Das Forum
Rund ums Stadion an der Hafenstrasse
Zitat von immerwiederrwe am 28. März 2024, 09:26 UhrDer Wasserkopf wächst weiter 😒🙄
Der Wasserkopf wächst weiter 😒🙄
Zitat von Hansi am 28. März 2024, 10:30 UhrZitat von Happo am 28. März 2024, 08:06 UhrMoinsen,
"Wer steht da draußen und klopfet an, dass ich die ganze Nacht nicht schlafen kann?" 😋😀
Vermutlich arbeitet Alexander Rang seine Sponsoren-Rang-Liste ab.
Dass es sehr schwer wird, Groß-Sponsoren für RWE zu begeistern, dafür kann der Mann nix. Seine und die Aussagen vom Rest-Vorstand und Aufsichtsrat, haben allerdings höhere Erwartungen geschürt. Den Vorwurf muss er, müssen sich die Herren gefallen lassen.
Bleibe dabei, RWE hat zuviel in Steine, weniger in Beine investiert. Ulm und/oder Elversberg gehen einen anderen Weg.Bis nachher mal.
Das es bei den Grosssponsoren nicht einfach wird war uns denke ich alle klar,nach Corona war vor dem Krieg und die Kohle sitzt ueberall fest betoniert in den Kassen.Aber wie sieht es im Bereich vom mittleren und kleinen Sponsoren aus,sind wir da schon in den Kopfen der Entscheidungstraeger zu gross um bei jeder Pommesbude anzuklopfen.1000 x 100 Euro im Monat bring auch Geld rein.
Und wenn Pfeifer jetzt noch einen bezahlten Mann fuer den Job hinter den Kullissen moechte und bekommt werden sich Spieler bei Vertragsverhandlungen und Verlaengerungen auch denken - ich soll verzichten weil kein Geld da ist,aber das kann. Und genauso wird auch der Trainer denken der wohl kaum mit den versprechen - wir investieren in alles nur nicht in deinen Bereich - verlaengert hat.
Nicht das man eines schoenen Sommers sagen kann das man mit einer Bundesligareifen Geschaeftsstelle die 4.Liga domminieren wird.
Zitat von Happo am 28. März 2024, 08:06 UhrMoinsen,
"Wer steht da draußen und klopfet an, dass ich die ganze Nacht nicht schlafen kann?" 😋😀
Vermutlich arbeitet Alexander Rang seine Sponsoren-Rang-Liste ab.
Dass es sehr schwer wird, Groß-Sponsoren für RWE zu begeistern, dafür kann der Mann nix. Seine und die Aussagen vom Rest-Vorstand und Aufsichtsrat, haben allerdings höhere Erwartungen geschürt. Den Vorwurf muss er, müssen sich die Herren gefallen lassen.
Bleibe dabei, RWE hat zuviel in Steine, weniger in Beine investiert. Ulm und/oder Elversberg gehen einen anderen Weg.Bis nachher mal.
Das es bei den Grosssponsoren nicht einfach wird war uns denke ich alle klar,nach Corona war vor dem Krieg und die Kohle sitzt ueberall fest betoniert in den Kassen.Aber wie sieht es im Bereich vom mittleren und kleinen Sponsoren aus,sind wir da schon in den Kopfen der Entscheidungstraeger zu gross um bei jeder Pommesbude anzuklopfen.1000 x 100 Euro im Monat bring auch Geld rein.
Und wenn Pfeifer jetzt noch einen bezahlten Mann fuer den Job hinter den Kullissen moechte und bekommt werden sich Spieler bei Vertragsverhandlungen und Verlaengerungen auch denken - ich soll verzichten weil kein Geld da ist,aber das kann. Und genauso wird auch der Trainer denken der wohl kaum mit den versprechen - wir investieren in alles nur nicht in deinen Bereich - verlaengert hat.
Nicht das man eines schoenen Sommers sagen kann das man mit einer Bundesligareifen Geschaeftsstelle die 4.Liga domminieren wird.
Zitat von Hansi am 28. März 2024, 10:31 UhrZitat von immerwiederrwe am 28. März 2024, 09:26 UhrDer Wasserkopf wächst weiter 😒🙄
Wenns so weiter geht hat man auch in zwei Jahren kein Geld fuer Spieler weil man wieder in eine groessere Geschaeftsstelle ziehn muss.
Zitat von immerwiederrwe am 28. März 2024, 09:26 UhrDer Wasserkopf wächst weiter 😒🙄
Wenns so weiter geht hat man auch in zwei Jahren kein Geld fuer Spieler weil man wieder in eine groessere Geschaeftsstelle ziehn muss.
Zitat von Westkurve am 28. März 2024, 12:08 UhrZitat von nobby 1907 am 28. März 2024, 08:57 UhrGenau Happo. Und jetzt wird ein Abteilungsleiter für die Finanzen gesucht. Der wird auch noch bezahlt. Nur am wichtigsten Personal eines Fussballvereins da muss gespart werden. Ne das versteh ich auch nicht. Aber eins muss ich unterstreichen, denn auch ich hab zum Kaderplaner Steegmann großes Vertrauen, hat er hier schon und vor allem bei Viktoria Köln bewiesen.
So langsam fängt der Schwanz an mit dem Hund zu wedeln, unglaublich 🤦♂️
Zitat von nobby 1907 am 28. März 2024, 08:57 UhrGenau Happo. Und jetzt wird ein Abteilungsleiter für die Finanzen gesucht. Der wird auch noch bezahlt. Nur am wichtigsten Personal eines Fussballvereins da muss gespart werden. Ne das versteh ich auch nicht. Aber eins muss ich unterstreichen, denn auch ich hab zum Kaderplaner Steegmann großes Vertrauen, hat er hier schon und vor allem bei Viktoria Köln bewiesen.
So langsam fängt der Schwanz an mit dem Hund zu wedeln, unglaublich 🤦♂️
Zitat von Happo am 28. März 2024, 17:18 UhrGehört ja eigentlich nicht hierhin, aber weil Du das mit dem Hund und dem Schwanz erwähnst, lieber @westkurve.
Zur Aufheiterung (vielleicht). Für mich auf jeden Fall 😀
Gehört ja eigentlich nicht hierhin, aber weil Du das mit dem Hund und dem Schwanz erwähnst, lieber @westkurve.
Zur Aufheiterung (vielleicht). Für mich auf jeden Fall 😀
Zitat von Mad Maddin am 28. März 2024, 17:22 Uhr
Eure Argumente sind alle gut und ich kann auch keines davon widerlegen.
Bleibt also wieder mal die Hoffnung zu Pidders Aussage...
"Glaube nicht, dass die Verantwortlichen, dem Reviersport, die Wahrheit über die Finanzielle Situation schildern."
Eure Argumente sind alle gut und ich kann auch keines davon widerlegen.
Bleibt also wieder mal die Hoffnung zu Pidders Aussage...
"Glaube nicht, dass die Verantwortlichen, dem Reviersport, die Wahrheit über die Finanzielle Situation schildern."
Zitat von Huerthi am 28. März 2024, 18:32 Uhr@ Arnd Der Wasserkopf wächst weiter … hoffentlich platzt er nicht bald. 😉
@ Stefan Der Lippensplatz und der Hauptplatz an der Seumannstraße könnten doch noch Tribünen an den Gegengeraden vertragen. Und mit der Verwaltung kann man ja schließlich immer weiter ziehen. 😢
@ Pidder Der neue Vertriebsleiter gibt bald so viel Gas, dass er Rang 1 belegt. 👋
@ Happo Zu viel in Steine investiert, stimme ich Dir zu. Wobei das Hauptproblem auch darin zu sehen ist, dass man zu viel auf einmal gewollt hat: Trainingsgelände, Umzug der Verwaltung, Ausbau NLZ, Übernahme Rasenpflege etc. Hätte mehr Spaß daran gehabt, wenn primär in die Mannschaft investiert worden wäre. 😀
@ Pidder, Nobby und viele andere Mein uneingeschränktes Vertrauen hat Marcus Steegmann, hoffentlich bekommt er die nötigen finanziellen Mittel an die Hand. 👍
@ Arnd Der Wasserkopf wächst weiter … hoffentlich platzt er nicht bald. 😉
@ Stefan Der Lippensplatz und der Hauptplatz an der Seumannstraße könnten doch noch Tribünen an den Gegengeraden vertragen. Und mit der Verwaltung kann man ja schließlich immer weiter ziehen. 😢
@ Pidder Der neue Vertriebsleiter gibt bald so viel Gas, dass er Rang 1 belegt. 👋
@ Happo Zu viel in Steine investiert, stimme ich Dir zu. Wobei das Hauptproblem auch darin zu sehen ist, dass man zu viel auf einmal gewollt hat: Trainingsgelände, Umzug der Verwaltung, Ausbau NLZ, Übernahme Rasenpflege etc. Hätte mehr Spaß daran gehabt, wenn primär in die Mannschaft investiert worden wäre. 😀
@ Pidder, Nobby und viele andere Mein uneingeschränktes Vertrauen hat Marcus Steegmann, hoffentlich bekommt er die nötigen finanziellen Mittel an die Hand. 👍
Zitat von Happo am 29. März 2024, 07:17 UhrErfolg steht und fällt nicht allein mit den finanziellen Möglichkeiten, doch ohne Moos ist halt nix bzw nicht viel los, zumindest was Profisport betrifft.
@huerthi hatte Recht mit seiner Einschätzung von Steegmanns Qualitäten, als dieser bei RWE anheuerte. Der macht zwar auch nicht aus Scheiße Gold, aber weiß die geringen Mitteln gut einzusetzen.
Ein Aspekt, warum RWE den Etat nicht erhöhen kann (will), hat vielleicht mit dem Stadionfertigbau zu tun. Rot-Weiss ist in Zugzwang, muss ne Menge Geld für die erhöhte Pacht in die Hände nehmen. Geld, was ansonsten eventuell in den Kader investiert würde. Reine Vermutung von mir.
War von Beginn an klar, dass die Stadionfertigstellung (ist es für mich), politsch ausgeschlachtet wird. Altbekannte Argumente werden wieder rausgehauen.
Neuestes Beispiel, die Essener Grünen:
Nachfolgend der Text vom Artikel ausse Funke-Presse:
Wenige Wochen bevor der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 24. April über die Freigabe von Planungsmitteln für den Ausbau des Stadions an der Hafenstraße abstimmen soll, unterstreichen die Essener Grünen, dass die Parteibasis dem Projekt kritisch bis ablehnend gegenüber steht. Die letztendliche Entscheidung wollen die Grünen den Essener Bürgerinnen und Bürgern überlassen.
Es sei unbestritten, dass das Stadion für Rot-Weiss Essen ein wichtiger Ort sei. Für viele Essenerinnen und Essener sei es ei „ein Stück Heimat“, heißt es in einer Stellungnahme des Kreisverbandes. „In Zeiten knapper Kassen ist es jedoch besonders wichtig darauf zu achten, dass Investitionen nach ihrer Notwendigkeit beschlossen werden. Das bedeutet, dass die dringende Sanierung und der Ausbau von sozialer Infrastruktur wie Kitas, Schulen und Breitensportanlagen vorrangig behandelt werden müssen“, betont Vorstandssprecherin Inga Sponheuer.
Die Investition ins Stadion darf für die Grünen nicht auf Kosten wichtiger Projekte gehen
Eine Investition in das Stadion dürfe nicht „auf Kosten anderer wichtiger Projekte gehen“, ergänzt Vorstandssprecher Markus Spitzer-Pachel. Die Grünen fordern nach Worten des Vorstandes eine sorgfältige Abwägung der Investitionen und betonen die Priorität anderer Projekt, die aus ihrer Sicht der gesamten Gesellschaft zugutekämen. Investitionen in den Sport sind wichtig, dürften aber nicht dazu führen, dass dringend benötigte Sanierungsmaßnahmen vernachlässigt werden.
Der Zeitpunkt, zu dem die Grünen mit seiner Stellungnahme an die Öffentlichkeit geht, scheint bewusst gewählt. Nach den Osterferien wollen Vertreter der Ratsfraktionen von CDU und Grünen zusammenkommen, um über den Stadionausbau und weitere anstehende Investitionen in die städtische Sportinfrastruktur zu beraten.
Die Grüne-Ratsfraktion soll über einen Ratsbürgerentscheid verhandeln
In dem die Grüne Partei klare Erwartungen formuliert, engt sie den Entscheidungsspielraum der eigenen Ratsfraktion ein. Der Kreisverband geht sogar einen Schritt weiter: Auf Beschluss der Jahreshauptversammlung soll die Ratsfraktion über einen Ratsbürgerbeschluss verhandeln. So wäre der Politik das Thema letztlich aus der Hand genommen und die Essenerinnen und Essener könnten selbst über den Stadionausbau entscheiden.
Die Grünen, die sich gerne rühmen gemeinsam mit der CDU eine „Gestaltungskoalition“ zu bilden, wollen also nicht selbst gestalten, sondern dies den Bürgern überlassen. Ob der Rat dem Vorstoß folgt, und einen Ratsbürgerentscheid zulässt, ist fraglich. Im Rat wäre dafür eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich.
Wie reagiert der „Gestaltungspartner“? CDU-Fraktionschef Fabian Schrumpf zeigt sich sichtlich bemüht, den Ball flach zu halten. Dass sich die Grüne Partei positioniere, bezeichnet Schrumpf als normales Geschäft der Politik. Seine Partei habe dies schließlich auch getan: pro Stadionausbau. Den Beratungen mit der Grünen-Ratsfraktion will Schrumpf in seiner Bewertung nach eigenen Worten nicht vorgreifen.
Rot-Weiss Essen will bei der Höhe der Stadionpacht „liefern“
Fest steht: Das Thema Stadionausbau wird mehr und mehr zu einem Politikum je näher die Kommunalwahl rückt. Der Baubeschluss soll erst im kommenden Sommer gefasst werden, ob vor der Wahl, bleibt abzuwarten. Im April geht es im Rat zunächst nur um Planungskosten, deren Höhe aber auch immerhin bereits rund 1,1 Millionen Euro beträgt.
Grünen-Fraktionschef Stephan Neumann erinnert daran, dass eine Einigung zwischen der städtischen Grundstücksverwaltung Essen (GVE), die das Stadion betreibt, und Rot-Weiss Essen als Hauptmieter, über die Höhe der zu zahlenden Pacht noch aussteht. RWE-Vorstand Marcus Uhlig verweist auf die laufenden Verhandlungen mit der GVE über einen „Letter of Intent“ über die finanziellen Regelungen, zeigt sich aber optimistisch, dass sich beide Seiten bis zur Ratssitzung einig werden.
Uhlig wirbt darum, dass die Politik in ihrer Entscheidung berücksichtigen möge, welchen wirtschaftlichen Effekte Rot-Weiss Essen auslöse; RWE hatte dazu jüngst eine Studie vorgelegt. Dass die Pacht steigen werde, stehe auch für den Verein außer Frage. Uhlig: „Wir werden liefern.“
ENDE ARTIKEL
Schulen, KITAS, Straßen usw. wurden auch ohne das Stadionprojekt nur notdürftig saniert. Hier wird wie gewohnt gegeneinander ausgespielt. Bei der Unterstützung für das TUP war man nicht so kritisch.
Wenn ich allein an die Posse mit dem Handelshofschriftzug denke. Hatte es kurz in der letzten Kolumne erwähnt), werd ich etweas sauer. Wieiviel Knete wurde seit JAHREN für diesen Unsinn rausgeschleudert?! Unverständlich auch, warum neue Machbarkeitsstudien für die Eckenschließung in Auftrag gegeben wurden. Dafür wurden bereits sechsstellige Summen vor Bau der vier Tribünen abgezweigt. Wofür wurden Drei Millionen Euro an Berater Berger gelöhnt?
Essen ist nicht fähig für ein "Großprojekt: GRUGA-Stadion. Gildehof-Bad, Stadtbad (hier war das Sportbecken wenige Centimeter zu kurz für internationale Wettbewerbe).
Ich wetter jetzt nicht allein gegen die Grünen. Mir reicht ein Blick zurück die Verottung des Georg-Melches Stdion miterlbt zu haben. Egal wer den Bürgermeister/in stellte, niemand hat sich für die Instandhaltung eingesetzt.
Eine Stadt, zwei Farben? Nicht in Essen! Das Hommage-Trikot von Essendiese und RWE an die Stadt, ist eine einseitige "Liebeserklärung".
Ich schau als Fan von Rot-Weiss Essen neidvoll nach GE. Da trifft es tatsächlich zu. Eine Stadt, zwei Farben. Leider sind das die falschen, also Stadt wie Farben. 🙂
Erfolg steht und fällt nicht allein mit den finanziellen Möglichkeiten, doch ohne Moos ist halt nix bzw nicht viel los, zumindest was Profisport betrifft.
@huerthi hatte Recht mit seiner Einschätzung von Steegmanns Qualitäten, als dieser bei RWE anheuerte. Der macht zwar auch nicht aus Scheiße Gold, aber weiß die geringen Mitteln gut einzusetzen.
Ein Aspekt, warum RWE den Etat nicht erhöhen kann (will), hat vielleicht mit dem Stadionfertigbau zu tun. Rot-Weiss ist in Zugzwang, muss ne Menge Geld für die erhöhte Pacht in die Hände nehmen. Geld, was ansonsten eventuell in den Kader investiert würde. Reine Vermutung von mir.
War von Beginn an klar, dass die Stadionfertigstellung (ist es für mich), politsch ausgeschlachtet wird. Altbekannte Argumente werden wieder rausgehauen.
Neuestes Beispiel, die Essener Grünen:
Nachfolgend der Text vom Artikel ausse Funke-Presse:
Wenige Wochen bevor der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 24. April über die Freigabe von Planungsmitteln für den Ausbau des Stadions an der Hafenstraße abstimmen soll, unterstreichen die Essener Grünen, dass die Parteibasis dem Projekt kritisch bis ablehnend gegenüber steht. Die letztendliche Entscheidung wollen die Grünen den Essener Bürgerinnen und Bürgern überlassen.
Es sei unbestritten, dass das Stadion für Rot-Weiss Essen ein wichtiger Ort sei. Für viele Essenerinnen und Essener sei es ei „ein Stück Heimat“, heißt es in einer Stellungnahme des Kreisverbandes. „In Zeiten knapper Kassen ist es jedoch besonders wichtig darauf zu achten, dass Investitionen nach ihrer Notwendigkeit beschlossen werden. Das bedeutet, dass die dringende Sanierung und der Ausbau von sozialer Infrastruktur wie Kitas, Schulen und Breitensportanlagen vorrangig behandelt werden müssen“, betont Vorstandssprecherin Inga Sponheuer.
Die Investition ins Stadion darf für die Grünen nicht auf Kosten wichtiger Projekte gehen
Eine Investition in das Stadion dürfe nicht „auf Kosten anderer wichtiger Projekte gehen“, ergänzt Vorstandssprecher Markus Spitzer-Pachel. Die Grünen fordern nach Worten des Vorstandes eine sorgfältige Abwägung der Investitionen und betonen die Priorität anderer Projekt, die aus ihrer Sicht der gesamten Gesellschaft zugutekämen. Investitionen in den Sport sind wichtig, dürften aber nicht dazu führen, dass dringend benötigte Sanierungsmaßnahmen vernachlässigt werden.
Der Zeitpunkt, zu dem die Grünen mit seiner Stellungnahme an die Öffentlichkeit geht, scheint bewusst gewählt. Nach den Osterferien wollen Vertreter der Ratsfraktionen von CDU und Grünen zusammenkommen, um über den Stadionausbau und weitere anstehende Investitionen in die städtische Sportinfrastruktur zu beraten.
Die Grüne-Ratsfraktion soll über einen Ratsbürgerentscheid verhandeln
In dem die Grüne Partei klare Erwartungen formuliert, engt sie den Entscheidungsspielraum der eigenen Ratsfraktion ein. Der Kreisverband geht sogar einen Schritt weiter: Auf Beschluss der Jahreshauptversammlung soll die Ratsfraktion über einen Ratsbürgerbeschluss verhandeln. So wäre der Politik das Thema letztlich aus der Hand genommen und die Essenerinnen und Essener könnten selbst über den Stadionausbau entscheiden.
Die Grünen, die sich gerne rühmen gemeinsam mit der CDU eine „Gestaltungskoalition“ zu bilden, wollen also nicht selbst gestalten, sondern dies den Bürgern überlassen. Ob der Rat dem Vorstoß folgt, und einen Ratsbürgerentscheid zulässt, ist fraglich. Im Rat wäre dafür eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich.
Wie reagiert der „Gestaltungspartner“? CDU-Fraktionschef Fabian Schrumpf zeigt sich sichtlich bemüht, den Ball flach zu halten. Dass sich die Grüne Partei positioniere, bezeichnet Schrumpf als normales Geschäft der Politik. Seine Partei habe dies schließlich auch getan: pro Stadionausbau. Den Beratungen mit der Grünen-Ratsfraktion will Schrumpf in seiner Bewertung nach eigenen Worten nicht vorgreifen.
Rot-Weiss Essen will bei der Höhe der Stadionpacht „liefern“
Fest steht: Das Thema Stadionausbau wird mehr und mehr zu einem Politikum je näher die Kommunalwahl rückt. Der Baubeschluss soll erst im kommenden Sommer gefasst werden, ob vor der Wahl, bleibt abzuwarten. Im April geht es im Rat zunächst nur um Planungskosten, deren Höhe aber auch immerhin bereits rund 1,1 Millionen Euro beträgt.
Grünen-Fraktionschef Stephan Neumann erinnert daran, dass eine Einigung zwischen der städtischen Grundstücksverwaltung Essen (GVE), die das Stadion betreibt, und Rot-Weiss Essen als Hauptmieter, über die Höhe der zu zahlenden Pacht noch aussteht. RWE-Vorstand Marcus Uhlig verweist auf die laufenden Verhandlungen mit der GVE über einen „Letter of Intent“ über die finanziellen Regelungen, zeigt sich aber optimistisch, dass sich beide Seiten bis zur Ratssitzung einig werden.
Uhlig wirbt darum, dass die Politik in ihrer Entscheidung berücksichtigen möge, welchen wirtschaftlichen Effekte Rot-Weiss Essen auslöse; RWE hatte dazu jüngst eine Studie vorgelegt. Dass die Pacht steigen werde, stehe auch für den Verein außer Frage. Uhlig: „Wir werden liefern.“
ENDE ARTIKEL
Schulen, KITAS, Straßen usw. wurden auch ohne das Stadionprojekt nur notdürftig saniert. Hier wird wie gewohnt gegeneinander ausgespielt. Bei der Unterstützung für das TUP war man nicht so kritisch.
Wenn ich allein an die Posse mit dem Handelshofschriftzug denke. Hatte es kurz in der letzten Kolumne erwähnt), werd ich etweas sauer. Wieiviel Knete wurde seit JAHREN für diesen Unsinn rausgeschleudert?! Unverständlich auch, warum neue Machbarkeitsstudien für die Eckenschließung in Auftrag gegeben wurden. Dafür wurden bereits sechsstellige Summen vor Bau der vier Tribünen abgezweigt. Wofür wurden Drei Millionen Euro an Berater Berger gelöhnt?
Essen ist nicht fähig für ein "Großprojekt: GRUGA-Stadion. Gildehof-Bad, Stadtbad (hier war das Sportbecken wenige Centimeter zu kurz für internationale Wettbewerbe).
Ich wetter jetzt nicht allein gegen die Grünen. Mir reicht ein Blick zurück die Verottung des Georg-Melches Stdion miterlbt zu haben. Egal wer den Bürgermeister/in stellte, niemand hat sich für die Instandhaltung eingesetzt.
Eine Stadt, zwei Farben? Nicht in Essen! Das Hommage-Trikot von Essendiese und RWE an die Stadt, ist eine einseitige "Liebeserklärung".
Ich schau als Fan von Rot-Weiss Essen neidvoll nach GE. Da trifft es tatsächlich zu. Eine Stadt, zwei Farben. Leider sind das die falschen, also Stadt wie Farben. 🙂
Zitat von Sir Manni am 29. März 2024, 08:34 UhrZitat von Happo am 29. März 2024, 07:17 Uhr.....
Eine Stadt, zwei Farben? Nicht in Essen! Das Hommage-Trikot von Essendiese und RWE an die Stadt, ist eine einseitige "Liebeserklärung".
Ich schau als Fan von Rot-Weiss Essen neidvoll nach GE. Da trifft es tatsächlich zu. Eine Stadt, zwei Farben. Leider sind das die falschen, also Stadt wie Farben. 🙂
Ich hab Deinen Beitrag mal auf die für mich wesentliche Passage gekürzt.
Genauso ist es nämlich; RWE hatte nie den politischen Rückhalt und auch nie den Stellenwert in der Stadt, wie es bei eigentlich allen anderen Städten mit Traditionsvereinen der Fall ist.
Da kannst Du locker 50 Jahre zurück blicken.
Im Zuge der WM 74 wurde für mehr oder weniger alle damaligen Westvereine in der Bundesliga ein neues Stadion gebaut...außer für einen...
Fairerweise darf man aber auch nicht verschweigen, dass RWE in eben diesen 50 Jahren durch eine katastrophale Außendarstellung selbst viel dazu beigetragen hat, dass man entsprechend als "Chaos-Club" angesehen und behandelt worden ist.
Diverse Lizenzentzüge, Insolvenzen, JHVs mit Boxbudenflair, immer wieder Fanausschreitungen und alles gepaart mit sportlichem Mißerfolg; so macht man sich keine Freunde...zumindest nicht außerhalb der RWE-Fangemeinde.
Das alles ist in den letzten Jahren erheblich besser geworden, aber es dauert eben. ein schlechtes Image zu verbessern oder loszuwerden. (wobei die JHV mit der Bekanntgabe des 3.6 Millionen Fehlbetrages sicher auch alles andere als förderlich war)
Dass allerdings so ein Stadionausbau von allen Parteien (seien sie dafür oder dagegen) wahlkampftaktisch ausgeschlachtet wird, halte ich für einen normalen Vorgang. Das wäre überall so.
Mal sehen, wie es ausgeht.
Zitat von Happo am 29. März 2024, 07:17 Uhr.....
Eine Stadt, zwei Farben? Nicht in Essen! Das Hommage-Trikot von Essendiese und RWE an die Stadt, ist eine einseitige "Liebeserklärung".
Ich schau als Fan von Rot-Weiss Essen neidvoll nach GE. Da trifft es tatsächlich zu. Eine Stadt, zwei Farben. Leider sind das die falschen, also Stadt wie Farben. 🙂
Ich hab Deinen Beitrag mal auf die für mich wesentliche Passage gekürzt.
Genauso ist es nämlich; RWE hatte nie den politischen Rückhalt und auch nie den Stellenwert in der Stadt, wie es bei eigentlich allen anderen Städten mit Traditionsvereinen der Fall ist.
Da kannst Du locker 50 Jahre zurück blicken.
Im Zuge der WM 74 wurde für mehr oder weniger alle damaligen Westvereine in der Bundesliga ein neues Stadion gebaut...außer für einen...
Fairerweise darf man aber auch nicht verschweigen, dass RWE in eben diesen 50 Jahren durch eine katastrophale Außendarstellung selbst viel dazu beigetragen hat, dass man entsprechend als "Chaos-Club" angesehen und behandelt worden ist.
Diverse Lizenzentzüge, Insolvenzen, JHVs mit Boxbudenflair, immer wieder Fanausschreitungen und alles gepaart mit sportlichem Mißerfolg; so macht man sich keine Freunde...zumindest nicht außerhalb der RWE-Fangemeinde.
Das alles ist in den letzten Jahren erheblich besser geworden, aber es dauert eben. ein schlechtes Image zu verbessern oder loszuwerden. (wobei die JHV mit der Bekanntgabe des 3.6 Millionen Fehlbetrages sicher auch alles andere als förderlich war)
Dass allerdings so ein Stadionausbau von allen Parteien (seien sie dafür oder dagegen) wahlkampftaktisch ausgeschlachtet wird, halte ich für einen normalen Vorgang. Das wäre überall so.
Mal sehen, wie es ausgeht.
Zitat von Hansi am 29. März 2024, 08:52 UhrMeine persoenliche Einschaetzung zum verbleib oder gehn von Goetze.
Der Mann ist auf jedenfall 2.Ligatauglich und daher auf den Platz fuer uns Gold wert.
Problem ist bei ihn nur seine Gehaltswuensche die wohl ganz oben in unseren Regal zu finden sind und seine Verletzungsanfaelligkeit die dafuer sorgen das er regelmaessig (und das werden auch andere Vereine wissen) ausfaellt und somit fuer probleme sorgen.
Und sollte er nicht bleiben (ich hoffe das er noch Jahre bei uns spielt) wird sein wohl ueppiges Gehalt auf andere Schultern verteilt werden koennen und mit Kourouma haben wir einen Nachfolger aus den eigenen Reihen bereit stehn dessen Entwicklung durch regelmaessige Spielzeit verschnellt wird.
Natuerlich ist Felix nicht 1-1 zu ersetzten,aber sollte er gehn ist seine Personialie nicht die groeste Baustelle bei uns.Das selbe sehe ich aehnlich bei Golz der wohl kaum laenger als bis 2025 zu halten ist.
Meine persoenliche Einschaetzung zum verbleib oder gehn von Goetze.
Der Mann ist auf jedenfall 2.Ligatauglich und daher auf den Platz fuer uns Gold wert.
Problem ist bei ihn nur seine Gehaltswuensche die wohl ganz oben in unseren Regal zu finden sind und seine Verletzungsanfaelligkeit die dafuer sorgen das er regelmaessig (und das werden auch andere Vereine wissen) ausfaellt und somit fuer probleme sorgen.
Und sollte er nicht bleiben (ich hoffe das er noch Jahre bei uns spielt) wird sein wohl ueppiges Gehalt auf andere Schultern verteilt werden koennen und mit Kourouma haben wir einen Nachfolger aus den eigenen Reihen bereit stehn dessen Entwicklung durch regelmaessige Spielzeit verschnellt wird.
Natuerlich ist Felix nicht 1-1 zu ersetzten,aber sollte er gehn ist seine Personialie nicht die groeste Baustelle bei uns.Das selbe sehe ich aehnlich bei Golz der wohl kaum laenger als bis 2025 zu halten ist.