Das Forum
Rund ums Stadion an der Hafenstrasse
Zitat von Der Herr Ex am 25. März 2026, 20:01 UhrZitat von Hans_Schopfheim am 25. März 2026, 16:32 UhrZitat von Der Herr Ex am 25. März 2026, 13:20 UhrUnd was das "Alleinesein" am Bierstand unterm Flutlichtmasten betrifft brauchst Du Dir ebenfalls keine Sorgen zu machen. Für Jungs die sich RECHTZEITIG vorher anmelden, wird dort von der kompletten Uralt-Truppe extra der rote Teppich ausgelegt und eine Empfangs-Blas-Kapelle aus dem Hut gezaubert.
Hallo Uwe, Helene Fischer kommt doch sicher auch ????
Ich bin mir ziemlich sicher, daß da ein gewisser Herr Happo mit seinem erstklassigen Netzwerk bereits Kontakt zu ihren Managern aufgenommen hat .... da kennt der nix.
Und wenn´s mit Frau Fischer doch nichts werden sollte .... dann kommen notfalls halt die STONES ...... kurz vorbei ! 😉
Zitat von Hans_Schopfheim am 25. März 2026, 16:32 UhrZitat von Der Herr Ex am 25. März 2026, 13:20 UhrUnd was das "Alleinesein" am Bierstand unterm Flutlichtmasten betrifft brauchst Du Dir ebenfalls keine Sorgen zu machen. Für Jungs die sich RECHTZEITIG vorher anmelden, wird dort von der kompletten Uralt-Truppe extra der rote Teppich ausgelegt und eine Empfangs-Blas-Kapelle aus dem Hut gezaubert.
Hallo Uwe, Helene Fischer kommt doch sicher auch ????
Ich bin mir ziemlich sicher, daß da ein gewisser Herr Happo mit seinem erstklassigen Netzwerk bereits Kontakt zu ihren Managern aufgenommen hat .... da kennt der nix.
Und wenn´s mit Frau Fischer doch nichts werden sollte .... dann kommen notfalls halt die STONES ...... kurz vorbei ! 😉
Zitat von ralf26 am 26. März 2026, 07:38 UhrAbsolut nichtssagend das Format von Pfeifer und Rang, da bin ich genauso enttäuscht. Hätte man sich schenken können.
Absolut nichtssagend das Format von Pfeifer und Rang, da bin ich genauso enttäuscht. Hätte man sich schenken können.
Zitat von Happo am 26. März 2026, 07:58 UhrNoch ganz frisch ausse Presse, allerdings sind die Spekulationen über die Person Flüthmann ebenso wie die von Ex-Löwe Christian Werner schon älter.
Aus dem Artikel darf jeder herauslesen, was er möchte und wie er es bewertet. 😊
Überraschung: RWE denkt über Weiterentwicklung in der sportlichen Leitung nach
Essen. Rot-Weiss Essen klopft an das Tor zur 2. Bundesliga und denkt parallel über die Zukunft nach. Wie steht es um Sportdirektor Flüthmann? Was ist sonst geplant?Es ist eine bemerkenswerte Entwicklung, die Rot-Weiss Essen in der jüngeren Vergangenheit genommen hat. In der vierten Saison nach der Rückkehr in den Profifußball hat der Traditionsverein acht Spieltage vor dem Saisonende die Chance auf den ganz großen Wurf. Beim Tabellenzweiten der 3. Liga wurden Grundlagen für einen Aufstieg in die 2. Bundesliga geschaffen, sowohl sportlich als auch wirtschaftlich. Mitverantwortlich für den Erfolg auf dem Rasen ist Essens Sportchef-Duo, Sportdirektor Christian Flüthmann (43) und Direktor Profifußball Marcus Steegmann (45).
Die Aufgaben innerhalb der sportlichen Leitung beim Fußball-Drittligisten sind klar verteilt. Flüthmann und Steegmann verantworten unterschiedliche Bereiche, die in den vergangenen Monaten auch in der Außendarstellung unterschiedlich sichtbar waren. Im RWE-Umfeld wurde darüber gerätselt, warum der zuvor sehr präsente Flüthmann medial weniger in Erscheinung getreten ist. Dies wurde von dieser Redaktion zuletzt thematisiert.
Rot-Weiss Essen: Christian Flüthmann arbeitete an strategischen Themen
Dass Flüthmann öffentlich seltener in Erscheinung trat und nicht für Medienanfragen zur Verfügung stand, sei vor allem einer internen Aufgabenverteilung geschuldet, erklärte der Klub auf Nachfrage dieser Redaktion. An seiner Rolle innerhalb der sportlichen Leitung habe sich grundsätzlich nichts geändert. Vielmehr habe der Sportdirektor zuletzt verstärkt an Themen gearbeitet, die für die mittel- und langfristige Ausrichtung des Vereins relevant seien, im unmittelbaren Tagesgeschäft aber naturgemäß weniger sichtbar würden. Bei sämtlichen RWE-Spielen sitzt Flüthmann weiterhin auf der Bank.
Während Steegmann zuletzt vor allem bei Themen rund um Kaderplanung, Transferprozesse und die unmittelbaren Abläufe im Profibereich in Erscheinung trat, lag Flüthmanns Schwerpunkt verstärkt auf strategischen Themen innerhalb des sportlichen Bereichs. Dazu zählen unter anderem die Weiterentwicklung der Spielidentität „Hafenstraßenfußball“, die strategische Kaderplanung, der Aufbau klarerer Scouting- und Entscheidungsprozesse sowie die Begleitung des Trainerteams der ersten Mannschaft, heißt es von Seiten von Rot-Weiss Essen.
Im operativen Bereich rund um Personalfragen und Kaderplanung traten zuletzt vor allem Marcus Steegmann und Vorstandschef Marc-Nicolai Pfeifer in Erscheinung, vor allem während der Winter-Transferphase. Das war in der Außenwahrnehmung deutlich zu erkennen und sorgte im Umfeld für den Eindruck einer veränderten Rollenverteilung. Innerhalb des Vereins wird dies jedoch als klare Zuordnung unterschiedlicher Verantwortungsbereiche verstanden.
Rot-Weiss Essen denkt über Weiterentwicklung der sportlichen Struktur nach
Trotz der jüngsten Erfolge könnte sich rund um diese Konstellation perspektivisch etwas ändern. Denn Rot-Weiss Essen beschäftigt sich nach Informationen dieser Redaktion weiterhin mit der Frage, ob zusätzliche externe Impulse den sportlichen Bereich künftig ergänzen könnten. Dabei geht es nach aktuellem Stand nicht um eine auf einzelne Personen bezogene Entscheidung, sondern grundsätzlich um die Überlegung, wie die sportliche Struktur des Vereins perspektivisch weiterentwickelt werden kann. Welche konkrete Ausgestaltung dabei denkbar ist, bleibt offen.
Gerade an diesem Punkt gibt es rund um die Hafenstraße Spekulationen. Schon vor dem Jahreswechsel hatte RWE den gebürtigen Essener Stephan Engels als mögliche Verstärkung für die sportliche Leitung auf dem Zettel. Zu einem Abschluss kam es trotz einiger Gespräche nicht, an diesem Mittwoch wurde offiziell, dass der 35-Jährige als neuer Kaderplaner und Chefscout beim Zweitligisten Dynamo Dresden unterschrieben hat.
Rot-Weiss Essen sprach mit Ex-Löwen-Geschäftsführer Christian Werner
Aktuell kommt bei RWE ein Name ins Spiel, mit dem sich die Vereinsführung von Rot-Weiss Essen nach Informationen dieser Redaktion in den letzten Wochen und Monaten ausgetauscht hat. Es handelt sich um Christian Werner (44), den ehemaligen Geschäftsführer des Essener Ligarivalen 1860 München. Der promovierte Sportwissenschaftler genießt innerhalb der Fußballszene einen guten Ruf und pflegt ein sehr gutes Verhältnis zu RWE-Vorstandschef Pfeifer, beide arbeiteten kurz in München zusammen. Im September 2025 wurde er von seinen Aufgaben bei den Löwen entbunden, bis zum Jahr 2027 steht Werner bei 1860 allerdings noch unter Vertrag.
Was eine Verpflichtung Werners für Christian Flüthmann und Marcus Steegmann bedeuten würde, ist aktuell unklar. Den 2:1-Sieg von RWE bei Viktoria Köln verfolgte der Ex-Geschäftsführer der Löwen von der Tribüne aus, wenige Stunden zuvor schaute er seinem alten Verein 1860 München beim MSV Duisburg zu. Werner hält das Geschehen innerhalb der 3. Liga im Auge.
Rot-Weiss Essen befasst sich mit den nächsten Schritten
Ob es am Ende an der Hafenstraße um eine personelle Ergänzung innerhalb der bestehenden Struktur geht oder um weitergehende strukturelle Anpassungen, ist derzeit nicht abschließend geklärt. Klar ist lediglich, dass sich der Verein mit möglichen nächsten Entwicklungsschritten im sportlichen Bereich befasst.
Mit dem Duo Flüthmann und Steegmann ist RWE zuletzt aber gut gefahren. Christian Flüthmann ist seit April 2023 Sportdirektor von Rot-Weiss Essen. Gemeinsam mit Marcus Steegmann hatte er nach dem Abschied von Jörn Nowak die Verantwortung in der sportlichen Leitung übernommen. Zuvor war Fußballlehrer Flüthmann für die Leitung des Essener Nachwuchsleistungszentrums zuständig.
Flüthmann und Steegmann haben RWE weiterentwickelt
Dass sich Rot-Weiss Essen nach der Rückkehr in den Profifußball stabilisieren und sportlich an die Spitzengruppe der 3. Liga heranarbeiten konnte, ist auch ein Ergebnis der Arbeit der sportlichen Führung. Bereits in der Saison 2023/24 spielte RWE lange um den Aufstieg mit. Die Verträge von Flüthmann und Steegmann wurden im September 2024 jeweils langfristig (bis 2027) verlängert. Wie sich der Verein darüber hinaus strukturell weiter aufstellt, dürfte eine der spannenden Fragen der kommenden Monate bleiben.
ENDE
Meine Glaskugel sagt: Zwei Christian´s wird einer zuviel bei RWE sein. Aus Sicht der Ehrlich-Brother 😉😎
Noch ganz frisch ausse Presse, allerdings sind die Spekulationen über die Person Flüthmann ebenso wie die von Ex-Löwe Christian Werner schon älter.
Aus dem Artikel darf jeder herauslesen, was er möchte und wie er es bewertet. 😊
Überraschung: RWE denkt über Weiterentwicklung in der sportlichen Leitung nach
Es ist eine bemerkenswerte Entwicklung, die Rot-Weiss Essen in der jüngeren Vergangenheit genommen hat. In der vierten Saison nach der Rückkehr in den Profifußball hat der Traditionsverein acht Spieltage vor dem Saisonende die Chance auf den ganz großen Wurf. Beim Tabellenzweiten der 3. Liga wurden Grundlagen für einen Aufstieg in die 2. Bundesliga geschaffen, sowohl sportlich als auch wirtschaftlich. Mitverantwortlich für den Erfolg auf dem Rasen ist Essens Sportchef-Duo, Sportdirektor Christian Flüthmann (43) und Direktor Profifußball Marcus Steegmann (45).
Die Aufgaben innerhalb der sportlichen Leitung beim Fußball-Drittligisten sind klar verteilt. Flüthmann und Steegmann verantworten unterschiedliche Bereiche, die in den vergangenen Monaten auch in der Außendarstellung unterschiedlich sichtbar waren. Im RWE-Umfeld wurde darüber gerätselt, warum der zuvor sehr präsente Flüthmann medial weniger in Erscheinung getreten ist. Dies wurde von dieser Redaktion zuletzt thematisiert.
Rot-Weiss Essen: Christian Flüthmann arbeitete an strategischen Themen
Dass Flüthmann öffentlich seltener in Erscheinung trat und nicht für Medienanfragen zur Verfügung stand, sei vor allem einer internen Aufgabenverteilung geschuldet, erklärte der Klub auf Nachfrage dieser Redaktion. An seiner Rolle innerhalb der sportlichen Leitung habe sich grundsätzlich nichts geändert. Vielmehr habe der Sportdirektor zuletzt verstärkt an Themen gearbeitet, die für die mittel- und langfristige Ausrichtung des Vereins relevant seien, im unmittelbaren Tagesgeschäft aber naturgemäß weniger sichtbar würden. Bei sämtlichen RWE-Spielen sitzt Flüthmann weiterhin auf der Bank.
Während Steegmann zuletzt vor allem bei Themen rund um Kaderplanung, Transferprozesse und die unmittelbaren Abläufe im Profibereich in Erscheinung trat, lag Flüthmanns Schwerpunkt verstärkt auf strategischen Themen innerhalb des sportlichen Bereichs. Dazu zählen unter anderem die Weiterentwicklung der Spielidentität „Hafenstraßenfußball“, die strategische Kaderplanung, der Aufbau klarerer Scouting- und Entscheidungsprozesse sowie die Begleitung des Trainerteams der ersten Mannschaft, heißt es von Seiten von Rot-Weiss Essen.
Im operativen Bereich rund um Personalfragen und Kaderplanung traten zuletzt vor allem Marcus Steegmann und Vorstandschef Marc-Nicolai Pfeifer in Erscheinung, vor allem während der Winter-Transferphase. Das war in der Außenwahrnehmung deutlich zu erkennen und sorgte im Umfeld für den Eindruck einer veränderten Rollenverteilung. Innerhalb des Vereins wird dies jedoch als klare Zuordnung unterschiedlicher Verantwortungsbereiche verstanden.
Rot-Weiss Essen denkt über Weiterentwicklung der sportlichen Struktur nach
Trotz der jüngsten Erfolge könnte sich rund um diese Konstellation perspektivisch etwas ändern. Denn Rot-Weiss Essen beschäftigt sich nach Informationen dieser Redaktion weiterhin mit der Frage, ob zusätzliche externe Impulse den sportlichen Bereich künftig ergänzen könnten. Dabei geht es nach aktuellem Stand nicht um eine auf einzelne Personen bezogene Entscheidung, sondern grundsätzlich um die Überlegung, wie die sportliche Struktur des Vereins perspektivisch weiterentwickelt werden kann. Welche konkrete Ausgestaltung dabei denkbar ist, bleibt offen.
Gerade an diesem Punkt gibt es rund um die Hafenstraße Spekulationen. Schon vor dem Jahreswechsel hatte RWE den gebürtigen Essener Stephan Engels als mögliche Verstärkung für die sportliche Leitung auf dem Zettel. Zu einem Abschluss kam es trotz einiger Gespräche nicht, an diesem Mittwoch wurde offiziell, dass der 35-Jährige als neuer Kaderplaner und Chefscout beim Zweitligisten Dynamo Dresden unterschrieben hat.
Rot-Weiss Essen sprach mit Ex-Löwen-Geschäftsführer Christian Werner
Aktuell kommt bei RWE ein Name ins Spiel, mit dem sich die Vereinsführung von Rot-Weiss Essen nach Informationen dieser Redaktion in den letzten Wochen und Monaten ausgetauscht hat. Es handelt sich um Christian Werner (44), den ehemaligen Geschäftsführer des Essener Ligarivalen 1860 München. Der promovierte Sportwissenschaftler genießt innerhalb der Fußballszene einen guten Ruf und pflegt ein sehr gutes Verhältnis zu RWE-Vorstandschef Pfeifer, beide arbeiteten kurz in München zusammen. Im September 2025 wurde er von seinen Aufgaben bei den Löwen entbunden, bis zum Jahr 2027 steht Werner bei 1860 allerdings noch unter Vertrag.
Was eine Verpflichtung Werners für Christian Flüthmann und Marcus Steegmann bedeuten würde, ist aktuell unklar. Den 2:1-Sieg von RWE bei Viktoria Köln verfolgte der Ex-Geschäftsführer der Löwen von der Tribüne aus, wenige Stunden zuvor schaute er seinem alten Verein 1860 München beim MSV Duisburg zu. Werner hält das Geschehen innerhalb der 3. Liga im Auge.
Rot-Weiss Essen befasst sich mit den nächsten Schritten
Ob es am Ende an der Hafenstraße um eine personelle Ergänzung innerhalb der bestehenden Struktur geht oder um weitergehende strukturelle Anpassungen, ist derzeit nicht abschließend geklärt. Klar ist lediglich, dass sich der Verein mit möglichen nächsten Entwicklungsschritten im sportlichen Bereich befasst.
Mit dem Duo Flüthmann und Steegmann ist RWE zuletzt aber gut gefahren. Christian Flüthmann ist seit April 2023 Sportdirektor von Rot-Weiss Essen. Gemeinsam mit Marcus Steegmann hatte er nach dem Abschied von Jörn Nowak die Verantwortung in der sportlichen Leitung übernommen. Zuvor war Fußballlehrer Flüthmann für die Leitung des Essener Nachwuchsleistungszentrums zuständig.
Flüthmann und Steegmann haben RWE weiterentwickelt
Dass sich Rot-Weiss Essen nach der Rückkehr in den Profifußball stabilisieren und sportlich an die Spitzengruppe der 3. Liga heranarbeiten konnte, ist auch ein Ergebnis der Arbeit der sportlichen Führung. Bereits in der Saison 2023/24 spielte RWE lange um den Aufstieg mit. Die Verträge von Flüthmann und Steegmann wurden im September 2024 jeweils langfristig (bis 2027) verlängert. Wie sich der Verein darüber hinaus strukturell weiter aufstellt, dürfte eine der spannenden Fragen der kommenden Monate bleiben.
ENDE
Meine Glaskugel sagt: Zwei Christian´s wird einer zuviel bei RWE sein. Aus Sicht der Ehrlich-Brother 😉😎
Zitat von Hans_Schopfheim am 26. März 2026, 09:45 UhrZitat von Der Herr Ex am 25. März 2026, 20:01 UhrZitat von Hans_Schopfheim am 25. März 2026, 16:32 UhrZitat von Der Herr Ex am 25. März 2026, 13:20 UhrUnd was das "Alleinesein" am Bierstand unterm Flutlichtmasten betrifft brauchst Du Dir ebenfalls keine Sorgen zu machen. Für Jungs die sich RECHTZEITIG vorher anmelden, wird dort von der kompletten Uralt-Truppe extra der rote Teppich ausgelegt und eine Empfangs-Blas-Kapelle aus dem Hut gezaubert.
Hallo Uwe, Helene Fischer kommt doch sicher auch ????
Ich bin mir ziemlich sicher, daß da ein gewisser Herr Happo mit seinem erstklassigen Netzwerk bereits Kontakt zu ihren Managern aufgenommen hat .... da kennt der nix.
Und wenn´s mit Frau Fischer doch nichts werden sollte .... dann kommen notfalls halt die STONES ...... kurz vorbei ! 😉
Dio lebt ja leider nicht mehr, aber Accept würde ich auch akzeptieren !
Zitat von Der Herr Ex am 25. März 2026, 20:01 UhrZitat von Hans_Schopfheim am 25. März 2026, 16:32 UhrZitat von Der Herr Ex am 25. März 2026, 13:20 UhrUnd was das "Alleinesein" am Bierstand unterm Flutlichtmasten betrifft brauchst Du Dir ebenfalls keine Sorgen zu machen. Für Jungs die sich RECHTZEITIG vorher anmelden, wird dort von der kompletten Uralt-Truppe extra der rote Teppich ausgelegt und eine Empfangs-Blas-Kapelle aus dem Hut gezaubert.
Hallo Uwe, Helene Fischer kommt doch sicher auch ????
Ich bin mir ziemlich sicher, daß da ein gewisser Herr Happo mit seinem erstklassigen Netzwerk bereits Kontakt zu ihren Managern aufgenommen hat .... da kennt der nix.
Und wenn´s mit Frau Fischer doch nichts werden sollte .... dann kommen notfalls halt die STONES ...... kurz vorbei ! 😉
Dio lebt ja leider nicht mehr, aber Accept würde ich auch akzeptieren !
Zitat von Hansi am 26. März 2026, 09:56 UhrVieleicht arbeitet Pfeiffer auch weiter an seinen abgang richtung anderen Club und Werner wird sein Nachfolger.Bei RWE ist nichts unmoeglich.
Vieleicht arbeitet Pfeiffer auch weiter an seinen abgang richtung anderen Club und Werner wird sein Nachfolger.Bei RWE ist nichts unmoeglich.
Zitat von Der Herr Ex am 26. März 2026, 12:05 UhrKurz mein Senf zu obigem Artikel !
Prinzipiell halte ich es für keinen Fehler, daran zu arbeiten, daß sich die Strukturen bei unserem RWE nachhaltig "professionalisieren" und damit den gesamten Verein dauerhaft auf sowohl sportlich wie vor allem auch wirtschaftlich gesunde und stabile Beine zu stellen. Von daher halte ich es schon für sehr sinnvoll gerade in diese Richtung zu investieren - sowohl personell wie auch finanziell !
Was brächte uns denn ein Aufstieg - von dem wir noch satte 8 sehr schwere Spiele entfernt sind (!!!) - wenn wir aufgrund unzureichender infrastruktueller Ausrichtung erneut nach nur einem Jahr gleich wieder absteigen würden ? Das würde die ganze jahrelange mühevolle Aufbauarbeit, auf und neben dem Platz, zu einem gewissen Grad gleich wieder zunichte machen. Wenn wir aufsteigen, müssen wir für Rahmenbedingungen sorgen, die es uns ermöglichen in den oberen beiden Ligen DAUERHAFT endlich wieder Fuß zu fassen !
Von daher halte ich den Ansatz unserer derzeitigen Vereinsführung für absolut gerechtfertigt - so "kalt" alles auch manchmal rüberkommen mag. Für die Hafenstraße ist eine solche "kalte" - und rein geschäftsorientierte - Arbeitsweise vielleicht "ungewohnt" - aber unterm Strich wohl absolut richtig ! Viel zu oft in den zurückliegenden Jahrzehnten (!!! ) wurde beim RWE "einfach nur" spontan und aus dem Bauch heraus entschieden, was, wann, wo u.v.a. wie zu machen wäre. Der sportliche Ist-Zustand seit mindestens 40 Jahren ist meiner Meinung nach leider genau der Preis, den wir alle dafür zu bezahlen hatten.
Ich möchte daß sich das endlich nachhaltig ändert - und der Erfolg wieder dauerhaft an die Hafenstraße zurückkehrt !
Dafür ist es absolut notwendig, an den gegebenen Strukturen im Verein nachzubessern und ganz genau zu untersuchen, wo es noch deutlich Verbesserungs-Bedarf gibt. Und nach dieser ewig langen Zeit, in der unsere Roten nun schon überwiegend nur noch im Amateur-Bereich unterwegs waren, ist sehr vieles kaputtgegangen, daß jetzt erst nach und nach wieder auf wirklich professionelle Beine gestellt werden muß !
Daß dabei bei unserem heiß und innig geliebten, herrlich verrückten Fußball-Klub möglicherwiese ein Stück weit "familiäre Wärme" im Umgang untereinander auf der Strecke bleibt, ist halt vielleicht leider der Preis, den wir Rot-Weissen dafür bezahlen müssen. Nicht schön für sehr viele schon langjährige Angestellte im Klub, aber wohl leider im Jahre 2026 Ergebnis der ( auch ) gesellschaftlichen Entwicklung !
Muß man definitiv nicht schön finden ... aber wenn man mich fragen würde ... MIR wäre eine dauerhafte Rückkehr unseres Klubs in die beiden obersten Ligen Deutschlands da einfach noch ein Stück weit wichtiger !
Kurz mein Senf zu obigem Artikel !
Prinzipiell halte ich es für keinen Fehler, daran zu arbeiten, daß sich die Strukturen bei unserem RWE nachhaltig "professionalisieren" und damit den gesamten Verein dauerhaft auf sowohl sportlich wie vor allem auch wirtschaftlich gesunde und stabile Beine zu stellen. Von daher halte ich es schon für sehr sinnvoll gerade in diese Richtung zu investieren - sowohl personell wie auch finanziell !
Was brächte uns denn ein Aufstieg - von dem wir noch satte 8 sehr schwere Spiele entfernt sind (!!!) - wenn wir aufgrund unzureichender infrastruktueller Ausrichtung erneut nach nur einem Jahr gleich wieder absteigen würden ? Das würde die ganze jahrelange mühevolle Aufbauarbeit, auf und neben dem Platz, zu einem gewissen Grad gleich wieder zunichte machen. Wenn wir aufsteigen, müssen wir für Rahmenbedingungen sorgen, die es uns ermöglichen in den oberen beiden Ligen DAUERHAFT endlich wieder Fuß zu fassen !
Von daher halte ich den Ansatz unserer derzeitigen Vereinsführung für absolut gerechtfertigt - so "kalt" alles auch manchmal rüberkommen mag. Für die Hafenstraße ist eine solche "kalte" - und rein geschäftsorientierte - Arbeitsweise vielleicht "ungewohnt" - aber unterm Strich wohl absolut richtig ! Viel zu oft in den zurückliegenden Jahrzehnten (!!! ) wurde beim RWE "einfach nur" spontan und aus dem Bauch heraus entschieden, was, wann, wo u.v.a. wie zu machen wäre. Der sportliche Ist-Zustand seit mindestens 40 Jahren ist meiner Meinung nach leider genau der Preis, den wir alle dafür zu bezahlen hatten.
Ich möchte daß sich das endlich nachhaltig ändert - und der Erfolg wieder dauerhaft an die Hafenstraße zurückkehrt !
Dafür ist es absolut notwendig, an den gegebenen Strukturen im Verein nachzubessern und ganz genau zu untersuchen, wo es noch deutlich Verbesserungs-Bedarf gibt. Und nach dieser ewig langen Zeit, in der unsere Roten nun schon überwiegend nur noch im Amateur-Bereich unterwegs waren, ist sehr vieles kaputtgegangen, daß jetzt erst nach und nach wieder auf wirklich professionelle Beine gestellt werden muß !
Daß dabei bei unserem heiß und innig geliebten, herrlich verrückten Fußball-Klub möglicherwiese ein Stück weit "familiäre Wärme" im Umgang untereinander auf der Strecke bleibt, ist halt vielleicht leider der Preis, den wir Rot-Weissen dafür bezahlen müssen. Nicht schön für sehr viele schon langjährige Angestellte im Klub, aber wohl leider im Jahre 2026 Ergebnis der ( auch ) gesellschaftlichen Entwicklung !
Muß man definitiv nicht schön finden ... aber wenn man mich fragen würde ... MIR wäre eine dauerhafte Rückkehr unseres Klubs in die beiden obersten Ligen Deutschlands da einfach noch ein Stück weit wichtiger !
Zitat von Hansi am 26. März 2026, 12:08 UhrMuss man dann KALT arbeiten um sich oben fest zu setzen.Profesionel und Menschlich geht auch oder ist Freiburg,Mainz Heidenheim oder Elversberg ein Kuehlschrank der empatie und zusammenarbeite?
Muss man dann KALT arbeiten um sich oben fest zu setzen.Profesionel und Menschlich geht auch oder ist Freiburg,Mainz Heidenheim oder Elversberg ein Kuehlschrank der empatie und zusammenarbeite?
Zitat von Sir Manni am 26. März 2026, 12:59 UhrMahlzeit Hansi,
jetzt mal ehrlich; woher weißt Du oder woran machst Du fest, ob bei den genannten Vereinen nicht KALT oder mit mehr Empathie gearbeitet wird?
Diese Vereine sind zweifellos maximal erfolgreicher als RWE; unbestritten. Insbesondere was die sogenannten Dorfvereine Heidenheim und Elversberg in den letzten Jahren auf die Beine gestellt und geleistet haben, ist einfach nur sensationell...genauso wie Verl in unserer Liga.
Aber bist Du sicher, dass da in den letzten Jahren auf Manager- oder sonstiger Ebene oder auf der Geschäftsstelle vielleicht nicht auch kalte Entscheidungen getroffen worden sind.
Ich könnte das aus der Ferne nicht beurteilen.
Was diese Vereine definitiv auszeichnet, ist Ruhe und Kontinuität; beides Begriffe, die im RWE-Kosmos absolute Fremdwörter sind.
Nimm nur Freiburg als Beispiel; wie lange war da ein Volker Finke Trainer...oder ein Christian Streich? Oder ein Frank Schmidt in Heidenheim?
In Essen hätte keiner von denen einen Zweijahresvertrag erfüllen können/dürfen...
Mahlzeit Hansi,
jetzt mal ehrlich; woher weißt Du oder woran machst Du fest, ob bei den genannten Vereinen nicht KALT oder mit mehr Empathie gearbeitet wird?
Diese Vereine sind zweifellos maximal erfolgreicher als RWE; unbestritten. Insbesondere was die sogenannten Dorfvereine Heidenheim und Elversberg in den letzten Jahren auf die Beine gestellt und geleistet haben, ist einfach nur sensationell...genauso wie Verl in unserer Liga.
Aber bist Du sicher, dass da in den letzten Jahren auf Manager- oder sonstiger Ebene oder auf der Geschäftsstelle vielleicht nicht auch kalte Entscheidungen getroffen worden sind.
Ich könnte das aus der Ferne nicht beurteilen.
Was diese Vereine definitiv auszeichnet, ist Ruhe und Kontinuität; beides Begriffe, die im RWE-Kosmos absolute Fremdwörter sind.
Nimm nur Freiburg als Beispiel; wie lange war da ein Volker Finke Trainer...oder ein Christian Streich? Oder ein Frank Schmidt in Heidenheim?
In Essen hätte keiner von denen einen Zweijahresvertrag erfüllen können/dürfen...
Zitat von KULTURGUT1907 am 26. März 2026, 15:26 UhrKann Herrn Ex nur beipflichten!
Sehe ich inzwischen auch so.
Und ob die beiden Verantwortlichen wirklich so "kalt" bzw. nur professionell sind, wie sie immer dargestellt werden, weiß ich nicht. Habe allerdings von betroffenen Personen auch schon das Gegenteil gehört. Man sollte mit seinen Vorurteilen vorsichtig sein, bevor man die Menschen nicht näher kennengelernt hat. Meine Lebenserfahrung inzwischen.
Nur mal so.
Kann Herrn Ex nur beipflichten!
Sehe ich inzwischen auch so.
Und ob die beiden Verantwortlichen wirklich so "kalt" bzw. nur professionell sind, wie sie immer dargestellt werden, weiß ich nicht. Habe allerdings von betroffenen Personen auch schon das Gegenteil gehört. Man sollte mit seinen Vorurteilen vorsichtig sein, bevor man die Menschen nicht näher kennengelernt hat. Meine Lebenserfahrung inzwischen.
Nur mal so.
Zitat von Hansi am 26. März 2026, 16:30 Uhr@sir-manni an deren Außendarstellung geben sich so und vermarkten sich halt als ein etwas anderer Verein im kalten Haifischbecken. Da hoert man wenig von grosseer Fluktuation im Mitarbeiter bereich oder Termine beim Arbeitsgericht usw.Und die stehn etwas mehr im Fokus der Medien als wir.
Die scheinen alle famuliere usw hinter den Kulissen zu arbeiten.Das es bei denen genau wie bei uns auch in erster Linie um Erfolg und Geld geht ist ja logisch aber so manche Aktionen bei uns hätte auch anders geregelt werden koennen. Man muss nicht immer mit den Strom der anderen schwimmen und es denen gleich machen.Irgendwann verliert man sonst seine eigene Identiteit und dann wird man vom Arbeiterclubs zur Börsenunternehmen.
Zur Zeit strahlt RWE halt keine waerme aus.
@sir-manni an deren Außendarstellung geben sich so und vermarkten sich halt als ein etwas anderer Verein im kalten Haifischbecken. Da hoert man wenig von grosseer Fluktuation im Mitarbeiter bereich oder Termine beim Arbeitsgericht usw.Und die stehn etwas mehr im Fokus der Medien als wir.
Die scheinen alle famuliere usw hinter den Kulissen zu arbeiten.Das es bei denen genau wie bei uns auch in erster Linie um Erfolg und Geld geht ist ja logisch aber so manche Aktionen bei uns hätte auch anders geregelt werden koennen. Man muss nicht immer mit den Strom der anderen schwimmen und es denen gleich machen.Irgendwann verliert man sonst seine eigene Identiteit und dann wird man vom Arbeiterclubs zur Börsenunternehmen.
Zur Zeit strahlt RWE halt keine waerme aus.