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Rund ums Stadion an der Hafenstrasse

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Zitat von Der Herr Ex am 28. Juni 2026, 08:49 Uhr

Jau - da bin ich nahezu derselben Meinung !

Wenn man den Kader auf diese Art und Weise qualitativ DEUTLICH verbessern kann - da man eben Spieler von höherklassigen Vereinen bekommt - dann sollte man als Drittligist da definitiv auch zuschlagen. Das Risiko, daß man sich dann jemand "ins Boot" holt, der dann den Erawrtungen letztlich doch nicht gerecht wird, ist finanziell erheblich kleiner, als bei einer Fest-Verpflichtung.

Und nach einem Jahr hat man dann die Möglichkeit abzuwägen, ob man den Spieler dann evtl. fest an sich bindet. Auch der Spieler selbst kann dann nochmal für sich entscheiden, ob´s passt. Siehe Bouebari und Hofmann, die sich beide mittlerweile bei uns heimisch und wohl fühlen.

Also ICH kann daran eigentlich nichts "Ungutes" finden !

Das problem ist ja das wenn es hinhaut und der Spieler sich gut entwickelt Leute wie Eitschberger nicht gehalten werden koennen,vorteil ist das die Mauses und Wollschlaeger einen nicht zulange im Weg rumstehn.Wobei man nie weiss ob ein Spieler einschlaegt oder nicht und so bleibt egal was man macht ein Risiko.

Und solange man bei der Kaderzusammenstellung ein gesundes Verhaeltnis hat und nicht zu viel auf Leihe setzt sondern auch auf langfristige Verpflichtungen sehe ich da kein problem.In der letzten Sasion waren es Hoffmann,Bouebari,Abiama,Mause,Schmitd und Cuber P. sechs Kaderplaetze die nach einen Jahr auf jedenfall wieder zu Baustellen wurden.Fuer meinen Geschmack zu viel da man so nichts langfristig aufbaut,vor allen wenn alle eingeschlagenen waeren.Denn dann haette man den halben Stamm verloren.Vier Leihspieler pro Jahr sollten da schon das maximum sein.

Aber ich will auch nicht in den Schuhen des Kaderplaners stehn der sich anscheinend mit unseren Vorstand den Job teilen muss,er kann sich nicht allzuviele Boecke leisten den auch bei mehr Geld kann man jeden Euro nur einmal ausgeben und die guten Spieler stehn logischer weise auch auf der Liste der Konkurenten.Also vernuenftig wirtschaften und gleichzeit zum erfolg verdammt sein um bis zum Trainingslager den Kader komplett zu haben scheint mir nicht ein einfacher Job zu sein.

Klinge hat auf diesen Beitrag reagiert.
Klinge

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Thiers verlängert Engagement bei Rot-Weiss Essen nicht
Nach mehreren erfolgreichen Jahren endet die Zusammenarbeit zwischen der Thiers Fleisch – und Wurstwaren GmbH und Rot-Weiss Essen. Firmenchef Oliver Thiers hat entschieden, den auslaufenden Sponsoring- und Liefervertrag nicht zu verlängern.

„Wir haben mit diesem Engagement unsere Ziele erreicht“, erklärt Oliver Thiers. „Der Absatz unserer Bratwurst und Grillspezialitäten im Essener Lebensmitteleinzelhandel konnte durch die Partnerschaft deutlich gesteigert werden. Hinzu kommt, dass wir uns mit den Verantwortlichen des Vereins nicht auf zukünftige Konditionen verständigen konnten.“

Die Zusammenarbeit war für beide Seiten von großem Nutzen. Rot-Weiss Essen reihte sich dabei nahtlos in eine Reihe von Vereinen ein, die mit den Produkten von Thiers sportliche Erfolge feiern konnten. Dazu zählen unter anderem die SG Wattenscheid 09, der MSV Duisburg, die DJK TuS Hordel sowie weitere Vereine der Region.

Auch ehemalige Fußballprofis wie Mike Büskens verbinden besondere sportliche Momente mit den Produkten von Thiers. Der langjährige Bundesliga-Spieler und Trainer feierte unter anderem den Aufstieg mit der SpVgg Greuther Fürth – begleitet von den Spezialitäten aus dem Hause Thiers.

Oliver Thiers bedankt sich bei Rot-Weiss Essen für die gemeinsame Zeit und wünscht dem Traditionsverein für die Zukunft weiterhin viel Erfolg – sowohl sportlich als auch wirtschaftlich.

eigentlich Wurst,aber die Hafenstrasse wird auf Dauer fuer alle beteiligten ein immer teureres Vergnuegen.

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