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Seumannstraße
Zitat von Hansi am 1. April 2026, 05:22 UhrHappo ,Naegel mit Koepfen macht man nur wenn sie auch Einsatzzeiten bekommen.Alles andere ist eine schoen PR -Aktion mit der man Fans und Presse Sand in die Augen wirft.Das letzte Talent was wirklich gefoerdert wurde war Wegmann,und das ist schon ein paar Wochen her.
Happo ,Naegel mit Koepfen macht man nur wenn sie auch Einsatzzeiten bekommen.Alles andere ist eine schoen PR -Aktion mit der man Fans und Presse Sand in die Augen wirft.Das letzte Talent was wirklich gefoerdert wurde war Wegmann,und das ist schon ein paar Wochen her.
Zitat von Happo am 8. Juni 2026, 06:56 UhrHeute in der Printausgabe der Funke-Mariechen. Ein Loblied auf die Jugendarbeit an der Seumannstraße. Ich kann da noch nicht mit einstimmen, muss ich gestehen-
RWE profitiert endlich von der Jugend: Diese Talente könnten bald durchstarten
Die Saison endete für Gianluca Swajkowski (21) und Ben Hüning (21) wie für alle anderen Spieler und Fans von Rot-Weiss Essen mit einer herben Enttäuschung. Doch mit etwas Abstand werden die beiden RWE-Spieler wohl auch zufrieden und stolz auf die abgelaufene Spielzeit zurückblicken können. Vor drei Jahren spielten die Jungprofis noch gemeinsam in der Essener U19, im dramatischen Saisonfinish des Traditionsklubs nahmen beide eine besondere Rolle ein. „Hätte uns vor ein paar Jahren jemand gesagt, dass wir zusammen an der Hafenstraße um den Aufstieg in die 2. Bundesliga spielen, dann hätten wir den dumm angeguckt“, sagte RWE-Verteidiger Hüning über sich und seinen Kollegen Swajkowski.
Beide hatten im Endspurt ihre ganz besonderen Momente im Profiteam. Swajkowski schoss RWE im Heimspiel gegen den SC Verl zum Sieg, Hünings Last-Minute-Treffer in Ulm rettete die Essener in die Relegation. Vor einem bundesweiten TV-Publikum überzeugten die Eigengewächse gegen die SpVgg Greuther Fürth erneut, vor allem Hüning im Duell mit Zweitliga-Knipser Noel Futkeu. Gereicht hat es trotzdem nicht, RWE muss einen neuen Anlauf in der 3. Liga nehmen. Hüning und Swajkowski sollen dabei künftig eine wichtige Rolle spielen.
Rot-Weiss Essen: Mehrere Talente drängen sich auf
Es macht Rot-Weiss Essen Mut, dass die Arbeit im Nachwuchsleistungszentrum endlich Früchte trägt. Viele Jahre hatten die RWE-Fans vergeblich auf Perspektivspieler gewartet, die den Sprung nach oben schaffen und sich bei den Profis durchsetzen. Zu häufig musste sich der Drittligist im Kampf um seine Talente aber der Konkurrenz geschlagen geben und verlor wichtige Perspektivspieler, bevor diese überhaupt ein Thema im Profibereich werden konnten.
Der Sportliche Leiter im NLZ, Ex-RWE-Profi Michael Lorenz, und Sportdirektor Christian Flüthmann haben in den letzten Jahren intensiv daran gearbeitet, dass sich in Sachen Durchlässigkeit nach oben einiges bessert. Nun können die ersten Erfolge präsentiert werden. Hüning und Swajkowski sind die besten Beispiele, doch in der abgelaufenen Saison wurden in Abwehrspieler Nico Schulte-Kellinghaus (18), Torwart Romero Gerres (18) und Innenverteidiger James Gnagnon (18) drei weitere Nachwuchskräfte mit einem Profivertrag ausgestattet. Das Trio soll langsam an die Profis herangeführt werden.
Rot-Weiss Essen: James Gnagnon könnte die Zukunft gehören
Vor allem auf Gnagnon ruhen die Hoffnungen der RWE-Verantwortlichen. Der Defensivspezialist (Jahrgang 2008) darf in der kommenden Saison noch in der A-Jugend auflaufen und wird somit definitiv die nötige Spielzeit erhalten. Dass er zeitnah auch ein Thema für die erste Mannschaft werden kann, hat er in der vergangenen Saison in mehreren Trainingseinheiten bei den Profis angedeutet. Der jüngere Bruder von Southampton-Spieler Joshua Quarshie verfügt über ein extrem attraktives Gesamtpaket. Gnagnon ist für sein Alter physisch sehr stark und bringt auch fußballerisch einiges mit, das ihn zu einem sehr interessanten Innenverteidiger macht. Bis 2028 steht er bei RWE unter Vertrag: Somit bleiben ihm zwei Jahre, um den Sprung nach oben zu schaffen.
Im Profibereich zeigen durfte sich zuletzt auch Offensivkraft Fadih Vasic. Der 17-Jährige (Jahrgang 2008) wechselte im vergangenen Sommer aus der Nachwuchsabteilung des FC Schalke 04 ins Essener Förderwerk und wusste zu überzeugen. In der Sommervorbereitung der ersten Mannschaft durfte Vasic häufig mitspielen und zeigte sehr vielversprechende Ansätze. Zum Ende der Saison wurde er für eine Partie auch für den Drittliga-Kader nominiert. Der Flügelspieler hat die Voraussetzungen, um sich auf Dauer im Profibereich zu etablieren.
Dies gilt auch für Rechtsverteidiger Brandon-Louis Henze (17, Jahrgang 2008) und Mittelfeldspieler Fabian Gehrmann (18, 2008). Beide zählen im U19-Team von Trainer Michael Delura neben Gnagnon und Vasic zu den Leistungsträgern und könnten bald an die Tür zur ersten Mannschaft klopfen.
Rot-Weiss Essen: Gehrmann und Henze machen in der U19 auf sich aufmerksam
Gehrmann gilt im Essener Nachwuchsteam als Mentalitätsspieler, der auf dem Platz mit positivem Beispiel vorangeht. Der gelernte Sechser ist sehr robust und zweikampfstark und verfügt zudem über eine gute Spieleröffnung. Auch seine Qualität bei Standardsituationen wird im RWE-Team sehr geschätzt. In Sachen Tempo hat Gehrmann Defizite, dafür sind sein Stellungsspiel und seine Antizipation auf einem sehr hohen Niveau.
Der 17-jährige Henze kam vor zwei Jahren aus der U17 von Arminia Klosterhardt zu Rot-Weiss Essen und hat sich seitdem hervorragend entwickelt. Henze wurde in jungen Jahren zum Stürmer ausgebildet und nun zum Rechtsverteidiger umgeschult. Dank seiner hohen Auffassungsgabe ist ihm diese Anpassung sehr schnell gelungen. Auch er hofft wie andere RWE-Talente darauf, künftig eine ähnliche Rolle wie zuletzt Ben Hüning und Gianluca Swajkowski zu spielen.
ENDE Atikel
Noch eine Anmerkung zu Ben Hüning. RWE hat ihn nicht wirklich ausgebildet. Das war eher der MSV Duisburg. Das sollte man nicht unterm Tisch fallen lassen.
Heute in der Printausgabe der Funke-Mariechen. Ein Loblied auf die Jugendarbeit an der Seumannstraße. Ich kann da noch nicht mit einstimmen, muss ich gestehen-
RWE profitiert endlich von der Jugend: Diese Talente könnten bald durchstarten
Die Saison endete für Gianluca Swajkowski (21) und Ben Hüning (21) wie für alle anderen Spieler und Fans von Rot-Weiss Essen mit einer herben Enttäuschung. Doch mit etwas Abstand werden die beiden RWE-Spieler wohl auch zufrieden und stolz auf die abgelaufene Spielzeit zurückblicken können. Vor drei Jahren spielten die Jungprofis noch gemeinsam in der Essener U19, im dramatischen Saisonfinish des Traditionsklubs nahmen beide eine besondere Rolle ein. „Hätte uns vor ein paar Jahren jemand gesagt, dass wir zusammen an der Hafenstraße um den Aufstieg in die 2. Bundesliga spielen, dann hätten wir den dumm angeguckt“, sagte RWE-Verteidiger Hüning über sich und seinen Kollegen Swajkowski.
Beide hatten im Endspurt ihre ganz besonderen Momente im Profiteam. Swajkowski schoss RWE im Heimspiel gegen den SC Verl zum Sieg, Hünings Last-Minute-Treffer in Ulm rettete die Essener in die Relegation. Vor einem bundesweiten TV-Publikum überzeugten die Eigengewächse gegen die SpVgg Greuther Fürth erneut, vor allem Hüning im Duell mit Zweitliga-Knipser Noel Futkeu. Gereicht hat es trotzdem nicht, RWE muss einen neuen Anlauf in der 3. Liga nehmen. Hüning und Swajkowski sollen dabei künftig eine wichtige Rolle spielen.
Rot-Weiss Essen: Mehrere Talente drängen sich auf
Es macht Rot-Weiss Essen Mut, dass die Arbeit im Nachwuchsleistungszentrum endlich Früchte trägt. Viele Jahre hatten die RWE-Fans vergeblich auf Perspektivspieler gewartet, die den Sprung nach oben schaffen und sich bei den Profis durchsetzen. Zu häufig musste sich der Drittligist im Kampf um seine Talente aber der Konkurrenz geschlagen geben und verlor wichtige Perspektivspieler, bevor diese überhaupt ein Thema im Profibereich werden konnten.
Der Sportliche Leiter im NLZ, Ex-RWE-Profi Michael Lorenz, und Sportdirektor Christian Flüthmann haben in den letzten Jahren intensiv daran gearbeitet, dass sich in Sachen Durchlässigkeit nach oben einiges bessert. Nun können die ersten Erfolge präsentiert werden. Hüning und Swajkowski sind die besten Beispiele, doch in der abgelaufenen Saison wurden in Abwehrspieler Nico Schulte-Kellinghaus (18), Torwart Romero Gerres (18) und Innenverteidiger James Gnagnon (18) drei weitere Nachwuchskräfte mit einem Profivertrag ausgestattet. Das Trio soll langsam an die Profis herangeführt werden.
Rot-Weiss Essen: James Gnagnon könnte die Zukunft gehören
Vor allem auf Gnagnon ruhen die Hoffnungen der RWE-Verantwortlichen. Der Defensivspezialist (Jahrgang 2008) darf in der kommenden Saison noch in der A-Jugend auflaufen und wird somit definitiv die nötige Spielzeit erhalten. Dass er zeitnah auch ein Thema für die erste Mannschaft werden kann, hat er in der vergangenen Saison in mehreren Trainingseinheiten bei den Profis angedeutet. Der jüngere Bruder von Southampton-Spieler Joshua Quarshie verfügt über ein extrem attraktives Gesamtpaket. Gnagnon ist für sein Alter physisch sehr stark und bringt auch fußballerisch einiges mit, das ihn zu einem sehr interessanten Innenverteidiger macht. Bis 2028 steht er bei RWE unter Vertrag: Somit bleiben ihm zwei Jahre, um den Sprung nach oben zu schaffen.
Im Profibereich zeigen durfte sich zuletzt auch Offensivkraft Fadih Vasic. Der 17-Jährige (Jahrgang 2008) wechselte im vergangenen Sommer aus der Nachwuchsabteilung des FC Schalke 04 ins Essener Förderwerk und wusste zu überzeugen. In der Sommervorbereitung der ersten Mannschaft durfte Vasic häufig mitspielen und zeigte sehr vielversprechende Ansätze. Zum Ende der Saison wurde er für eine Partie auch für den Drittliga-Kader nominiert. Der Flügelspieler hat die Voraussetzungen, um sich auf Dauer im Profibereich zu etablieren.
Dies gilt auch für Rechtsverteidiger Brandon-Louis Henze (17, Jahrgang 2008) und Mittelfeldspieler Fabian Gehrmann (18, 2008). Beide zählen im U19-Team von Trainer Michael Delura neben Gnagnon und Vasic zu den Leistungsträgern und könnten bald an die Tür zur ersten Mannschaft klopfen.
Rot-Weiss Essen: Gehrmann und Henze machen in der U19 auf sich aufmerksam
Gehrmann gilt im Essener Nachwuchsteam als Mentalitätsspieler, der auf dem Platz mit positivem Beispiel vorangeht. Der gelernte Sechser ist sehr robust und zweikampfstark und verfügt zudem über eine gute Spieleröffnung. Auch seine Qualität bei Standardsituationen wird im RWE-Team sehr geschätzt. In Sachen Tempo hat Gehrmann Defizite, dafür sind sein Stellungsspiel und seine Antizipation auf einem sehr hohen Niveau.
Der 17-jährige Henze kam vor zwei Jahren aus der U17 von Arminia Klosterhardt zu Rot-Weiss Essen und hat sich seitdem hervorragend entwickelt. Henze wurde in jungen Jahren zum Stürmer ausgebildet und nun zum Rechtsverteidiger umgeschult. Dank seiner hohen Auffassungsgabe ist ihm diese Anpassung sehr schnell gelungen. Auch er hofft wie andere RWE-Talente darauf, künftig eine ähnliche Rolle wie zuletzt Ben Hüning und Gianluca Swajkowski zu spielen.
ENDE Atikel
Noch eine Anmerkung zu Ben Hüning. RWE hat ihn nicht wirklich ausgebildet. Das war eher der MSV Duisburg. Das sollte man nicht unterm Tisch fallen lassen.
Zitat von Hansi am 8. Juni 2026, 13:03 Uhrich hoere jetzt schon die woechentlichen Lobeshymen von Koschinat ueber die tollen Jungs diue sich mit koennen,fleiss und ergeiz fuer einen Tribuenenplatz entfehlen.
Ich hatte am anfgang echt geglaubt das Koschinat wirklich auf den Nachwuchs setzt,aber nach 1 1/2 Jahren denke ich das ihn die Talent wie jeder andere Spieler egal ist.
ich hoere jetzt schon die woechentlichen Lobeshymen von Koschinat ueber die tollen Jungs diue sich mit koennen,fleiss und ergeiz fuer einen Tribuenenplatz entfehlen.
Ich hatte am anfgang echt geglaubt das Koschinat wirklich auf den Nachwuchs setzt,aber nach 1 1/2 Jahren denke ich das ihn die Talent wie jeder andere Spieler egal ist.