumgefahren, nach Werden, nach Kettwig, an den Baldeneysee, zur Villa Hügel...
Ganz oder gar nicht: Marc-Nicolai Pfeifer hat seinen Lebensmittelpunkt nach Essen verlegt
Ob er schon einen Lieblingsort gefunden habe? „Die Hafenstraße“, antwortet Pfeifer pflichtschuldig und lacht. Na klar, wegen des Fußballs ist er da. Weil er sich ganz mit seiner Aufgabe identifiziere, hat er Essen zu seinem neuen Lebensmittelpunkt gemacht.
Mit seiner Verlobten hat er inzwischen eine Wohnung bezogen, mitten drin in Rüttenscheid. Das sei praktisch, „wenn man gerne unter Menschen ist“, sagt er. Welchen Eindruck hat er von Essen gewonnen? „Ich fühle mich sehr gut aufgenommen im Verein und in der Stadt“, sagt Marc-Nicolai Pfeifer und schwärmt von der offenen Art, mit der ihm die Menschen begegneten. „So etwas findet man nicht in jeder Region in Deutschland.“ Dass RWE-Fans auch sehr offen und direkt sein können, wenn es sportlich nicht so läuft wie erhofft, diese Erfahrung steht noch aus.
Pfeifer spricht selbst von „positiven Vorurteilen“, fügt aber hinzu, dass ihm Ehrlichkeit, Offenheit und Direktheit persönlich wichtig seien. Wer will, hört daraus eine versteckte Kritik an seinem letzten Arbeitgeber. Die Zeit in München lief für ihn nicht wie erhofft. Der TSV 1860 ist ein komplizierter Verein, weil dort mehrere das Sagen haben, neben dem Vorstand auch der millionenschwere Investor Hasan Ismaik. Als Geschäftsführer saß Pfeifer zwischen den Stühlen und musste vorzeitig gehen.
Das ist nicht ungewöhnlich im schnelllebigen Fußballgeschäft. Die Zeit sei sehr lehrreich gewesen. Und doch dürfte der Abschied schmerzhaft gewesen sein. Pfeifer bezeichnet sich als ehrgeizig. Seine Karriere hat er minutiös geplant. „Ich wollte immer Manager werden“, schon damals, als er beim VfB Stuttgart in der Jugend kickte und seine Mannschaftskameraden wahrscheinlich von einer Karriere als Spieler träumten.
Seine Familie hatte ihm davon abgeraten, Fußball-Manager zu werden
Pfeifer ging seinen Weg, entgegen dem Rat seiner Familie, wo sie Ärzte, Apotheker und Unternehmer sind, wie er erzählt. Was ihn am Job des Fußball-Managers so sehr gereizt hat? Der Fußball, die Emotionen, die dieser Sport weckt. Ja, auch das. Pfeifer nennt aber auch Ehrgeiz und Siegeswillen als seine Motive, und Verantwortungsbewusstsein, das er daheim als ältester von fünf Jungs früh erlernt habe.
Schon als Schüler habe er in den Ferien im Fan-Shop des VfB gejobbt. Während des Studiums sammelte er praktische Erfahrungen bei verschiedenen Vereinen, bis er kaufmännischer Leiter und schließlich Geschäftsführer bei den Stuttgarter Kickers wurde. Es folgten dreieinhalb Jahre bei den Münchener Löwen.
Nun also RWE. Was nicht heißt, dass er ab sofort in rot-weißer Bettwäsche schläft, sagt Pfeifer und schmunzelt. „Wenn Du in der Verantwortung stehst, bist Du auch Fan des Vereins, für den Du arbeitest. Aber das fällt einem hier wirklich nicht schwer“, schiebt er hinterher. Sich aber am ersten Tag hinzustellen, und voller Inbrunst zu erklären, er sei RWE-Fan, das empfände auch er als unglaubwürdig. „Es ist wichtig, sich zu 100 Prozent mit seiner Aufgabe zu identifizieren“, sagt Pfeifer, was er für sich in Anspruch nimmt. Stünden aber wichtige Entscheidungen an, sei es ebenso wichtig, die Emotionen außen vor zulassen.
Mit Traditionsvereinen wie RWE, wo die Emotionen schon mal überkochen, kennt er sich aus
Das gilt umso mehr in einem Traditionsverein wie Rot-Weiss Essen, wo die Emotionen schon mal überkochen. Mit Traditionsvereinen kennt sich Marc-Nicolai Pfeifer inzwischen aus. Dass RWE eine in Teilen schwierige Fanszene hat, davon hatte er gehört. Pfeifer will das nicht kleinreden, aber auch nicht zu hoch hängen, wie er sagt. Ihm sei es wichtig, „mit den Fans zu sprechen und nicht über sie. Damit haben wir bereits angefangen“. In der Öffentlichkeit wolle er lieber über die vielen positiven Dinge reden, die er im Verein vorgefunden habe, über die „Essener Chancen“ zum Beispiel, das Sozialprojekt von RWE.
Was die sportlichen Ziele angeht, vermeidet Pfeifer vollmundige Ankündigungen. Lieber gibt er sich bescheiden. Er wolle dazu beitragen, dass „die Fans irgendwann nicht nur vom Aufstieg in die 2. Liga träumen, sondern dass dieser Traum auch realistisch ist“. Dazu bedürfe es der wirtschaftlichen Voraussetzungen.
Der viel zitierte Satz, wonach Geld Tore schießt, sei ihm „zu platt“. Pfeifer spricht lieber von Kostensicherung und von Effizienzsteigerung. Da spricht der studierte Betriebswirt und Marketingexperte. Deshalb, als Fachmann, hat ihn der Aufsichtsrat nach Essen geholt.
Den geplanten Stadionausbau bezeichnet Pfeifer als ein „Commitment“, als einen Vertrauensbeweis der Stadt und der Politik. Spätestens in der 2. Liga sei ein größeres Stadion unverzichtbar. Das klingt so, als hätte Marc-Nicolai Pfeifer mit Rot-Weiss Essen noch viel vor.
Ein Schwabe im Revier
Artikel der Funke-Medien vom 21.09.2024 oi Essener Lokalteil
Rot-Weiss Essen: So tickt der neue Boss an der Hafenstraße
Essen. Wer ist Marc-Nicolai Pfeifer (43), der neue Vorstandschef von RWE? Wo er herkommt, was ihn antreibt und was er erreichen will.
Wie viele Tage er nun schon im Amt ist? Marc-Nicolai Pfeifer hat nicht nachgezählt. Wer es genau wissen will: Es sind 83. So lange ist der 43-Jährige neuer Vorstandsvorsitzender von Rot-Weiss Essen. Seit dieser Woche ist er offiziell Essener Bürger. Marc-Nicolai Pfeifer ist angekommen im Ruhrgebiet.
Für den gebürtigen Schwaben ist es die erste intensive Begegnung mit dieser Stadt. Essen kennt er bislang nur flüchtig von Auswärtsspielen mit den Münchener Löwen, wo er zuletzt als Geschäftsführer tätig war. „Eine kleine Stadtrundfahrt habe ich schon hinter mir“, erzählt Pfeifer. Noch bevor er seinen Vertrag mit Rot-Weiss Essen unterzeichnete, habe ihn Lothar Oelert, seit kurzem RWE-Aufsichtsratsvorsitzender, ins Auto gesetzt und herumgefahren, nach Werden, nach Kettwig, an den Baldeneysee, zur Villa Hügel...
Ganz oder gar nicht: Marc-Nicolai Pfeifer hat seinen Lebensmittelpunkt nach Essen verlegt
Ob er schon einen Lieblingsort gefunden habe? „Die Hafenstraße“, antwortet Pfeifer pflichtschuldig und lacht. Na klar, wegen des Fußballs ist er da. Weil er sich ganz mit seiner Aufgabe identifiziere, hat er Essen zu seinem neuen Lebensmittelpunkt gemacht.
Mit seiner Verlobten hat er inzwischen eine Wohnung bezogen, mitten drin in Rüttenscheid. Das sei praktisch, „wenn man gerne unter Menschen ist“, sagt er. Welchen Eindruck hat er von Essen gewonnen? „Ich fühle mich sehr gut aufgenommen im Verein und in der Stadt“, sagt Marc-Nicolai Pfeifer und schwärmt von der offenen Art, mit der ihm die Menschen begegneten. „So etwas findet man nicht in jeder Region in Deutschland.“ Dass RWE-Fans auch sehr offen und direkt sein können, wenn es sportlich nicht so läuft wie erhofft, diese Erfahrung steht noch aus.
Pfeifer spricht selbst von „positiven Vorurteilen“, fügt aber hinzu, dass ihm Ehrlichkeit, Offenheit und Direktheit persönlich wichtig seien. Wer will, hört daraus eine versteckte Kritik an seinem letzten Arbeitgeber. Die Zeit in München lief für ihn nicht wie erhofft. Der TSV 1860 ist ein komplizierter Verein, weil dort mehrere das Sagen haben, neben dem Vorstand auch der millionenschwere Investor Hasan Ismaik. Als Geschäftsführer saß Pfeifer zwischen den Stühlen und musste vorzeitig gehen.
Das ist nicht ungewöhnlich im schnelllebigen Fußballgeschäft. Die Zeit sei sehr lehrreich gewesen. Und doch dürfte der Abschied schmerzhaft gewesen sein. Pfeifer bezeichnet sich als ehrgeizig. Seine Karriere hat er minutiös geplant. „Ich wollte immer Manager werden“, schon damals, als er beim VfB Stuttgart in der Jugend kickte und seine Mannschaftskameraden wahrscheinlich von einer Karriere als Spieler träumten.
Seine Familie hatte ihm davon abgeraten, Fußball-Manager zu werden
Pfeifer ging seinen Weg, entgegen dem Rat seiner Familie, wo sie Ärzte, Apotheker und Unternehmer sind, wie er erzählt. Was ihn am Job des Fußball-Managers so sehr gereizt hat? Der Fußball, die Emotionen, die dieser Sport weckt. Ja, auch das. Pfeifer nennt aber auch Ehrgeiz und Siegeswillen als seine Motive, und Verantwortungsbewusstsein, das er daheim als ältester von fünf Jungs früh erlernt habe.
Schon als Schüler habe er in den Ferien im Fan-Shop des VfB gejobbt. Während des Studiums sammelte er praktische Erfahrungen bei verschiedenen Vereinen, bis er kaufmännischer Leiter und schließlich Geschäftsführer bei den Stuttgarter Kickers wurde. Es folgten dreieinhalb Jahre bei den Münchener Löwen.
Nun also RWE. Was nicht heißt, dass er ab sofort in rot-weißer Bettwäsche schläft, sagt Pfeifer und schmunzelt. „Wenn Du in der Verantwortung stehst, bist Du auch Fan des Vereins, für den Du arbeitest. Aber das fällt einem hier wirklich nicht schwer“, schiebt er hinterher. Sich aber am ersten Tag hinzustellen, und voller Inbrunst zu erklären, er sei RWE-Fan, das empfände auch er als unglaubwürdig. „Es ist wichtig, sich zu 100 Prozent mit seiner Aufgabe zu identifizieren“, sagt Pfeifer, was er für sich in Anspruch nimmt. Stünden aber wichtige Entscheidungen an, sei es ebenso wichtig, die Emotionen außen vor zulassen.
Mit Traditionsvereinen wie RWE, wo die Emotionen schon mal überkochen, kennt er sich aus
Das gilt umso mehr in einem Traditionsverein wie Rot-Weiss Essen, wo die Emotionen schon mal überkochen. Mit Traditionsvereinen kennt sich Marc-Nicolai Pfeifer inzwischen aus. Dass RWE eine in Teilen schwierige Fanszene hat, davon hatte er gehört. Pfeifer will das nicht kleinreden, aber auch nicht zu hoch hängen, wie er sagt. Ihm sei es wichtig, „mit den Fans zu sprechen und nicht über sie. Damit haben wir bereits angefangen“. In der Öffentlichkeit wolle er lieber über die vielen positiven Dinge reden, die er im Verein vorgefunden habe, über die „Essener Chancen“ zum Beispiel, das Sozialprojekt von RWE.
Was die sportlichen Ziele angeht, vermeidet Pfeifer vollmundige Ankündigungen. Lieber gibt er sich bescheiden. Er wolle dazu beitragen, dass „die Fans irgendwann nicht nur vom Aufstieg in die 2. Liga träumen, sondern dass dieser Traum auch realistisch ist“. Dazu bedürfe es der wirtschaftlichen Voraussetzungen.
Der viel zitierte Satz, wonach Geld Tore schießt, sei ihm „zu platt“. Pfeifer spricht lieber von Kostensicherung und von Effizienzsteigerung. Da spricht der studierte Betriebswirt und Marketingexperte. Deshalb, als Fachmann, hat ihn der Aufsichtsrat nach Essen geholt.
Den geplanten Stadionausbau bezeichnet Pfeifer als ein „Commitment“, als einen Vertrauensbeweis der Stadt und der Politik. Spätestens in der 2. Liga sei ein größeres Stadion unverzichtbar. Das klingt so, als hätte Marc-Nicolai Pfeifer mit Rot-Weiss Essen noch viel vor.
Zitat von Hansi am 23. September 2024, 14:12 Uhrdass ihm Ehrlichkeit, Offenheit und Direktheit persönlich wichtig seien
schoene worte und ich hoffe mal das er diese auch vorlebt den an seinen worten und taten wird er von uns gemessen.
dass ihm Ehrlichkeit, Offenheit und Direktheit persönlich wichtig seien
schoene worte und ich hoffe mal das er diese auch vorlebt den an seinen worten und taten wird er von uns gemessen.
Zitat von Happo am 24. September 2024, 07:07 UhrZwei Schiedsrichter - zwei Meinungen.
Elfmeter oder nicht?
IG Schiedsrichter meint:
FC Ingolstadt 04 – Rot-Weiss Essen 2:2 (SR: Fabienne Michel)
Szene 1: Nach einem übereifrigen und ungestümen Einsteigen gegen Wintzheimer ging Dühring zu Werke, der schon auf dem Weg aus dem Strafraum war. Schiedsrichter Michel zeigte sofort auf auf den Punkt. Richtige Entscheidung! Der Ingolstädter versucht zwar den Ball zu treffen, trifft ihn aber am Ende nicht. [TV-Bilder – 02:30 Minuten]
Papa Rafati meint dagen:
Babak Rafati: Bei diesem Zweikampf grätscht Dühring gegen Wintzheimer und verfehlt den Ball. Allerdings trifft er mit dem linken ausgestreckten Bein auch nicht den Angreifer. Auch mit dem rechten Nachziehbein gibt es keinen Kontakt, sodass kein Foulspiel zu erkennen ist. Der Angreifer nimmt den Zweikampf dankend an und lässt sich fallen. Eine Fehlentscheidung, auf Elfmeter zu entscheiden.
Wie würden Sie entscheidn? ☺
Zwei Schiedsrichter - zwei Meinungen.
Elfmeter oder nicht?
IG Schiedsrichter meint:
FC Ingolstadt 04 – Rot-Weiss Essen 2:2 (SR: Fabienne Michel)
Szene 1: Nach einem übereifrigen und ungestümen Einsteigen gegen Wintzheimer ging Dühring zu Werke, der schon auf dem Weg aus dem Strafraum war. Schiedsrichter Michel zeigte sofort auf auf den Punkt. Richtige Entscheidung! Der Ingolstädter versucht zwar den Ball zu treffen, trifft ihn aber am Ende nicht. [TV-Bilder – 02:30 Minuten]
Papa Rafati meint dagen:
Babak Rafati: Bei diesem Zweikampf grätscht Dühring gegen Wintzheimer und verfehlt den Ball. Allerdings trifft er mit dem linken ausgestreckten Bein auch nicht den Angreifer. Auch mit dem rechten Nachziehbein gibt es keinen Kontakt, sodass kein Foulspiel zu erkennen ist. Der Angreifer nimmt den Zweikampf dankend an und lässt sich fallen. Eine Fehlentscheidung, auf Elfmeter zu entscheiden.
Wie würden Sie entscheidn? ☺
Zitat von Hansi am 24. September 2024, 07:54 UhrZitat von Happo am 24. September 2024, 07:07 UhrZwei Schiedsrichter - zwei Meinungen.
Elfmeter oder nicht?
IG Schiedsrichter meint:
FC Ingolstadt 04 – Rot-Weiss Essen 2:2 (SR: Fabienne Michel)
Szene 1: Nach einem übereifrigen und ungestümen Einsteigen gegen Wintzheimer ging Dühring zu Werke, der schon auf dem Weg aus dem Strafraum war. Schiedsrichter Michel zeigte sofort auf auf den Punkt. Richtige Entscheidung! Der Ingolstädter versucht zwar den Ball zu treffen, trifft ihn aber am Ende nicht. [TV-Bilder – 02:30 Minuten]
Papa Rafati meint dagen:
Babak Rafati: Bei diesem Zweikampf grätscht Dühring gegen Wintzheimer und verfehlt den Ball. Allerdings trifft er mit dem linken ausgestreckten Bein auch nicht den Angreifer. Auch mit dem rechten Nachziehbein gibt es keinen Kontakt, sodass kein Foulspiel zu erkennen ist. Der Angreifer nimmt den Zweikampf dankend an und lässt sich fallen. Eine Fehlentscheidung, auf Elfmeter zu entscheiden.
Wie würden Sie entscheidn? ☺
Das Rafati mal wieder keine Ahnung hat.Der Ingolstaedter ist zu ungestuem in den Zweikampf gegangen,er trift Wintzheimer der es dankend angenommen hat.Die gute Schiedsrichterin hat bei der 50/50 entscheidung zu unseren Gunsten gepfiffe und die Dummheit des Verteidigers bestraft.Wer an der Stelle so einsteigt bettelt um einen Elfmeter den Wintzheimer war ja schon auf den weg aus den Strafraum.
Wenn einer so gegen uns gepfiffen wird geh ich erstmal an die Decke,nach einigen Tagen und 10 Wiederholungen (die Sie nicht hatte) sag ich mal das von 10 Schiedsrichter 7 auf den Punkt zeigen und drei nicht.
Das ist das schoene an der 3.Liga,wir muessen nicht jede situation 10.minuten von der VAR begutachten lassen sondern erleben Fussball so wie er ist,mit Emotionen und menschlichen Fehlern.Alles im allen bin ich fuer die VAR,es gibt Laender da merkt man gar nicht das die anwesend sind weil die sich nur in krassen Fehlentscheidungen melden.In Deutschland muss jede Szene bis zum erbrechen ausdiskutiert werden.
Zitat von Happo am 24. September 2024, 07:07 UhrZwei Schiedsrichter - zwei Meinungen.
Elfmeter oder nicht?
IG Schiedsrichter meint:
FC Ingolstadt 04 – Rot-Weiss Essen 2:2 (SR: Fabienne Michel)
Szene 1: Nach einem übereifrigen und ungestümen Einsteigen gegen Wintzheimer ging Dühring zu Werke, der schon auf dem Weg aus dem Strafraum war. Schiedsrichter Michel zeigte sofort auf auf den Punkt. Richtige Entscheidung! Der Ingolstädter versucht zwar den Ball zu treffen, trifft ihn aber am Ende nicht. [TV-Bilder – 02:30 Minuten]
Papa Rafati meint dagen:
Babak Rafati: Bei diesem Zweikampf grätscht Dühring gegen Wintzheimer und verfehlt den Ball. Allerdings trifft er mit dem linken ausgestreckten Bein auch nicht den Angreifer. Auch mit dem rechten Nachziehbein gibt es keinen Kontakt, sodass kein Foulspiel zu erkennen ist. Der Angreifer nimmt den Zweikampf dankend an und lässt sich fallen. Eine Fehlentscheidung, auf Elfmeter zu entscheiden.
Wie würden Sie entscheidn? ☺
Das Rafati mal wieder keine Ahnung hat.Der Ingolstaedter ist zu ungestuem in den Zweikampf gegangen,er trift Wintzheimer der es dankend angenommen hat.Die gute Schiedsrichterin hat bei der 50/50 entscheidung zu unseren Gunsten gepfiffe und die Dummheit des Verteidigers bestraft.Wer an der Stelle so einsteigt bettelt um einen Elfmeter den Wintzheimer war ja schon auf den weg aus den Strafraum.
Wenn einer so gegen uns gepfiffen wird geh ich erstmal an die Decke,nach einigen Tagen und 10 Wiederholungen (die Sie nicht hatte) sag ich mal das von 10 Schiedsrichter 7 auf den Punkt zeigen und drei nicht.
Das ist das schoene an der 3.Liga,wir muessen nicht jede situation 10.minuten von der VAR begutachten lassen sondern erleben Fussball so wie er ist,mit Emotionen und menschlichen Fehlern.Alles im allen bin ich fuer die VAR,es gibt Laender da merkt man gar nicht das die anwesend sind weil die sich nur in krassen Fehlentscheidungen melden.In Deutschland muss jede Szene bis zum erbrechen ausdiskutiert werden.
Zitat von Der Herr Ex am 24. September 2024, 10:49 UhrIch halte den Elfmeter nach wie vor für eine Fehlentscheidung - wenn auch keine krasse.
Beide Aussagen sind in meinen Augen falsch ! Dühring trifft sehr wohl Wintzheimer am Bein ... aaaaaaber nachdem er zuvor ganz leicht den Ball gespielt hat !!!
Also eigentlich kein Elfer, da die Ballberührung zuerst kam, und erst danach Wintzheimer´s Bein AUCH noch berührt wurde !
Aber letztlich auch völlig schnurz, wir haben diesen Elfer DIESES mal bekommen, und in vielen zurückliegenden Situationen eben SEHR OFT auch nicht .... gleicht sich alles wieder aus !
Ich halte den Elfmeter nach wie vor für eine Fehlentscheidung - wenn auch keine krasse.
Beide Aussagen sind in meinen Augen falsch ! Dühring trifft sehr wohl Wintzheimer am Bein ... aaaaaaber nachdem er zuvor ganz leicht den Ball gespielt hat !!!
Also eigentlich kein Elfer, da die Ballberührung zuerst kam, und erst danach Wintzheimer´s Bein AUCH noch berührt wurde !
Aber letztlich auch völlig schnurz, wir haben diesen Elfer DIESES mal bekommen, und in vielen zurückliegenden Situationen eben SEHR OFT auch nicht .... gleicht sich alles wieder aus !