Das Forum
Rund ums Stadion an der Hafenstrasse
Zitat von ralf26 am 8. Juni 2026, 10:08 UhrRot-Weiss Essen: Janssen-Knall, die Planung läuft nicht rund - ein Kommentar | RevierSport
Den Umgang mit Janssen kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wie im Kommentar geschrieben hat er meistens abgeliefert. Und man wollte ihn jja auch im Winter der vorletzten Saison schon haben, als Koschinat auch mitreden konnte. Eine unnötig aufgemachte Baustelle.
Rot-Weiss Essen: Janssen-Knall, die Planung läuft nicht rund - ein Kommentar | RevierSport
Den Umgang mit Janssen kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wie im Kommentar geschrieben hat er meistens abgeliefert. Und man wollte ihn jja auch im Winter der vorletzten Saison schon haben, als Koschinat auch mitreden konnte. Eine unnötig aufgemachte Baustelle.
Zitat von Hansi am 8. Juni 2026, 11:41 UhrIch hoffe doch das dich so was nicht zu sehr wundert.Der Umgang mit Menschen ist bei RWE halt schon laenger ,wenn man es nett umschreibt,fragwuerdig und Janssen ist ja nicht der erste und er ist garantiert nicht der letzte.
Und es muss sich auch keiner wundern das es nur 70 Punkte geworden ist und das eine solche Mannschaft zwischendurch immer wieder verkackt.Vieleicht sollte die Stadt bei den Ausbauarbeiten die Kabinentueren etwas breiter machen damit Trainer und Spieler auch gemeinsamm durch die selbe Tuer kommen.Auf kurz oder lang knallt es richtig den spaetestens wenn der Erfolg ausbleibt wird es in die andere richtung auch ungemuetlicher.
Ich hoffe doch das dich so was nicht zu sehr wundert.Der Umgang mit Menschen ist bei RWE halt schon laenger ,wenn man es nett umschreibt,fragwuerdig und Janssen ist ja nicht der erste und er ist garantiert nicht der letzte.
Und es muss sich auch keiner wundern das es nur 70 Punkte geworden ist und das eine solche Mannschaft zwischendurch immer wieder verkackt.Vieleicht sollte die Stadt bei den Ausbauarbeiten die Kabinentueren etwas breiter machen damit Trainer und Spieler auch gemeinsamm durch die selbe Tuer kommen.Auf kurz oder lang knallt es richtig den spaetestens wenn der Erfolg ausbleibt wird es in die andere richtung auch ungemuetlicher.
Zitat von Traumzauberer am 8. Juni 2026, 12:16 UhrFür diejenigen, die den Artikel in der WAZ nicht lesen können:
RWE verursacht möglichen Janssen-Knall:
Enttäuschter 14 Tore-Stürmer könnte gehen
Essen. Marek Janssen muss sich bei Rot-Weiss Essen neu beweisen und möglicherweise als Stürmer Nummer drei in die neue Saison
gehen. Die Seite des Spielers bezieht Stellung.Wenn Marek Janssen (29) aktuell im Spanien-Urlaub über die abgelaufene Drittliga-Saison nachdenkt, müsste er dies, bezogen auf
seine eigene Leistung, mit einem überwiegend positiven und zufriedenen Gefühl tun. Denn in seiner ersten vollständigen Profi
Spielzeit hat der RWE-Stürmer die Erwartungen weit übertroffen.
Janssen ging als Ergänzungsspieler mit sehr geringen Chancen auf regelmäßige Einsätze in die Saison und beendete diese als
erfolgreichster Torschütze eines Fast-Aufsteigers, der in der Relegation zur 2. Bundesliga denkbar knapp an der SpVgg Greuther
Fürth scheiterte.Der 1,95 Meter große Angreifer hielt seine Mannschaft mit stolzen 14 Treffern lange im Aufstiegsrennen. Dafür benötigte der 29-Jährige
nur 15 Startelf-Einsätze, insgesamt nur 1374 Drittliga-Minuten und keinen einzigen Elfmeter. Mit nur 99 Minuten pro Tor war Janssen
der effizienteste Torjäger der abgelaufenen Drittliga-Saison.Wie diese Redaktion zu Wochenbeginn berichtete, reicht das aber offenbar nicht aus, um das RWE-Trainerteam zu überzeugen. Seinen
Stammplatz hatte er für die letzten vier Spiele schon an Jaka CuberPotocnik verloren.
Da ein erneutes Leihgeschäft mit dem Slowenen möglich ist und die Essener noch einen neuen Stürmer mit hoher Qualität verpflichten wollen, könnte der beste RWE-Torschütze der abgelaufenen Spielzeit nach WAZ-Informationen als Angreifer Nummer drei in die neue Saison gehen.Rot-Weiss Essen: Es gab kein persönliches Gespräch mit Marek Janssen
Denn die RWE-Verantwortlichen sehen den bei den Fans beliebten Janssen vor allem aufgrund läuferischer Defizite noch nicht auf höchstem Drittliga-Niveau. Zu dieser Analyse sind die Essener intern gekommen. Dies ist dem Spieler, anders als von dieser Redaktion berichtet, vor der Sommerpause aber noch nicht mitgeteilt worden. Das bestätigt Janssens Berateragentur Haspel Sportconsulting in Person von Manuel Bölstler auf Nachfrage dieser Redaktion. „Mit Marek hat bis heute kein Verantwortlicher persönlich gesprochen“, heißt es in der Stellungnahme. „Er hat
dieses Thema aus den Medien erfahren. Dieser Ablauf ist, denke ich, selbstredend. Umso bewundernswerter ist es, dass er sich zehn
Monate gegen sämtliche interne Widerstände durchgesetzt und mit 14 Toren performt hat.Janssen weilt derzeit im Urlaub und steht für einen Kommentar nicht zur Verfügung. Es ist aber zu vernehmen, dass der Spieler mit Enttäuschung reagiert hat, weil er seine persönliche Situation beim Drittligisten aus den Medien erfahren musste. Das gilt vor allem für die Tatsache, dass es auch in den Tagen danach keine Kontaktaufnahme von RWE-Seite gab. Auf diese Weise verursachen die Essener einen möglichen Janssen-Knall in der Sommerpause, denn aufgrund der vermissten Wertschätzung ist eine Trennung nach nur einer Saison nicht mehr auszuschließen.
RWE-Torjäger Marek Janssen stand schon auf dem Abstellgleis
Den von seinem Berater angesprochenen „internen Widerständen“ sah sich Janssen erstmals vor knapp einem Jahr ausgesetzt. Nach einer komplizierten Sommer-Vorbereitung drohte ihm schon früh das Aus an der Hafenstraße. Auch davon erfuhr Janssen nach WAZ Informationen zunächst nur aus den Medien, später wurde ihm dies im persönlichen Gespräch bestätigt. Janssen blieb an der Hafenstraße, saß zu Saisonbeginn häufig auf der Tribüne, kämpfte sich dann aber in die Startelf und wusste seine Chancen zu nutzen. Er überzeugte mit einer herausragenden
Effizienz und seiner Abschlussqualität im Strafraum. Das Verhältnis zu seinem Trainer Uwe Koschinat blieb jedoch nicht nur aufgrund
des schwierigen Starts angespannt. Im Januar, nach dem Rückrundenauftakt beim TSV 1860 München, kam es zu einem
großen Zoff zwischen dem Angreifer und seinem Coach. Da Janssen bei den Löwen nur als Joker eingesetzt wurde, holte er im Interview
mit Magenta Sport zum Rundumschlag gegen seinen Trainer aus. „Irgendwann reicht‘s! Irgendwann sollte man mich auch mal belohnen und mir vertrauen“, polterte er vor laufender Kamera.Dafür wurde Janssen intern sanktioniert, er blieb jedoch auf dem Platz und erzielte weitere Tore. Nicht wenige Außenstehende vermuten, dass das umstrittene Janssen-Interview etwas mit der kritischen Haltung des Trainers dem Stürmer gegenüber zu tun habe. Nach WAZ-Informationen geht es bei der Beurteilung des Spielers aber in erster Linie um sportliche Aspekte.
Rot-Weiss Essen: Klubs aus dem Ausland haben Interesse an Janssen
Klar ist jedoch, dass es im Fall Janssen akuten Klärungsbedarf gibt. Der erfolgreichste Torjäger der letzten RWE-Saison vermisst das Vertrauen der Verantwortlichen und könnte deshalb zu einem Wechsel tendieren. Obwohl aus dem Umfeld des Spielers zu hören ist, dass Janssen nach seiner ersten RWE-Saison nicht nur Spieler, sondern inzwischen auch Fan des Klubs ist.Als Fußballprofi wird der 29-Jährige aber rational und nicht emotional über seine Zukunft entscheiden müssen. Nach seiner starken RWE-Saison gibt es zahlreiche Interessenten für Janssen, mit denen er sich bis dato nicht intensiv beschäftigt hat, da er sich an der Hafenstraße sehr wohlfühlt. Vor allem Klubs aus dem Ausland, die in der Lage wären, eine Ablösesumme für ihn zu bezahlen, haben ein Auge auf den enttäuschten Stürmer (Vertrag bis Sommer 2027) geworfen. Auch mehrere Drittligisten beobachten seine Entwicklung in Essen mit großem Interesse. Über eine mögliche Alternative zu Rot-Weiss Essen wird Janssen daher in seinem Urlaub ebenfalls nachdenken müssen.
Für diejenigen, die den Artikel in der WAZ nicht lesen können:
RWE verursacht möglichen Janssen-Knall:
Enttäuschter 14 Tore-Stürmer könnte gehen
Essen. Marek Janssen muss sich bei Rot-Weiss Essen neu beweisen und möglicherweise als Stürmer Nummer drei in die neue Saison
gehen. Die Seite des Spielers bezieht Stellung.
Wenn Marek Janssen (29) aktuell im Spanien-Urlaub über die abgelaufene Drittliga-Saison nachdenkt, müsste er dies, bezogen auf
seine eigene Leistung, mit einem überwiegend positiven und zufriedenen Gefühl tun. Denn in seiner ersten vollständigen Profi
Spielzeit hat der RWE-Stürmer die Erwartungen weit übertroffen.
Janssen ging als Ergänzungsspieler mit sehr geringen Chancen auf regelmäßige Einsätze in die Saison und beendete diese als
erfolgreichster Torschütze eines Fast-Aufsteigers, der in der Relegation zur 2. Bundesliga denkbar knapp an der SpVgg Greuther
Fürth scheiterte.
Der 1,95 Meter große Angreifer hielt seine Mannschaft mit stolzen 14 Treffern lange im Aufstiegsrennen. Dafür benötigte der 29-Jährige
nur 15 Startelf-Einsätze, insgesamt nur 1374 Drittliga-Minuten und keinen einzigen Elfmeter. Mit nur 99 Minuten pro Tor war Janssen
der effizienteste Torjäger der abgelaufenen Drittliga-Saison.
Wie diese Redaktion zu Wochenbeginn berichtete, reicht das aber offenbar nicht aus, um das RWE-Trainerteam zu überzeugen. Seinen
Stammplatz hatte er für die letzten vier Spiele schon an Jaka CuberPotocnik verloren.
Da ein erneutes Leihgeschäft mit dem Slowenen möglich ist und die Essener noch einen neuen Stürmer mit hoher Qualität verpflichten wollen, könnte der beste RWE-Torschütze der abgelaufenen Spielzeit nach WAZ-Informationen als Angreifer Nummer drei in die neue Saison gehen.
Rot-Weiss Essen: Es gab kein persönliches Gespräch mit Marek Janssen
Denn die RWE-Verantwortlichen sehen den bei den Fans beliebten Janssen vor allem aufgrund läuferischer Defizite noch nicht auf höchstem Drittliga-Niveau. Zu dieser Analyse sind die Essener intern gekommen. Dies ist dem Spieler, anders als von dieser Redaktion berichtet, vor der Sommerpause aber noch nicht mitgeteilt worden. Das bestätigt Janssens Berateragentur Haspel Sportconsulting in Person von Manuel Bölstler auf Nachfrage dieser Redaktion. „Mit Marek hat bis heute kein Verantwortlicher persönlich gesprochen“, heißt es in der Stellungnahme. „Er hat
dieses Thema aus den Medien erfahren. Dieser Ablauf ist, denke ich, selbstredend. Umso bewundernswerter ist es, dass er sich zehn
Monate gegen sämtliche interne Widerstände durchgesetzt und mit 14 Toren performt hat.
Janssen weilt derzeit im Urlaub und steht für einen Kommentar nicht zur Verfügung. Es ist aber zu vernehmen, dass der Spieler mit Enttäuschung reagiert hat, weil er seine persönliche Situation beim Drittligisten aus den Medien erfahren musste. Das gilt vor allem für die Tatsache, dass es auch in den Tagen danach keine Kontaktaufnahme von RWE-Seite gab. Auf diese Weise verursachen die Essener einen möglichen Janssen-Knall in der Sommerpause, denn aufgrund der vermissten Wertschätzung ist eine Trennung nach nur einer Saison nicht mehr auszuschließen.
RWE-Torjäger Marek Janssen stand schon auf dem Abstellgleis
Den von seinem Berater angesprochenen „internen Widerständen“ sah sich Janssen erstmals vor knapp einem Jahr ausgesetzt. Nach einer komplizierten Sommer-Vorbereitung drohte ihm schon früh das Aus an der Hafenstraße. Auch davon erfuhr Janssen nach WAZ Informationen zunächst nur aus den Medien, später wurde ihm dies im persönlichen Gespräch bestätigt. Janssen blieb an der Hafenstraße, saß zu Saisonbeginn häufig auf der Tribüne, kämpfte sich dann aber in die Startelf und wusste seine Chancen zu nutzen. Er überzeugte mit einer herausragenden
Effizienz und seiner Abschlussqualität im Strafraum. Das Verhältnis zu seinem Trainer Uwe Koschinat blieb jedoch nicht nur aufgrund
des schwierigen Starts angespannt. Im Januar, nach dem Rückrundenauftakt beim TSV 1860 München, kam es zu einem
großen Zoff zwischen dem Angreifer und seinem Coach. Da Janssen bei den Löwen nur als Joker eingesetzt wurde, holte er im Interview
mit Magenta Sport zum Rundumschlag gegen seinen Trainer aus. „Irgendwann reicht‘s! Irgendwann sollte man mich auch mal belohnen und mir vertrauen“, polterte er vor laufender Kamera.
Dafür wurde Janssen intern sanktioniert, er blieb jedoch auf dem Platz und erzielte weitere Tore. Nicht wenige Außenstehende vermuten, dass das umstrittene Janssen-Interview etwas mit der kritischen Haltung des Trainers dem Stürmer gegenüber zu tun habe. Nach WAZ-Informationen geht es bei der Beurteilung des Spielers aber in erster Linie um sportliche Aspekte.
Rot-Weiss Essen: Klubs aus dem Ausland haben Interesse an Janssen
Klar ist jedoch, dass es im Fall Janssen akuten Klärungsbedarf gibt. Der erfolgreichste Torjäger der letzten RWE-Saison vermisst das Vertrauen der Verantwortlichen und könnte deshalb zu einem Wechsel tendieren. Obwohl aus dem Umfeld des Spielers zu hören ist, dass Janssen nach seiner ersten RWE-Saison nicht nur Spieler, sondern inzwischen auch Fan des Klubs ist.
Als Fußballprofi wird der 29-Jährige aber rational und nicht emotional über seine Zukunft entscheiden müssen. Nach seiner starken RWE-Saison gibt es zahlreiche Interessenten für Janssen, mit denen er sich bis dato nicht intensiv beschäftigt hat, da er sich an der Hafenstraße sehr wohlfühlt. Vor allem Klubs aus dem Ausland, die in der Lage wären, eine Ablösesumme für ihn zu bezahlen, haben ein Auge auf den enttäuschten Stürmer (Vertrag bis Sommer 2027) geworfen. Auch mehrere Drittligisten beobachten seine Entwicklung in Essen mit großem Interesse. Über eine mögliche Alternative zu Rot-Weiss Essen wird Janssen daher in seinem Urlaub ebenfalls nachdenken müssen.
Zitat von Hansi am 8. Juni 2026, 12:54 Uhr@traumzauberer ich geh sogar so weit das dieses Interwiev dafuer gesorgt hat das er die letzten Spiele draussen war und Koschinat sich mit Cuber vor allen in den Fuerth spielen verzockt hat.Kann jeder beurteilen wie er will,wenn ein Trainer in den beiden wichtigsten Spielen seinen besten Torjaeger draussen laest obwohl er nach eine kleinenVerletzung wieder fit war ist in meinen Augen ein .......Und allein die Idee einen Stuermer der meistens Verletzt war und wenn er mal auf den Platz war kaum traf einen Janssen vorzuziehn ist eben falls .....,bei allen Talent das Potochnik wahrscheinlich hat spricht das gezeigte nicht fuer eine weitere Leihe und schon gar nicht dafuer ihn Janssen vor die Nase zu setzen.
Zitat von Sir Manni am 8. Juni 2026, 13:07 UhrZitat von ralf26 am 8. Juni 2026, 10:08 Uhr.....Eine unnötig aufgemachte Baustelle.
Das ist eine noch sehr milde Umschreibung.
Wenn ich den WAZ-Artikel so lese und mal davon ausgehe, dass die Sache in der Tat so wie da beschrieben abgelaufen ist, kann ich nur ungläubig den Kopf schütteln.
Die sportliche Einschätzung der Verantwortlichen zu Janssen ist das eine... kann man so sehen, muß man aber nicht.
Auf jeden Fall geht man aber doch so nicht mit Mitarbeitern/Menschen um. Schon gar nicht mit Janssen angesichts seiner "Vorgeschichte" bei RWE.
Das wirft alles andere als ein gutes Bild auf die Verantwortlichen; vor allem, weil einem sofort Personalien wie Martinovic, Bazzoli, Arslan etc. durch den Kopf gehen, wo es ja auch etwas "unrund" lief.
Das nenne ich mal ein "Wandeln auf schmalem Grat". Ich möchte mir das Szenario gar nicht ausmalen, wenn Janssen wirklich gehen und woanders regelmäßig netzen sollte und RWE sich vielleicht einen teuren Mause 2.0 an Bord holt.
Zitat von ralf26 am 8. Juni 2026, 10:08 Uhr.....Eine unnötig aufgemachte Baustelle.
Das ist eine noch sehr milde Umschreibung.
Wenn ich den WAZ-Artikel so lese und mal davon ausgehe, dass die Sache in der Tat so wie da beschrieben abgelaufen ist, kann ich nur ungläubig den Kopf schütteln.
Die sportliche Einschätzung der Verantwortlichen zu Janssen ist das eine... kann man so sehen, muß man aber nicht.
Auf jeden Fall geht man aber doch so nicht mit Mitarbeitern/Menschen um. Schon gar nicht mit Janssen angesichts seiner "Vorgeschichte" bei RWE.
Das wirft alles andere als ein gutes Bild auf die Verantwortlichen; vor allem, weil einem sofort Personalien wie Martinovic, Bazzoli, Arslan etc. durch den Kopf gehen, wo es ja auch etwas "unrund" lief.
Das nenne ich mal ein "Wandeln auf schmalem Grat". Ich möchte mir das Szenario gar nicht ausmalen, wenn Janssen wirklich gehen und woanders regelmäßig netzen sollte und RWE sich vielleicht einen teuren Mause 2.0 an Bord holt.
Zitat von Traumzauberer am 8. Juni 2026, 14:06 UhrZitat von Hansi am 8. Juni 2026, 12:54 Uhr@traumzauberer ich geh sogar so weit das dieses Interwiev dafuer gesorgt hat das er die letzten Spiele draussen war und Koschinat sich mit Cuber vor allen in den Fuerth spielen verzockt hat.Kann jeder beurteilen wie er will,wenn ein Trainer in den beiden wichtigsten Spielen seinen besten Torjaeger draussen laest obwohl er nach eine kleinenVerletzung wieder fit war ist in meinen Augen ein .......Und allein die Idee einen Stuermer der meistens Verletzt war und wenn er mal auf den Platz war kaum traf einen Janssen vorzuziehn ist eben falls .....,bei allen Talent das Potochnik wahrscheinlich hat spricht das gezeigte nicht fuer eine weitere Leihe und schon gar nicht dafuer ihn Janssen vor die Nase zu setzen.Janssen hätte in beiden Relegationsspielen spielen müssen. Man läßt in den beiden wichtigsten Spielen der jüngeren Vereinsgeschichte nicht den besten Torjäger draußen und zieht einen Dauerverletzten, der bis dato bei allem Talent nicht über Ansätze hinausgekommen ist, vor.
Das Ego von Kkoschinat war größer, als seine Verpflichtung die bestmöglichste Mannschaft aufzustellen. Obwohl kein Mensch sagen kann, ob wir mit Janssen die Relegation gewonnen hätten, ist Koschinat ein völlig unnötiges Risiko gegangen, für das es absolut keine sportlichen Gründe gegeben hat. Allenfalls persönliche. Die Rechnung für diese Maßnahme haben die Fans bezahlt, die sich einen Aufstieg nun wahrlich verdient gehabt hätten.
Zitat von Hansi am 8. Juni 2026, 12:54 Uhr@traumzauberer ich geh sogar so weit das dieses Interwiev dafuer gesorgt hat das er die letzten Spiele draussen war und Koschinat sich mit Cuber vor allen in den Fuerth spielen verzockt hat.Kann jeder beurteilen wie er will,wenn ein Trainer in den beiden wichtigsten Spielen seinen besten Torjaeger draussen laest obwohl er nach eine kleinenVerletzung wieder fit war ist in meinen Augen ein .......Und allein die Idee einen Stuermer der meistens Verletzt war und wenn er mal auf den Platz war kaum traf einen Janssen vorzuziehn ist eben falls .....,bei allen Talent das Potochnik wahrscheinlich hat spricht das gezeigte nicht fuer eine weitere Leihe und schon gar nicht dafuer ihn Janssen vor die Nase zu setzen.
Janssen hätte in beiden Relegationsspielen spielen müssen. Man läßt in den beiden wichtigsten Spielen der jüngeren Vereinsgeschichte nicht den besten Torjäger draußen und zieht einen Dauerverletzten, der bis dato bei allem Talent nicht über Ansätze hinausgekommen ist, vor.
Das Ego von Kkoschinat war größer, als seine Verpflichtung die bestmöglichste Mannschaft aufzustellen. Obwohl kein Mensch sagen kann, ob wir mit Janssen die Relegation gewonnen hätten, ist Koschinat ein völlig unnötiges Risiko gegangen, für das es absolut keine sportlichen Gründe gegeben hat. Allenfalls persönliche. Die Rechnung für diese Maßnahme haben die Fans bezahlt, die sich einen Aufstieg nun wahrlich verdient gehabt hätten.
Zitat von Traumzauberer am 8. Juni 2026, 14:24 UhrZitat von Sir Manni am 8. Juni 2026, 13:07 UhrWenn ich den WAZ-Artikel so lese und mal davon ausgehe, dass die Sache in der Tat so wie da beschrieben abgelaufen ist, kann ich nur ungläubig den Kopf schütteln.Ich gehe absolut davon aus, daß es sich so zugetragen hat, denn es ist ja nicht das erste Mal. Du hast Die Beispiele ja genannt: Arslan, Martinovic, Bazzoli..... und das sind nur die, die wir kennen. Bei weniger prominenten Spielern ist es vielleicht nicht so durchgesickert.
Erinnern möchte ich in diesem Sinne noch an Swajkowski. Sein Vertrag hätte sich bei 8 Einsätzen verlängert, und ohne die Relegationsspiele hätte er diese 8 Spiele nicht gehabt. Warum hat man ihn in der Saison ihn nicht mehr gefördert ? Gelegenheiten gab es genug.
Ich habe immer mehr den Eindruck, daß die Mannschaft nicht in erster Linie nach sportlichen Gesichtspunkten aufgestellt wird, sondern andere Gründe wie vertragliche Besonderheiten und persönliche Sympathien eine mindestens genauso große Rolle spielen.
Das ist aber nicht im Sinne des Sports und schon gar nicht im Sinne der zahlenden Zuschauer, die darauf vertrauen die bestmögliche Mannschaft auf dem Feld zu sehen.
Man kann jetzt natürlich sagen, das ist bei anderen Vereinen genauso. Stimmt, ist es. Aber ich dachte immer, wir seien anders. Sind wir das noch ?
Zitat von Sir Manni am 8. Juni 2026, 13:07 UhrWenn ich den WAZ-Artikel so lese und mal davon ausgehe, dass die Sache in der Tat so wie da beschrieben abgelaufen ist, kann ich nur ungläubig den Kopf schütteln.
Ich gehe absolut davon aus, daß es sich so zugetragen hat, denn es ist ja nicht das erste Mal. Du hast Die Beispiele ja genannt: Arslan, Martinovic, Bazzoli..... und das sind nur die, die wir kennen. Bei weniger prominenten Spielern ist es vielleicht nicht so durchgesickert.
Erinnern möchte ich in diesem Sinne noch an Swajkowski. Sein Vertrag hätte sich bei 8 Einsätzen verlängert, und ohne die Relegationsspiele hätte er diese 8 Spiele nicht gehabt. Warum hat man ihn in der Saison ihn nicht mehr gefördert ? Gelegenheiten gab es genug.
Ich habe immer mehr den Eindruck, daß die Mannschaft nicht in erster Linie nach sportlichen Gesichtspunkten aufgestellt wird, sondern andere Gründe wie vertragliche Besonderheiten und persönliche Sympathien eine mindestens genauso große Rolle spielen.
Das ist aber nicht im Sinne des Sports und schon gar nicht im Sinne der zahlenden Zuschauer, die darauf vertrauen die bestmögliche Mannschaft auf dem Feld zu sehen.
Man kann jetzt natürlich sagen, das ist bei anderen Vereinen genauso. Stimmt, ist es. Aber ich dachte immer, wir seien anders. Sind wir das noch ?
Zitat von Sir Manni am 8. Juni 2026, 14:37 UhrIch würde nicht ganz so hart urteilen, was die Nichtberücksichtigung von Janssen in der Relegation angeht.
Er hat ja schon in den letzten Punktspielen das Nachsehen hinter Potocnik gehabt, weil er in den Spielen vor dem Tausch - sagen wir mal -unauffällig gespielt hat.
Von daher kann ich den Wechsel zu Potocnik sportlich in gewisser Weise nachvollziehen...und immerhin hat Potocnik auch ein Tor in Fürth gemacht, nur leider dabei mit dem großen Zeh im Abseits gestanden.
Das hat aber natürlich nichts damit zu tun, wie man allgemein mit Spielern "umgeht".
Ich würde nicht ganz so hart urteilen, was die Nichtberücksichtigung von Janssen in der Relegation angeht.
Er hat ja schon in den letzten Punktspielen das Nachsehen hinter Potocnik gehabt, weil er in den Spielen vor dem Tausch - sagen wir mal -unauffällig gespielt hat.
Von daher kann ich den Wechsel zu Potocnik sportlich in gewisser Weise nachvollziehen...und immerhin hat Potocnik auch ein Tor in Fürth gemacht, nur leider dabei mit dem großen Zeh im Abseits gestanden.
Das hat aber natürlich nichts damit zu tun, wie man allgemein mit Spielern "umgeht".
Zitat von Hansi am 8. Juni 2026, 15:03 UhrZitat von Traumzauberer am 8. Juni 2026, 14:24 UhrZitat von Sir Manni am 8. Juni 2026, 13:07 UhrWenn ich den WAZ-Artikel so lese und mal davon ausgehe, dass die Sache in der Tat so wie da beschrieben abgelaufen ist, kann ich nur ungläubig den Kopf schütteln.Ich gehe absolut davon aus, daß es sich so zugetragen hat, denn es ist ja nicht das erste Mal. Du hast Die Beispiele ja genannt: Arslan, Martinovic, Bazzoli..... und das sind nur die, die wir kennen. Bei weniger prominenten Spielern ist es vielleicht nicht so durchgesickert.
Erinnern möchte ich in diesem Sinne noch an Swajkowski. Sein Vertrag hätte sich bei 8 Einsätzen verlängert, und ohne die Relegationsspiele hätte er diese 8 Spiele nicht gehabt. Warum hat man ihn in der Saison ihn nicht mehr gefördert ? Gelegenheiten gab es genug.
Ich habe immer mehr den Eindruck, daß die Mannschaft nicht in erster Linie nach sportlichen Gesichtspunkten aufgestellt wird, sondern andere Gründe wie vertragliche Besonderheiten und persönliche Sympathien eine mindestens genauso große Rolle spielen.
Das ist aber nicht im Sinne des Sports und schon gar nicht im Sinne der zahlenden Zuschauer, die darauf vertrauen die bestmögliche Mannschaft auf dem Feld zu sehen.
Man kann jetzt natürlich sagen, das ist bei anderen Vereinen genauso. Stimmt, ist es. Aber ich dachte immer, wir seien anders. Sind wir das noch ?
Nur weil es bei anderen Vereinen eventuell auch so laeuft heist ja nicht das wir es auch machen muessen.Waere dann ja auch ein Argument so zu wirtschaften wie 1860.
Aber man bekommt wirklich immer mehr den eindruck das Koschinats Ego ueber den Verein steht und damit steht er uns im Weg zum Erfolg.Wie oft musten seine Chefs die Massen beruhigen und auf seine vergangenen Erfolge verweisen,wie oft musten sie bei der Presse anrufen um zu probieren seine Kritiker da ruhig zu stellen.Die Mannschaft wird naechste Woche ein anderes Gesicht zeigen - hat sie auch immer aber die Frage warum wurde nie geloest.
Der Rasen des Erfolges deckt die ganz Scheisse zu,aber irgendwann kommt der Rasenmaeher und man steht dann vor zu vielen Hundehaufen.
Im uebrigen wuerde ich auch keinen Erfolgstrainer und das ist er halt,austauschen.Da waeren die Verantwortlichen schon beklopt den jeder Nachfolger muss minimal das selbe liefern sondst steht man selber in der Schusslinie.Aber die Verantwortlichen sehen das alles genauso deutlich wie wir und handeln nicht.
Aber egal,die bekommen alle gutes Geld und haben ausreichend Sachverstand.Damit sollte sie wissen das jede unnoetige Baustelle ,und die haben wir seit einen Jahr immer wieder selber aufgemacht stoert den Weg nach oben.Aber genau das ist was die Fans erwarten,bei der Kaderzusammenstellung,bei der Vorbereitung,beim Saisonstart und gegen St.Pauli muss geliefert werden.
Zitat von Traumzauberer am 8. Juni 2026, 14:24 UhrZitat von Sir Manni am 8. Juni 2026, 13:07 UhrWenn ich den WAZ-Artikel so lese und mal davon ausgehe, dass die Sache in der Tat so wie da beschrieben abgelaufen ist, kann ich nur ungläubig den Kopf schütteln.Ich gehe absolut davon aus, daß es sich so zugetragen hat, denn es ist ja nicht das erste Mal. Du hast Die Beispiele ja genannt: Arslan, Martinovic, Bazzoli..... und das sind nur die, die wir kennen. Bei weniger prominenten Spielern ist es vielleicht nicht so durchgesickert.
Erinnern möchte ich in diesem Sinne noch an Swajkowski. Sein Vertrag hätte sich bei 8 Einsätzen verlängert, und ohne die Relegationsspiele hätte er diese 8 Spiele nicht gehabt. Warum hat man ihn in der Saison ihn nicht mehr gefördert ? Gelegenheiten gab es genug.
Ich habe immer mehr den Eindruck, daß die Mannschaft nicht in erster Linie nach sportlichen Gesichtspunkten aufgestellt wird, sondern andere Gründe wie vertragliche Besonderheiten und persönliche Sympathien eine mindestens genauso große Rolle spielen.
Das ist aber nicht im Sinne des Sports und schon gar nicht im Sinne der zahlenden Zuschauer, die darauf vertrauen die bestmögliche Mannschaft auf dem Feld zu sehen.
Man kann jetzt natürlich sagen, das ist bei anderen Vereinen genauso. Stimmt, ist es. Aber ich dachte immer, wir seien anders. Sind wir das noch ?
Nur weil es bei anderen Vereinen eventuell auch so laeuft heist ja nicht das wir es auch machen muessen.Waere dann ja auch ein Argument so zu wirtschaften wie 1860.
Aber man bekommt wirklich immer mehr den eindruck das Koschinats Ego ueber den Verein steht und damit steht er uns im Weg zum Erfolg.Wie oft musten seine Chefs die Massen beruhigen und auf seine vergangenen Erfolge verweisen,wie oft musten sie bei der Presse anrufen um zu probieren seine Kritiker da ruhig zu stellen.Die Mannschaft wird naechste Woche ein anderes Gesicht zeigen - hat sie auch immer aber die Frage warum wurde nie geloest.
Der Rasen des Erfolges deckt die ganz Scheisse zu,aber irgendwann kommt der Rasenmaeher und man steht dann vor zu vielen Hundehaufen.
Im uebrigen wuerde ich auch keinen Erfolgstrainer und das ist er halt,austauschen.Da waeren die Verantwortlichen schon beklopt den jeder Nachfolger muss minimal das selbe liefern sondst steht man selber in der Schusslinie.Aber die Verantwortlichen sehen das alles genauso deutlich wie wir und handeln nicht.
Aber egal,die bekommen alle gutes Geld und haben ausreichend Sachverstand.Damit sollte sie wissen das jede unnoetige Baustelle ,und die haben wir seit einen Jahr immer wieder selber aufgemacht stoert den Weg nach oben.Aber genau das ist was die Fans erwarten,bei der Kaderzusammenstellung,bei der Vorbereitung,beim Saisonstart und gegen St.Pauli muss geliefert werden.
Zitat von Hansi am 8. Juni 2026, 15:08 UhrZitat von Sir Manni am 8. Juni 2026, 14:37 UhrIch würde nicht ganz so hart urteilen, was die Nichtberücksichtigung von Janssen in der Relegation angeht.
Er hat ja schon in den letzten Punktspielen das Nachsehen hinter Potocnik gehabt, weil er in den Spielen vor dem Tausch - sagen wir mal -unauffällig gespielt hat.
Von daher kann ich den Wechsel zu Potocnik sportlich in gewisser Weise nachvollziehen...und immerhin hat Potocnik auch ein Tor in Fürth gemacht, nur leider dabei mit dem großen Zeh im Abseits gestanden.
Das hat aber natürlich nichts damit zu tun, wie man allgemein mit Spielern "umgeht".
Bei der Spielweise war es auch schwer zu glaenzen,aber wie auffaelliger war Potocnik den in den Spielen das er den Vorzug sportlich gesehn verdient hat?
Aber unterm Strich past der Umgang mit den menschen die bei RWE Geld verdienen.RWE ist nichts anderes als ein Millionenunternehmen mit Mitarbeiter die Nummern haben,einige davon halt auch auf den Ruecken.
Zitat von Sir Manni am 8. Juni 2026, 14:37 UhrIch würde nicht ganz so hart urteilen, was die Nichtberücksichtigung von Janssen in der Relegation angeht.
Er hat ja schon in den letzten Punktspielen das Nachsehen hinter Potocnik gehabt, weil er in den Spielen vor dem Tausch - sagen wir mal -unauffällig gespielt hat.
Von daher kann ich den Wechsel zu Potocnik sportlich in gewisser Weise nachvollziehen...und immerhin hat Potocnik auch ein Tor in Fürth gemacht, nur leider dabei mit dem großen Zeh im Abseits gestanden.
Das hat aber natürlich nichts damit zu tun, wie man allgemein mit Spielern "umgeht".
Bei der Spielweise war es auch schwer zu glaenzen,aber wie auffaelliger war Potocnik den in den Spielen das er den Vorzug sportlich gesehn verdient hat?
Aber unterm Strich past der Umgang mit den menschen die bei RWE Geld verdienen.RWE ist nichts anderes als ein Millionenunternehmen mit Mitarbeiter die Nummern haben,einige davon halt auch auf den Ruecken.