Das Forum
Rund ums Stadion an der Hafenstrasse
Zitat von Hansi am 26. Februar 2026, 10:15 UhrZitat von ralf26 am 26. Februar 2026, 08:46 UhrWenn schon Hansi sich vom Daueroptimisten zum "Nörgler wandelt, heißt das schon viel. 😉
ich bin ja immer noch ein Daueroptimist,allerdings bin ich auch nicht komplett bescheuert um nicht mitzubekommen das der Fisch vom Kopf bis zum Schwanz bis nach Holland hin stinkt.
Und ich hab nach wie vor das Vertrauen in der Mannschaft das die vom Koennen her aufstiegen kann,wenn man sie laest.Da liegt es nicht am wollen sondern am duerfen.
Zitat von ralf26 am 26. Februar 2026, 08:46 UhrWenn schon Hansi sich vom Daueroptimisten zum "Nörgler wandelt, heißt das schon viel. 😉
ich bin ja immer noch ein Daueroptimist,allerdings bin ich auch nicht komplett bescheuert um nicht mitzubekommen das der Fisch vom Kopf bis zum Schwanz bis nach Holland hin stinkt.
Und ich hab nach wie vor das Vertrauen in der Mannschaft das die vom Koennen her aufstiegen kann,wenn man sie laest.Da liegt es nicht am wollen sondern am duerfen.
Zitat von Happo am 26. Februar 2026, 10:19 UhrDeproessiv werde ich zwar nicht wegen RWE, nur halt geerdet. Sozusagen.
Nicht nur für @ralf26, aber auch. Gestern noch hinter und jetzt hier (pssst) vor der Bezahlschranke, der Artikel von Martin Herms:
RWE denkt nach Pleite um: In Rostock bahnen sich grundlegende Änderungen an
Essen. Rot-Weiss Essen hat das 0:3 in Osnabrück aufgearbeitet. Im nächsten Topspiel in Rostock muss eine Reaktion her, wohl mit anderer Formation. Was beim Training auffiel.Die Sonne strahlte am Mittwoch zur Mittagszeit an der Essener Hafenstraße. Das Frühlingswetter ist schon Ende Februar im Westen Deutschlands angekommen und es sorgte dafür, dass an diesem Tag deutlich mehr Zuschauer als zuletzt üblich der Trainingseinheit von Fußball-Drittligist Rot-Weiss Essen beiwohnten. Rund 50 Besucher genossen die Sonne auf dem Trainingsgelände und beobachteten gespannt, wie sich die RWE-Profis auf das nächste schwere Auswärtsspiel in der 3. Liga vorbereiten.
Am kommenden Samstag (14 Uhr, WAZ-Live-Ticker) ist die Mannschaft von Trainer Uwe Koschinat zu Gast im Ostseestadion bei Hansa Rostock. Nach der enttäuschenden 0:3-Niederlage beim VfL Osnabrück müssen die Essener vor über 20.000 Zuschauern eine Reaktion zeigen, um den Anschluss an die Aufstiegsplätze zu halten, aber vor allem auch, um die erste Mini-Krise in der Ära Koschinat abzuwenden. Noch nie wurden unter seiner Regie zwei Spiele in Folge verloren. Diese Serie sollte halten, andernfalls könnte es im ohnehin schon angespannten RWE-Umfeld noch unruhiger werden.
Rot-Weiss Essen: Koschinat wird wohl einiges ändern
Die ersten Tage nach der vor allem ab dem 0:1 extrem schwachen Vorstellung an der Bremer Brücke wurden an der Hafenstraße genutzt, um die Lehren aus diesem verlorenen Spitzenspiel zu ziehen, in dem sich die Essener nur in den ersten 35 Minuten als ebenbürtig erwiesen. Beim Training am Mittwoch war bereits klar zu erkennen, dass es am Samstag in Rostock wohl grundlegende Änderungen geben wird, sowohl personeller als auch taktischer Natur.
Nach einem kurzen Warmmachprogramm ging es sofort ans Eingemachte. In einem Spiel in voller Mannschaftsstärke stand das taktische Verhalten der Mannschaft im Fokus. Agiert wurde in einer 4-2-3-1-Formation mit einem gelernten Mittelstürmer. In einem Team bekleidete Marek Janssen diese Offensiv-Position, in der anderen Mannschaft war es Jaka Cuber Potocnik. In Osnabrück hatte Koschinat auf eine gelernte Sturmspitze verzichtet. Der Plan mit den schnellen Ramien Safi und Dickson Abiama ging nicht auf, RWE fehlte vorne die Durchschlagskraft.
Rot-Weiss Essen nimmt wohl erneute Systemumstellung vor
Schwerpunkt des Trainings am Mittwoch war der Aufbau aus der Viererkette heraus, die Spielverlagerung und Pärchenbildung auf den Flügeln sowie Kompaktheit im Spiel gegen den Ball und schnelles Umschalten. Häufig fiel der Punkt Risikoabwägung. Man wolle mutig aus der Viererkette agieren, hohes Pressing jedoch auch mit gezielten, langen Bällen auf den Zielspieler im Sturmzentrum überwinden und auf zweite Bälle gehen. Das war ein Manko am Samstag in Osnabrück, mit Abiama und dahinter Safi ließ sich dies allerdings nur schwer umsetzen.
Mehr Offensive, aber trotzdem deutlich mehr Stabilität als in den letzten Wochen sind am Samstag an der Ostsee gefragt. Die Defensivarbeit der gesamten Mannschaft war zuletzt das große Essener Manko. Acht Gegentore kassierte das Koschinat-Team in den letzten drei Spielen, insgesamt elf in den sechs Spielen nach der Winterpause. Deutlich zu viel für eine Mannschaft, die den Anspruch besitzt, um den Aufstieg mitzuspielen.
RWE kassierte trotz Dreierkette zu viele Gegentore
Bereits 30 Gegentore waren es nach den 19 Hinrundenspielen. Auch aus diesem Grund hatte das Trainerteam den Entschluss gefasst, wieder aus einer Dreierkette heraus zu agieren. Doch die erhoffte Stabilität wurde der Mannschaft dadurch nicht verliehen. Durch die weit aufgerückten Schienenspieler ergaben sich in der Abwehrkette häufig größere Abstände, die von den Gegnern ausgenutzt wurden. Die Tempodefizite der Innenverteidiger wurden dadurch wie zuletzt in Osnabrück und Aachen schonungslos aufgedeckt. Mit der Rückkehr zur Viererkette soll sich das offenbar ändern.
Diese Umstellung muss in Rostock sitzen, denn im letzten Drittel der Saison kann es sich RWE nicht erlauben, immer weiter nach grundlegenden Lösungen zu suchen. Gelingt das nach einem erneuten Systemwechsel nicht, wird sich die Laune der Fans trotz des Frühlingswetters nicht verbessern.
Deproessiv werde ich zwar nicht wegen RWE, nur halt geerdet. Sozusagen.
Nicht nur für @ralf26, aber auch. Gestern noch hinter und jetzt hier (pssst) vor der Bezahlschranke, der Artikel von Martin Herms:
RWE denkt nach Pleite um: In Rostock bahnen sich grundlegende Änderungen an
Die Sonne strahlte am Mittwoch zur Mittagszeit an der Essener Hafenstraße. Das Frühlingswetter ist schon Ende Februar im Westen Deutschlands angekommen und es sorgte dafür, dass an diesem Tag deutlich mehr Zuschauer als zuletzt üblich der Trainingseinheit von Fußball-Drittligist Rot-Weiss Essen beiwohnten. Rund 50 Besucher genossen die Sonne auf dem Trainingsgelände und beobachteten gespannt, wie sich die RWE-Profis auf das nächste schwere Auswärtsspiel in der 3. Liga vorbereiten.
Am kommenden Samstag (14 Uhr, WAZ-Live-Ticker) ist die Mannschaft von Trainer Uwe Koschinat zu Gast im Ostseestadion bei Hansa Rostock. Nach der enttäuschenden 0:3-Niederlage beim VfL Osnabrück müssen die Essener vor über 20.000 Zuschauern eine Reaktion zeigen, um den Anschluss an die Aufstiegsplätze zu halten, aber vor allem auch, um die erste Mini-Krise in der Ära Koschinat abzuwenden. Noch nie wurden unter seiner Regie zwei Spiele in Folge verloren. Diese Serie sollte halten, andernfalls könnte es im ohnehin schon angespannten RWE-Umfeld noch unruhiger werden.
Rot-Weiss Essen: Koschinat wird wohl einiges ändern
Die ersten Tage nach der vor allem ab dem 0:1 extrem schwachen Vorstellung an der Bremer Brücke wurden an der Hafenstraße genutzt, um die Lehren aus diesem verlorenen Spitzenspiel zu ziehen, in dem sich die Essener nur in den ersten 35 Minuten als ebenbürtig erwiesen. Beim Training am Mittwoch war bereits klar zu erkennen, dass es am Samstag in Rostock wohl grundlegende Änderungen geben wird, sowohl personeller als auch taktischer Natur.
Nach einem kurzen Warmmachprogramm ging es sofort ans Eingemachte. In einem Spiel in voller Mannschaftsstärke stand das taktische Verhalten der Mannschaft im Fokus. Agiert wurde in einer 4-2-3-1-Formation mit einem gelernten Mittelstürmer. In einem Team bekleidete Marek Janssen diese Offensiv-Position, in der anderen Mannschaft war es Jaka Cuber Potocnik. In Osnabrück hatte Koschinat auf eine gelernte Sturmspitze verzichtet. Der Plan mit den schnellen Ramien Safi und Dickson Abiama ging nicht auf, RWE fehlte vorne die Durchschlagskraft.
Rot-Weiss Essen nimmt wohl erneute Systemumstellung vor
Schwerpunkt des Trainings am Mittwoch war der Aufbau aus der Viererkette heraus, die Spielverlagerung und Pärchenbildung auf den Flügeln sowie Kompaktheit im Spiel gegen den Ball und schnelles Umschalten. Häufig fiel der Punkt Risikoabwägung. Man wolle mutig aus der Viererkette agieren, hohes Pressing jedoch auch mit gezielten, langen Bällen auf den Zielspieler im Sturmzentrum überwinden und auf zweite Bälle gehen. Das war ein Manko am Samstag in Osnabrück, mit Abiama und dahinter Safi ließ sich dies allerdings nur schwer umsetzen.
Mehr Offensive, aber trotzdem deutlich mehr Stabilität als in den letzten Wochen sind am Samstag an der Ostsee gefragt. Die Defensivarbeit der gesamten Mannschaft war zuletzt das große Essener Manko. Acht Gegentore kassierte das Koschinat-Team in den letzten drei Spielen, insgesamt elf in den sechs Spielen nach der Winterpause. Deutlich zu viel für eine Mannschaft, die den Anspruch besitzt, um den Aufstieg mitzuspielen.
RWE kassierte trotz Dreierkette zu viele Gegentore
Bereits 30 Gegentore waren es nach den 19 Hinrundenspielen. Auch aus diesem Grund hatte das Trainerteam den Entschluss gefasst, wieder aus einer Dreierkette heraus zu agieren. Doch die erhoffte Stabilität wurde der Mannschaft dadurch nicht verliehen. Durch die weit aufgerückten Schienenspieler ergaben sich in der Abwehrkette häufig größere Abstände, die von den Gegnern ausgenutzt wurden. Die Tempodefizite der Innenverteidiger wurden dadurch wie zuletzt in Osnabrück und Aachen schonungslos aufgedeckt. Mit der Rückkehr zur Viererkette soll sich das offenbar ändern.
Diese Umstellung muss in Rostock sitzen, denn im letzten Drittel der Saison kann es sich RWE nicht erlauben, immer weiter nach grundlegenden Lösungen zu suchen. Gelingt das nach einem erneuten Systemwechsel nicht, wird sich die Laune der Fans trotz des Frühlingswetters nicht verbessern.
Zitat von Robert am 26. Februar 2026, 10:46 UhrZitat von Happo am 26. Februar 2026, 06:59 UhrMoin Gemeinde,
irgendwie bin ich es leid, dauernd zu nörgeln, zu meckern, negative Statements zu schreiben, aber es gibt nunmal viele - zu viele - Dinge und Entwicklungen, die mir nicht gefallen. Das Mannschaftsgefüge, das passende System befindet sich auch nach über 20 Spieltagen immer noch im Findungsprozess. So der Anschein.
Dann probieren wirs halt mal mit einer neuen Spielweise. Wichtiger wäre die kämpferische Einstellung, der unbändige Wille, das Match in Rostock zu wuppen. Die stehen noch stärker unter Erfolgsdruck.
Eine Sache möchte ich noch nachliefern. Die Vorstandsdoppelspitze hat ihr Vertrauen in die Mannschaft öffentlich bestätigt. Das Wort Trainer fiel allerdings nicht. Zufall? Höre ich schon wieder das Gras wachsen? Meistens ist es gefährlicher, wenn die Verantwortlichen betonen, sie stehen voll hinter einem.
Ein Sieg in Rostock würde ihm auf jeden Fall helfen. Hab rein gar nix dagegen, wobei mir bewusst ist, dass nicht jeder hier das so sieht.
Nur der RWE - forever
Genau so ist es. Ausnahmsweise würde ich mich über zwei folgende, deftige Niederlagen in Folge freuen. So bescheuert sich das anhört. Dann wäre man aber endlich dieses ewige Thema (Uwe) los. Da bin ich mittlerweile leider radikal.
Das Problem wäre damit aber noch nicht gelöst! Denjenigen zu finden, der unsere Mannschaft schnellstmöglich auf links dreht um dann erfolgreich Punkte sammeln zu lassen, entsprechend den Erwartungen aller, wirklich aller (!) wäre ja eine Mammutaufgabe, die zu stemmen ich unserer aktuellen Vereinsführung nicht zutrauen würde!
Also setze ich mich ganz einfach Samstag vor die Glotze und erhoffe wie alle hier, wir holen mit unserem "Schrottfussball" irgendwie einen Punkt um oben dran zu bleiben.
Vielleicht passiert ja noch ein Wunder. Systemumstellung hat man gesagt. Slawo Freier hat wohl das Training und die Taktik übernommen. Für mich schon die erste kleine Revolution im Hintergrund. Dadurch vielleicht nicht mehr ganz so Schrott unser Fussball? Ich hoffe. Hoffnung stirbt zuletzt.
Zitat von Happo am 26. Februar 2026, 06:59 UhrMoin Gemeinde,
irgendwie bin ich es leid, dauernd zu nörgeln, zu meckern, negative Statements zu schreiben, aber es gibt nunmal viele - zu viele - Dinge und Entwicklungen, die mir nicht gefallen. Das Mannschaftsgefüge, das passende System befindet sich auch nach über 20 Spieltagen immer noch im Findungsprozess. So der Anschein.
Dann probieren wirs halt mal mit einer neuen Spielweise. Wichtiger wäre die kämpferische Einstellung, der unbändige Wille, das Match in Rostock zu wuppen. Die stehen noch stärker unter Erfolgsdruck.
Eine Sache möchte ich noch nachliefern. Die Vorstandsdoppelspitze hat ihr Vertrauen in die Mannschaft öffentlich bestätigt. Das Wort Trainer fiel allerdings nicht. Zufall? Höre ich schon wieder das Gras wachsen? Meistens ist es gefährlicher, wenn die Verantwortlichen betonen, sie stehen voll hinter einem.
Ein Sieg in Rostock würde ihm auf jeden Fall helfen. Hab rein gar nix dagegen, wobei mir bewusst ist, dass nicht jeder hier das so sieht.
Nur der RWE - forever
Genau so ist es. Ausnahmsweise würde ich mich über zwei folgende, deftige Niederlagen in Folge freuen. So bescheuert sich das anhört. Dann wäre man aber endlich dieses ewige Thema (Uwe) los. Da bin ich mittlerweile leider radikal.
Das Problem wäre damit aber noch nicht gelöst! Denjenigen zu finden, der unsere Mannschaft schnellstmöglich auf links dreht um dann erfolgreich Punkte sammeln zu lassen, entsprechend den Erwartungen aller, wirklich aller (!) wäre ja eine Mammutaufgabe, die zu stemmen ich unserer aktuellen Vereinsführung nicht zutrauen würde!
Also setze ich mich ganz einfach Samstag vor die Glotze und erhoffe wie alle hier, wir holen mit unserem "Schrottfussball" irgendwie einen Punkt um oben dran zu bleiben.
Vielleicht passiert ja noch ein Wunder. Systemumstellung hat man gesagt. Slawo Freier hat wohl das Training und die Taktik übernommen. Für mich schon die erste kleine Revolution im Hintergrund. Dadurch vielleicht nicht mehr ganz so Schrott unser Fussball? Ich hoffe. Hoffnung stirbt zuletzt.
Zitat von ralf26 am 26. Februar 2026, 11:03 Uhr@der-happo, vielen Dank.
Die Umstellung macht (hoffentlich) Sinn. Bin dann mal auf das Personal vorne gespannt. Neben Janssen wäre das eigentlich das System für Obuz. Daneben natürlich Mizuta - dazu offensiv Müsel? Schmidt scheint ja kein Thema (mehr) zu sein. Defensiv ist für aktuell eigentlich nur Alonso gesetzt.
Ob der Freier das besser macht? War der nicht bisher für unsere Standards zuständig? Das war bisher auch keine Offenbarung.
@der-happo, vielen Dank.
Die Umstellung macht (hoffentlich) Sinn. Bin dann mal auf das Personal vorne gespannt. Neben Janssen wäre das eigentlich das System für Obuz. Daneben natürlich Mizuta - dazu offensiv Müsel? Schmidt scheint ja kein Thema (mehr) zu sein. Defensiv ist für aktuell eigentlich nur Alonso gesetzt.
Ob der Freier das besser macht? War der nicht bisher für unsere Standards zuständig? Das war bisher auch keine Offenbarung.
Zitat von ralf26 am 26. Februar 2026, 11:15 UhrFan-Umfrage: Sehr positive erste Ergebnisse - Rot-Weiss Essen
Fast 11.000 Rückmeldungen der Fan-Umfrage von RWE wurden ausgewertet. Rund 89 Prozent aller Befragten gaben an, momentan mit dem Verein insgesamt zufrieden bis sehr zufrieden zu sein.
Ich denke mal, dass die unzufriedenen einfach nicht mitgemacht haben. Ansonsten kann ich mir solche Zahlen nicht erklären. Aber wir wissen ja alle, dass man sich Umfrageergebnisse schön reden kann.
Fan-Umfrage: Sehr positive erste Ergebnisse - Rot-Weiss Essen
Fast 11.000 Rückmeldungen der Fan-Umfrage von RWE wurden ausgewertet. Rund 89 Prozent aller Befragten gaben an, momentan mit dem Verein insgesamt zufrieden bis sehr zufrieden zu sein.
Ich denke mal, dass die unzufriedenen einfach nicht mitgemacht haben. Ansonsten kann ich mir solche Zahlen nicht erklären. Aber wir wissen ja alle, dass man sich Umfrageergebnisse schön reden kann.
Zitat von Hansi am 26. Februar 2026, 12:08 UhrAlso wenn Freier Taktik und Training uebernommen hat frag ich ich ab was Uwe macht.Ist der krank,verhindert oder degradiert?
Also wenn Freier Taktik und Training uebernommen hat frag ich ich ab was Uwe macht.Ist der krank,verhindert oder degradiert?
Zitat von Hansi am 26. Februar 2026, 12:18 UhrZitat von ralf26 am 26. Februar 2026, 11:15 UhrFan-Umfrage: Sehr positive erste Ergebnisse - Rot-Weiss Essen
Fast 11.000 Rückmeldungen der Fan-Umfrage von RWE wurden ausgewertet. Rund 89 Prozent aller Befragten gaben an, momentan mit dem Verein insgesamt zufrieden bis sehr zufrieden zu sein.
Ich denke mal, dass die unzufriedenen einfach nicht mitgemacht haben. Ansonsten kann ich mir solche Zahlen nicht erklären. Aber wir wissen ja alle, dass man sich Umfrageergebnisse schön reden kann.
Im Januar,also vor Osnabrueck und Aachen zb.,also die sportliche Zufriedenheit ist Ergebnisorientiert und kann sich sehr schnell drehn.
Und unterm Strich kann man auch nicht sagen das wir unzufrieden sind.Stadion wird ausgebaut,Kasse stimmt und im Januar hat man trotz bescheidenen Fussball ergebnisyechnisch gepunktet.Und auch jetzt steht man in der Tabelle gut da.Das Problem hat Happo aber zuletzt angemerkt,wenn der Schee schmitzt findet man die Scheisse.Es sind viele kleine Dinge die einen nicht gefallen und die durch einen guten Platz in der Tabelle zur Seite geschoben wurden.
Wie Koschinat es selber sagte,seinen Fussball finden 9 von 10 Fans geil wenn man gewinnt.
Wenns aber nicht laeuft finden es 10 von 10 Fans nicht mehr geil.
Zitat von ralf26 am 26. Februar 2026, 11:15 UhrFan-Umfrage: Sehr positive erste Ergebnisse - Rot-Weiss Essen
Fast 11.000 Rückmeldungen der Fan-Umfrage von RWE wurden ausgewertet. Rund 89 Prozent aller Befragten gaben an, momentan mit dem Verein insgesamt zufrieden bis sehr zufrieden zu sein.
Ich denke mal, dass die unzufriedenen einfach nicht mitgemacht haben. Ansonsten kann ich mir solche Zahlen nicht erklären. Aber wir wissen ja alle, dass man sich Umfrageergebnisse schön reden kann.
Im Januar,also vor Osnabrueck und Aachen zb.,also die sportliche Zufriedenheit ist Ergebnisorientiert und kann sich sehr schnell drehn.
Und unterm Strich kann man auch nicht sagen das wir unzufrieden sind.Stadion wird ausgebaut,Kasse stimmt und im Januar hat man trotz bescheidenen Fussball ergebnisyechnisch gepunktet.Und auch jetzt steht man in der Tabelle gut da.Das Problem hat Happo aber zuletzt angemerkt,wenn der Schee schmitzt findet man die Scheisse.Es sind viele kleine Dinge die einen nicht gefallen und die durch einen guten Platz in der Tabelle zur Seite geschoben wurden.
Wie Koschinat es selber sagte,seinen Fussball finden 9 von 10 Fans geil wenn man gewinnt.
Wenns aber nicht laeuft finden es 10 von 10 Fans nicht mehr geil.
Zitat von flemming lund am 26. Februar 2026, 12:47 UhrAlso wer sich über zwei Niederlagen freut nur damit der Trainer dann geschasst wird, dem kann man in der Tat nur den Weg Richtung Bayern München empfehlen, da steht man ja bekanntlich als Trainer auf der Kippe, wenn das Triple gefährdet ist. Traurig.
Also wer sich über zwei Niederlagen freut nur damit der Trainer dann geschasst wird, dem kann man in der Tat nur den Weg Richtung Bayern München empfehlen, da steht man ja bekanntlich als Trainer auf der Kippe, wenn das Triple gefährdet ist. Traurig.
Zitat von Hansi am 26. Februar 2026, 13:16 UhrZitat von flemming lund am 26. Februar 2026, 12:47 UhrAlso wer sich über zwei Niederlagen freut nur damit der Trainer dann geschasst wird, dem kann man in der Tat nur den Weg Richtung Bayern München empfehlen, da steht man ja bekanntlich als Trainer auf der Kippe, wenn das Triple gefährdet ist. Traurig.
Zitat von flemming lund am 26. Februar 2026, 12:47 UhrAlso wer sich über zwei Niederlagen freut nur damit der Trainer dann geschasst wird, dem kann man in der Tat nur den Weg Richtung Bayern München empfehlen, da steht man ja bekanntlich als Trainer auf der Kippe, wenn das Triple gefährdet ist. Traurig.
Persoenlich finde ich das man egal wie es am ende ausgeht Koschinat bis zum Sommer halten muss.Schon allein aus dank fuer seine Verdienste,aber selbst beim Aufsteig wuerde ich dann auf der Bank eine Veraenderung vornehmen.Was ich bei Arslan gefordert hab zaehlt auch beim Trainer.
Zitat von flemming lund am 26. Februar 2026, 12:47 UhrAlso wer sich über zwei Niederlagen freut nur damit der Trainer dann geschasst wird, dem kann man in der Tat nur den Weg Richtung Bayern München empfehlen, da steht man ja bekanntlich als Trainer auf der Kippe, wenn das Triple gefährdet ist. Traurig.
Zitat von flemming lund am 26. Februar 2026, 12:47 UhrAlso wer sich über zwei Niederlagen freut nur damit der Trainer dann geschasst wird, dem kann man in der Tat nur den Weg Richtung Bayern München empfehlen, da steht man ja bekanntlich als Trainer auf der Kippe, wenn das Triple gefährdet ist. Traurig.
Persoenlich finde ich das man egal wie es am ende ausgeht Koschinat bis zum Sommer halten muss.Schon allein aus dank fuer seine Verdienste,aber selbst beim Aufsteig wuerde ich dann auf der Bank eine Veraenderung vornehmen.Was ich bei Arslan gefordert hab zaehlt auch beim Trainer.
Zitat von ralf26 am 26. Februar 2026, 13:27 UhrDa bin ich vollkommen dabei. Eine Trainerentlassung jetzt wird mit Sicherheit nichts bringen, außer zusätzlichen Kosten. Bis zum Ende der Saison kann man sehen, ob die vorzeitige Vertragsverlängerung ein Fehler war und mögliche Ziele verfehlt wurden. Ich glaube nicht, dass vor der Saison der Aufstieg das klare Ziel war. Nach der letzten Saison war eine Weiterentwicklung wichtig. Die hat es zumindest tabellarisch gegeben. Natürlich hat sich im Laufe der Saison gezeigt, dass die Liga so ausgeglichen ist, dass man auch mit um den Aufstieg spielen kann. Das ist der Hauptgrund für die latente Unzufriedenheit, neben der fußballerischen Magerkost.
Auf Niederlagen unseres Vereins zu hoffe, ist für mich ein No-Go. Da bin ich bei Flemming.
Da bin ich vollkommen dabei. Eine Trainerentlassung jetzt wird mit Sicherheit nichts bringen, außer zusätzlichen Kosten. Bis zum Ende der Saison kann man sehen, ob die vorzeitige Vertragsverlängerung ein Fehler war und mögliche Ziele verfehlt wurden. Ich glaube nicht, dass vor der Saison der Aufstieg das klare Ziel war. Nach der letzten Saison war eine Weiterentwicklung wichtig. Die hat es zumindest tabellarisch gegeben. Natürlich hat sich im Laufe der Saison gezeigt, dass die Liga so ausgeglichen ist, dass man auch mit um den Aufstieg spielen kann. Das ist der Hauptgrund für die latente Unzufriedenheit, neben der fußballerischen Magerkost.
Auf Niederlagen unseres Vereins zu hoffe, ist für mich ein No-Go. Da bin ich bei Flemming.