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Rund ums Stadion an der Hafenstrasse

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Kira and Friends

Happo, woddy und 4 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
HappowoddyDer Herr Excantona08Hansinobby 1907

Die Ruhe vor dem Sturm.

Ruhe bewahren ist einer dieser Stärken eines RWE-Fan.

Beim Wort Stärke muss ich immer an eine uralte Reklame denken. Kennt die noch wer?

 

Hochgeladene Dateien:
  • hofmannsstaerke.jpg
Klinge, woddy und nobby 1907 haben auf diesen Beitrag reagiert.
Klingewoddynobby 1907
Zitat von Happo am 14. April 2026, 16:41 Uhr

Die Ruhe vor dem Sturm.

Ruhe bewahren ist einer dieser Stärken eines RWE-Fan.

Beim Woer Stäkre muss ich immer an eine uralte Reklame denken. Kennt die noch wer?

 

 

Zitat von Happo am 14. April 2026, 16:41 Uhr

Die Ruhe vor dem Sturm.

Ruhe bewahren ist einer dieser Stärken eines RWE-Fan.

Beim Woer Stäkre muss ich immer an eine uralte Reklame denken. Kennt die noch wer?

 

so alt ist hier keiner

Happo hat auf diesen Beitrag reagiert.
Happo

Du Sack....haha. 

Recht haste aber

Klinge und Hansi haben auf diesen Beitrag reagiert.
KlingeHansi
Zitat von Happo am 14. April 2026, 17:27 Uhr

Du Sack....haha. 

Recht haste aber

Sollte es nicht richtigerweise heißen:

Alter Sack

Meine ja nur :-))

Hansi hat auf diesen Beitrag reagiert.
Hansi

Tach auch.

Funke-Medien haben meine Kolumne hinter der Bezahlschranke gesperrt.

Deshalb könnt ihr ohne Abo nicht lesen, dass ich das hier verfasst habe. 

RWE im Wandel seit Rödinghausen-Frust 2017 – Koschinat bringt die Überzeugung zurück

Essen. Von Rödinghausen bis Hafenstraße: RWE im Wandel – zwischen Frust von damals und Euphorie im Aufstiegsrennen heute. Unser Kolumnist blickt zurück.
 
Rückblick: Es ist der 7. Oktober 2017. Rot-Weiss Essen tritt im Häcker-Wiehenstadion gegen den SV Rödinghausen an. Unter den 1702 Zuschauern sind ein paar Hundert aus der Ruhrmetropole angereist. RWE verliert mit 3:2. Der Stadionsprecher verabschiedet den überschaubaren, frustrierten Essener Anhang mit arrogant verächtlichen Worten. Auf dem Weg zum Auto dann noch diese spießigen, höhnisch grinsenden Gartenzwerge auf gepflegten Vorgärten. Ich würde die am liebsten...,ach lassen wir das.

Zeitsprung: Es ist der 11. April 2026, ca. 15.20Uhr. Über 17.000 RWE-Fans feiern ausgelassen nicht nur den 4:1-Heimsieg über den FC Ingolstadt, sondern auch die Art und Weise, wie die Mannschaft diesen und weitere sechs Siege in Serie erzielt hat. Was für ein Kontrastprogramm! Wer wissen will, was unter Hafenstraßenfußball zu verstehen ist, sollte sich die beiden letzten Heimpartien nochmals zu Gemüte führen.

RWE-Kolumne: Für den Abiama-Deal gebührt Steegmann ein großes Lob

Nicht alles lief perfekt, doch dieser unbändige Siegeswille war jederzeit spürbar, getreu dem Motto: „Hier regiert der RWE!“ Es wurde gefightet wie auch gezaubert. Kein Vergleich zu den Auftritten in der Hinrunde, die mich nicht wirklich vom Hocker rissen, unabhängig vom Ausgang der Begegnungen. Die Koschinat-Schützlinge wirken wie befreit, befreit von zu engen taktischen Vorgaben (reine Vermutung), finden dank individueller Klasse selbst in verzwickten Situationen noch Lösungen. Mal ist Janssen der Unterschiedsspieler, mal Mizuta, dann Müsel oder Abiama. Golz sowieso.

Apropos Dickson Abiama. Als die Meldung von seiner Verpflichtung die Runde machte, war ich mehr als skeptisch. Hier und heute muss ich einsehen, mit meiner Einschätzung lag ich mal wieder völlig falsch. Gut so. Kompliment an Kaderplaner Marcus Steegmann, dessen Arbeit wie die von Coach Koschinat immer wieder kritisch hinterfragt wurde. Wer Erfolg hat, macht deshalb nicht zwangsläufig alles richtig, überwiegend allerdings schon. Wenn der DAX steigt, freuen sich die Broker, wenn die Fans „Uwe, Uwe, Uwe“ rufen, ist das ein eindeutiger Beweis, der Mann steht hoch im Kurs.

Rot-Weiss Essen: Trainern wie Uwe Koschinat und Pele Wollitz gebührt Respekt

Anders als Deutschlands Oberfußballlehrer Nagelsmann, legt „uns Uwe“ nicht mehr fest, welche Rolle er für einen Spieler vorsieht. Verletzungen, Sperren, Formtief und schon ist Flexibilität angesagt. Der Kader lässt ihm mehrere Optionen auf Unwägbarkeiten zu reagieren. Essens Bank ist wertvoller denn je. Trotz des Erfolges und obwohl Cheftrainer Koschinat häufig das Spielgeschehen aus einer „Sven-Hannawald-kurz-vor dem-Absprung-Gedächtnis-Hocke“ verfolgt, der gebürtige Koblenzer ist und bleibt bodenständig, hebt nicht ab.

Er weiß zu genau, wie schnell sich alles ändern kann. Zunächst gilt es, den derzeit ärgsten Verfolger, Energie Cottbus, am Sonntag auf Distanz zu halten bzw. im günstigsten Fall gar zu distanzieren. Aufgrund der Gelbsperre vom aktuell eigentlich unverzichtbaren Lucas Brumme und dem Weggang von Tom Moustier, müssen die Essener allerdings ohne die taktische Waffe „Weiter Einwurf“ auskommen. Es sei denn, im Kader befindet sich ein weiterer Akteur mit den Genen von Kugelstoßlegende Astrid Kumbernuss.

Die Partie Dritter gegen Zweiten hat es in sich, nicht nur auf dem Rasen und Rängen, auch das Rededuell beider Trainer verspricht Spannung und Unterhaltung vom Feinsten. Ich mag Uwe, aber auch Pele Wollitz, entgegen vieler anderer RWE-Fans. Mir sind Typen mit Ecken und Kanten einfach sympathisch. Wenn die einen mal loben, dann weiß man zumindest, es ist ehrlich gemeint. Ich bin übrigens von einem Auswärtssieg überzeugt. Ehrlich jetzt.

immerwiederrwe, Westkurve und 9 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
immerwiederrweWestkurveKlingeflemming lundwoddyDer Herr Exexilrotweissercantona08ralf26Hansinobby 1907

Gute Kolumne wie immer. 

Wie kann das sein, das Duisburg und Gladbach immer noch den Schlachtruf "Wer ist der Schreck von Niederrhein..." Am leben halten, und wir nicht?

Nach so vielen Siegen und bei der Ausgangslage wäre es passend. Würde auch gemacht vorletzte Saison nach 5 Siegen. Spätestens beim Aufstiegsfeier will ich das erleben 🔥🙏

Happo, Klinge und 2 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
HappoKlingeexilrotweisserHansi

Was die da bei den Zebras oder in Gladbach veranstalten, geht mir so ziemlich am Pürz vorbei. 

Den Schreck verbinde ich eigentlich immer mit Lothar. Ich weiß noch, wie es auf der Nord plötzlich ganz leise wurde - und dann......

Ob das jemand wieder so hinbekommt? 

Happo, Klinge und 3 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
HappoKlingewoddyexilrotweisserAlex07

Heute noch Gänsehaut

Happo, Westkurve und 8 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
HappoWestkurveflemming lundwoddyDer Herr Exexilrotweisserralf26Hansinobby 1907Alex07

Seid gegrüßt,

den "Schreck vom Niederrhein" verbinde auch ich only mit Loddar. Er war zwar nicht der Erste, aber der weitaus Lauteste wo gibt. Ohne ihn würde heute wohl kaum noch jemand den Schlachtruf kennen und vermissen. 

Es gab immer mal Initiativen und Vorschläge, die einen Nachfolger suchten. So sollte z.B. in den Halbzeitpausen Kandidaten auftreten, frei nach dem Motto, Essen sucht den Loddar. Nix drauß geworden. Vor ein paar Jahren gabs einen Willi, der den Schreck mehrfach auf der West brüllte. Ich fand den prima. Loddar bleibt unerreicht, man müsste dem "Neuen" aber eine faire Chance geben. Meinetwegen auch einem weibliches Wesen. Nur gibts dann großen Ärger, wenn die Fans, "XXX, auf die Stange" grölen. 

Alles gar nicht so einfach. 😋

Klinge, flemming lund und 4 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
Klingeflemming lundwoddyHansinobby 1907Alex07
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