Das Forum
Rund ums Stadion an der Hafenstrasse
Zitat von Happo am 14. April 2026, 16:41 UhrDie Ruhe vor dem Sturm.
Ruhe bewahren ist einer dieser Stärken eines RWE-Fan.
Beim Wort Stärke muss ich immer an eine uralte Reklame denken. Kennt die noch wer?
Die Ruhe vor dem Sturm.
Ruhe bewahren ist einer dieser Stärken eines RWE-Fan.
Beim Wort Stärke muss ich immer an eine uralte Reklame denken. Kennt die noch wer?
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Zitat von Hansi am 14. April 2026, 16:43 UhrZitat von Happo am 14. April 2026, 16:41 UhrDie Ruhe vor dem Sturm.
Ruhe bewahren ist einer dieser Stärken eines RWE-Fan.
Beim Woer Stäkre muss ich immer an eine uralte Reklame denken. Kennt die noch wer?
Zitat von Happo am 14. April 2026, 16:41 UhrDie Ruhe vor dem Sturm.
Ruhe bewahren ist einer dieser Stärken eines RWE-Fan.
Beim Woer Stäkre muss ich immer an eine uralte Reklame denken. Kennt die noch wer?
so alt ist hier keiner
Zitat von Happo am 14. April 2026, 16:41 UhrDie Ruhe vor dem Sturm.
Ruhe bewahren ist einer dieser Stärken eines RWE-Fan.
Beim Woer Stäkre muss ich immer an eine uralte Reklame denken. Kennt die noch wer?
Zitat von Happo am 14. April 2026, 16:41 UhrDie Ruhe vor dem Sturm.
Ruhe bewahren ist einer dieser Stärken eines RWE-Fan.
Beim Woer Stäkre muss ich immer an eine uralte Reklame denken. Kennt die noch wer?
so alt ist hier keiner
Zitat von Klinge am 14. April 2026, 19:05 UhrZitat von Happo am 14. April 2026, 17:27 UhrDu Sack....haha.
Recht haste aber
Sollte es nicht richtigerweise heißen:
Alter Sack
Meine ja nur :-))
Zitat von Happo am 14. April 2026, 17:27 UhrDu Sack....haha.
Recht haste aber
Sollte es nicht richtigerweise heißen:
Alter Sack
Meine ja nur :-))
Zitat von Happo am 15. April 2026, 16:21 UhrTach auch.
Funke-Medien haben meine Kolumne hinter der Bezahlschranke gesperrt.
Deshalb könnt ihr ohne Abo nicht lesen, dass ich das hier verfasst habe.
RWE im Wandel seit Rödinghausen-Frust 2017 – Koschinat bringt die Überzeugung zurück
Essen. Von Rödinghausen bis Hafenstraße: RWE im Wandel – zwischen Frust von damals und Euphorie im Aufstiegsrennen heute. Unser Kolumnist blickt zurück.Rückblick: Es ist der 7. Oktober 2017. Rot-Weiss Essen tritt im Häcker-Wiehenstadion gegen den SV Rödinghausen an. Unter den 1702 Zuschauern sind ein paar Hundert aus der Ruhrmetropole angereist. RWE verliert mit 3:2. Der Stadionsprecher verabschiedet den überschaubaren, frustrierten Essener Anhang mit arrogant verächtlichen Worten. Auf dem Weg zum Auto dann noch diese spießigen, höhnisch grinsenden Gartenzwerge auf gepflegten Vorgärten. Ich würde die am liebsten...,ach lassen wir das.Zeitsprung: Es ist der 11. April 2026, ca. 15.20Uhr. Über 17.000 RWE-Fans feiern ausgelassen nicht nur den 4:1-Heimsieg über den FC Ingolstadt, sondern auch die Art und Weise, wie die Mannschaft diesen und weitere sechs Siege in Serie erzielt hat. Was für ein Kontrastprogramm! Wer wissen will, was unter Hafenstraßenfußball zu verstehen ist, sollte sich die beiden letzten Heimpartien nochmals zu Gemüte führen.
RWE-Kolumne: Für den Abiama-Deal gebührt Steegmann ein großes Lob
Nicht alles lief perfekt, doch dieser unbändige Siegeswille war jederzeit spürbar, getreu dem Motto: „Hier regiert der RWE!“ Es wurde gefightet wie auch gezaubert. Kein Vergleich zu den Auftritten in der Hinrunde, die mich nicht wirklich vom Hocker rissen, unabhängig vom Ausgang der Begegnungen. Die Koschinat-Schützlinge wirken wie befreit, befreit von zu engen taktischen Vorgaben (reine Vermutung), finden dank individueller Klasse selbst in verzwickten Situationen noch Lösungen. Mal ist Janssen der Unterschiedsspieler, mal Mizuta, dann Müsel oder Abiama. Golz sowieso.
Apropos Dickson Abiama. Als die Meldung von seiner Verpflichtung die Runde machte, war ich mehr als skeptisch. Hier und heute muss ich einsehen, mit meiner Einschätzung lag ich mal wieder völlig falsch. Gut so. Kompliment an Kaderplaner Marcus Steegmann, dessen Arbeit wie die von Coach Koschinat immer wieder kritisch hinterfragt wurde. Wer Erfolg hat, macht deshalb nicht zwangsläufig alles richtig, überwiegend allerdings schon. Wenn der DAX steigt, freuen sich die Broker, wenn die Fans „Uwe, Uwe, Uwe“ rufen, ist das ein eindeutiger Beweis, der Mann steht hoch im Kurs.
Rot-Weiss Essen: Trainern wie Uwe Koschinat und Pele Wollitz gebührt Respekt
Anders als Deutschlands Oberfußballlehrer Nagelsmann, legt „uns Uwe“ nicht mehr fest, welche Rolle er für einen Spieler vorsieht. Verletzungen, Sperren, Formtief und schon ist Flexibilität angesagt. Der Kader lässt ihm mehrere Optionen auf Unwägbarkeiten zu reagieren. Essens Bank ist wertvoller denn je. Trotz des Erfolges und obwohl Cheftrainer Koschinat häufig das Spielgeschehen aus einer „Sven-Hannawald-kurz-vor dem-Absprung-Gedächtnis-Hocke“ verfolgt, der gebürtige Koblenzer ist und bleibt bodenständig, hebt nicht ab.
Er weiß zu genau, wie schnell sich alles ändern kann. Zunächst gilt es, den derzeit ärgsten Verfolger, Energie Cottbus, am Sonntag auf Distanz zu halten bzw. im günstigsten Fall gar zu distanzieren. Aufgrund der Gelbsperre vom aktuell eigentlich unverzichtbaren Lucas Brumme und dem Weggang von Tom Moustier, müssen die Essener allerdings ohne die taktische Waffe „Weiter Einwurf“ auskommen. Es sei denn, im Kader befindet sich ein weiterer Akteur mit den Genen von Kugelstoßlegende Astrid Kumbernuss.
Die Partie Dritter gegen Zweiten hat es in sich, nicht nur auf dem Rasen und Rängen, auch das Rededuell beider Trainer verspricht Spannung und Unterhaltung vom Feinsten. Ich mag Uwe, aber auch Pele Wollitz, entgegen vieler anderer RWE-Fans. Mir sind Typen mit Ecken und Kanten einfach sympathisch. Wenn die einen mal loben, dann weiß man zumindest, es ist ehrlich gemeint. Ich bin übrigens von einem Auswärtssieg überzeugt. Ehrlich jetzt.
Tach auch.
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RWE im Wandel seit Rödinghausen-Frust 2017 – Koschinat bringt die Überzeugung zurück
Zeitsprung: Es ist der 11. April 2026, ca. 15.20Uhr. Über 17.000 RWE-Fans feiern ausgelassen nicht nur den 4:1-Heimsieg über den FC Ingolstadt, sondern auch die Art und Weise, wie die Mannschaft diesen und weitere sechs Siege in Serie erzielt hat. Was für ein Kontrastprogramm! Wer wissen will, was unter Hafenstraßenfußball zu verstehen ist, sollte sich die beiden letzten Heimpartien nochmals zu Gemüte führen.
RWE-Kolumne: Für den Abiama-Deal gebührt Steegmann ein großes Lob
Nicht alles lief perfekt, doch dieser unbändige Siegeswille war jederzeit spürbar, getreu dem Motto: „Hier regiert der RWE!“ Es wurde gefightet wie auch gezaubert. Kein Vergleich zu den Auftritten in der Hinrunde, die mich nicht wirklich vom Hocker rissen, unabhängig vom Ausgang der Begegnungen. Die Koschinat-Schützlinge wirken wie befreit, befreit von zu engen taktischen Vorgaben (reine Vermutung), finden dank individueller Klasse selbst in verzwickten Situationen noch Lösungen. Mal ist Janssen der Unterschiedsspieler, mal Mizuta, dann Müsel oder Abiama. Golz sowieso.
Apropos Dickson Abiama. Als die Meldung von seiner Verpflichtung die Runde machte, war ich mehr als skeptisch. Hier und heute muss ich einsehen, mit meiner Einschätzung lag ich mal wieder völlig falsch. Gut so. Kompliment an Kaderplaner Marcus Steegmann, dessen Arbeit wie die von Coach Koschinat immer wieder kritisch hinterfragt wurde. Wer Erfolg hat, macht deshalb nicht zwangsläufig alles richtig, überwiegend allerdings schon. Wenn der DAX steigt, freuen sich die Broker, wenn die Fans „Uwe, Uwe, Uwe“ rufen, ist das ein eindeutiger Beweis, der Mann steht hoch im Kurs.
Rot-Weiss Essen: Trainern wie Uwe Koschinat und Pele Wollitz gebührt Respekt
Anders als Deutschlands Oberfußballlehrer Nagelsmann, legt „uns Uwe“ nicht mehr fest, welche Rolle er für einen Spieler vorsieht. Verletzungen, Sperren, Formtief und schon ist Flexibilität angesagt. Der Kader lässt ihm mehrere Optionen auf Unwägbarkeiten zu reagieren. Essens Bank ist wertvoller denn je. Trotz des Erfolges und obwohl Cheftrainer Koschinat häufig das Spielgeschehen aus einer „Sven-Hannawald-kurz-vor dem-Absprung-Gedächtnis-Hocke“ verfolgt, der gebürtige Koblenzer ist und bleibt bodenständig, hebt nicht ab.
Er weiß zu genau, wie schnell sich alles ändern kann. Zunächst gilt es, den derzeit ärgsten Verfolger, Energie Cottbus, am Sonntag auf Distanz zu halten bzw. im günstigsten Fall gar zu distanzieren. Aufgrund der Gelbsperre vom aktuell eigentlich unverzichtbaren Lucas Brumme und dem Weggang von Tom Moustier, müssen die Essener allerdings ohne die taktische Waffe „Weiter Einwurf“ auskommen. Es sei denn, im Kader befindet sich ein weiterer Akteur mit den Genen von Kugelstoßlegende Astrid Kumbernuss.
Die Partie Dritter gegen Zweiten hat es in sich, nicht nur auf dem Rasen und Rängen, auch das Rededuell beider Trainer verspricht Spannung und Unterhaltung vom Feinsten. Ich mag Uwe, aber auch Pele Wollitz, entgegen vieler anderer RWE-Fans. Mir sind Typen mit Ecken und Kanten einfach sympathisch. Wenn die einen mal loben, dann weiß man zumindest, es ist ehrlich gemeint. Ich bin übrigens von einem Auswärtssieg überzeugt. Ehrlich jetzt.
Zitat von Alex07 am 15. April 2026, 17:31 UhrGute Kolumne wie immer.
Wie kann das sein, das Duisburg und Gladbach immer noch den Schlachtruf "Wer ist der Schreck von Niederrhein..." Am leben halten, und wir nicht?
Nach so vielen Siegen und bei der Ausgangslage wäre es passend. Würde auch gemacht vorletzte Saison nach 5 Siegen. Spätestens beim Aufstiegsfeier will ich das erleben 🔥🙏
Gute Kolumne wie immer.
Wie kann das sein, das Duisburg und Gladbach immer noch den Schlachtruf "Wer ist der Schreck von Niederrhein..." Am leben halten, und wir nicht?
Nach so vielen Siegen und bei der Ausgangslage wäre es passend. Würde auch gemacht vorletzte Saison nach 5 Siegen. Spätestens beim Aufstiegsfeier will ich das erleben 🔥🙏
Zitat von ralf26 am 16. April 2026, 07:07 UhrWas die da bei den Zebras oder in Gladbach veranstalten, geht mir so ziemlich am Pürz vorbei.
Den Schreck verbinde ich eigentlich immer mit Lothar. Ich weiß noch, wie es auf der Nord plötzlich ganz leise wurde - und dann......
Ob das jemand wieder so hinbekommt?
Was die da bei den Zebras oder in Gladbach veranstalten, geht mir so ziemlich am Pürz vorbei.
Den Schreck verbinde ich eigentlich immer mit Lothar. Ich weiß noch, wie es auf der Nord plötzlich ganz leise wurde - und dann......
Ob das jemand wieder so hinbekommt?
Zitat von Klinge am 16. April 2026, 07:15 UhrHeute noch Gänsehaut
Heute noch Gänsehaut
Zitat von Happo am 16. April 2026, 13:54 UhrSeid gegrüßt,
den "Schreck vom Niederrhein" verbinde auch ich only mit Loddar. Er war zwar nicht der Erste, aber der weitaus Lauteste wo gibt. Ohne ihn würde heute wohl kaum noch jemand den Schlachtruf kennen und vermissen.
Es gab immer mal Initiativen und Vorschläge, die einen Nachfolger suchten. So sollte z.B. in den Halbzeitpausen Kandidaten auftreten, frei nach dem Motto, Essen sucht den Loddar. Nix drauß geworden. Vor ein paar Jahren gabs einen Willi, der den Schreck mehrfach auf der West brüllte. Ich fand den prima. Loddar bleibt unerreicht, man müsste dem "Neuen" aber eine faire Chance geben. Meinetwegen auch einem weibliches Wesen. Nur gibts dann großen Ärger, wenn die Fans, "XXX, auf die Stange" grölen.
Alles gar nicht so einfach. 😋
Seid gegrüßt,
den "Schreck vom Niederrhein" verbinde auch ich only mit Loddar. Er war zwar nicht der Erste, aber der weitaus Lauteste wo gibt. Ohne ihn würde heute wohl kaum noch jemand den Schlachtruf kennen und vermissen.
Es gab immer mal Initiativen und Vorschläge, die einen Nachfolger suchten. So sollte z.B. in den Halbzeitpausen Kandidaten auftreten, frei nach dem Motto, Essen sucht den Loddar. Nix drauß geworden. Vor ein paar Jahren gabs einen Willi, der den Schreck mehrfach auf der West brüllte. Ich fand den prima. Loddar bleibt unerreicht, man müsste dem "Neuen" aber eine faire Chance geben. Meinetwegen auch einem weibliches Wesen. Nur gibts dann großen Ärger, wenn die Fans, "XXX, auf die Stange" grölen.
Alles gar nicht so einfach. 😋