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Rund ums Stadion an der Hafenstrasse

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Zitat von Happo am 30. Oktober 2026, 12:16 Uhr

@sir-manni, vielleicht provoziert er seinen Abflug. Der Gedanke kam nicht nur mir. Reines Spekulatius!

Eine mögliche Aktion zu Gunsten des Hafenstübchens um die geforderten 5000€ an den Verein zu zahlen, werde ich auf keinen Fall unterstützen  
Dagegen öffne ich sofort meine Schatulle, wenn das RWE-Logo fachmännisch entfernt werden muss und eventuell gegen den Namenszug Rot-Weiss Essen getauscht würde. 

 

Glaube nicht das er da was provozieren will,der tick halt nu mal so mit seiner registierkasse statt Herz.Letzte Jahr hat er sich doch auch Stuttgart angeboten und damit sollte jeden klar sein das RWE fuer ihn nur eine Durchgangsstadion ist bei der er erfolg vorweisen muss um selber nach ober kommt.Die Scherben koennen andere ja spaeter wieder aufraeumen.

Im uebrigen bin ich auch dagegen um 5000 euro fuer die Geier zu sammeln.So lange die beiden am Ruder stehn gibs von mir nur Kohle fuer Gegenleistungen.Die wollen koste es was es wolle die Profis raushaengen,dann muessen sie auch so behandelt werden.

Und nun mal zu den was die beiden ganz vergessen haben,zum Fussball.Telalovich faellt anscheinden bis ende Januar wegen ner OP aus und seine Jungs werden um ihn ein wenig aufzuheitern Sonntag 3-1 gewinnen.

Und die PK zum Spiel am Sonntag: 

Pressekonferenz vor SG Sonnenhof Großaspach | 12. Spieltag | #immeRWEiter #nurderrwe

Zitat von woddy am 30. Oktober 2026, 12:35 Uhr

Den Herrschaften dort oben muss bei allem was sie tun, und da gehört wenn man ehrlich ist sehr viel Positives dazu, sie sind nicht der Verein und auch nicht die Besitzer des selbigen! Ihnen wird die Ehre zuteil, sie "dürfen" ihn führen im Sinne Aller Rot-Weissen!

Schützenswertes Kulturgut seit  1907 mit allem drumherum!

Nur der RWE! 

Ich sehe das grundsätzlich genauso, möchte allerdings bei allen Emotionen, die immer ein schlechter Ratgeber sind, insbesondere auf den zweiten Absatz eingehen.

Schützenswert und damit Aufgabe des Vorstands ist auch Schutz von eingetragenen Rechten, in diesem Fall des RWE-Logos . Gerade im Zusammenhang mit einer kommerziellen Nutzung, und die ist hier zweifelsfrei gegeben, ist die Verwendung ohne Genehmigung des Rechteinhabers schlichtweg untersagt.

An dieser Stelle kann sich auch ein Kneipenwirt nicht auf Unwissenheit oder andere Gründe berufen; er hätte es schlichtweg wissen und vorher ansprechen müssen.

Nun zu dem geforderten Betrag von 5.000€, da schließe ich mich anderen Beiträgen an, dass die Forderung zu hoch ist.

Ich halte einen Betrag von 100€ monatlich vertraglich abgesichert zu Gunsten der Jugend für angemessen. Damit wäre beiden Parteien gedient. 

Offener Brief von einem Sponsor 

 

 

OFFENER BRIEF VON PARTNERN, SPONSOREN UND LOGENINHABERN
Vereinsleben erhalten. Augenmaß
bewahren.
An den Vorstand von Rot-Weiss Essen – Marc-Nicolai Pfeifer und Alexander
Rang
Essen, 30. Oktober 2026
Lieber Marc-Nicolai, lieber Alexander,
wir schreiben euch als Partner, Sponsoren und Logenplatzinhaber von Rot-Weiss Essen
– als Menschen, die diesen Verein nicht nur mit ihrem Geld, sondern mit ihrem Herzen
unterstützen. Wir erkennen ausdrücklich an, was unter eurer Führung erreicht wurde:
wirtschaftliche Stabilität, sportliche Entwicklung, ein Verein, der wieder ernst
genommen wird. Wir wissen, dass ein Profiklub wirtschaftlich denken muss. Gerade
deshalb, und gerade weil uns dieser Verein so viel bedeutet, schreiben wir euch heute.
Die Berichte über den Umgang mit dem Hafenstübchen haben uns tief betroffen
gemacht. Nach allem, was bekannt ist, soll die Kneipe an der Hafenstraße eine
kostenpflichtige Partnerschaft für einen niedrigen vierstelligen Betrag im Jahr
eingehen und sich zusätzlich an Straßenreinigung und Verkehrssicherung beteiligen –
andernfalls muss das RWE-Logo auf eigene Kosten wieder von der Fassade. Wir
schließen uns dem Anliegen des Bündnisses Westtribüne an: Es ist richtig, dass
Rot-Weiss Essen seine Marke schützt. Aber bei der Durchsetzung ist das Augenmaß
verloren gegangen.
Rot-Weiss Essen ist ein Arbeiterverein.
Dieser Verein ist im Essener Norden groß geworden, getragen von Kumpeln,
Malochern und Familien, die jeden Euro zweimal umdrehen mussten – und trotzdem
jedes Wochenende an der Hafenstraße standen. Das ist unsere Herkunft, und das ist
unser Kapital. Kein Investor kann es kaufen, kein Marketingkonzept kann es erfinden.
Es entsteht an Orten wie dem Hafenstübchen.
Seit 22 Jahren ist dieses kleine Haus am Bahnübergang das inoffizielle Wohnzimmer
der Fans. Hier stimmen sich Hunderte vor dem Spiel ein, hier wird nach dem Abpfiff
gefeiert, gestritten und getröstet. Hier bekommt der Rentner, der Arbeitslose, der
Familienvater sein Stauder für zwei Euro durchs Fenster gereicht – und gehört dazu.
Susi hat diesen Ort mit ganzem Herzen aufgebaut, und er wird in ihrem Sinne
weitergeführt. Als die Kneipe in der Corona-Zeit vor dem Aus stand, haben Fans
gesammelt, um sie zu retten. Die neue Fassade hat ein langjähriger RWE-Partner
kostenlos gestrichen. Das zeigt, was dieser Ort den Menschen bedeutet.
Ein RWE-Logo an dieser Fassade ist kein Markenmissbrauch. Es ist
eine Liebeserklärung.
Ein niedriger vierstelliger Betrag im Jahr ist für den Verein ein Bruchteil eines einzigen
Spieltags. Für eine Kneipe, die von wenigen Heimspielen im Monat lebt, ist er
existenzbedrohend. Und der Wert, den das Hafenstübchen für Rot-Weiss Essen schafft
– für Identität, Zusammenhalt und Glaubwürdigkeit –, lässt sich ohnehin nicht in Euro
beziffern. Ein Verein, in dem sich der einfache Mann für vernünftiges Geld noch eine
Offener Brief an den Vorstand von Rot-Weiss Essen · 30. Oktober 2026 Seite 2
Bratwurst und ein Bier leisten kann, ist mehr wert als jede zusätzliche Einnahmezeile.
Das ist Kult. Und Kult darf man nicht zur Kasse bitten.
Wir Unterzeichnenden – viele von uns treue Partner, Sponsoren und
Logenplatzinhaber – halten dieses Vorgehen nicht für richtig. Wir bitten euch
deshalb in aller Form:
• die Forderungen gegenüber dem Hafenstübchen kritisch zu überprüfen und eine
Lösung zu finden, die den Markenschutz wahrt, ohne die Kneipe finanziell zu
belasten – etwa eine kostenfreie Duldung oder Lizenz für das Logo;
• das direkte Gespräch mit den Betreibern des Hafenstübchens zu suchen und die
bereits begonnenen Gespräche mit dem Bündnis Westtribüne offen und konstruktiv
fortzuführen, statt den Konflikt weiter eskalieren zu lassen;
• bei wirtschaftlichen Entscheidungen künftig das Vereinsleben und die gewachsene
Fankultur bewusst mitzudenken – sie sind das Fundament, auf dem der heutige
Erfolg steht.
Wir stehen hinter diesem Verein und wollen, dass er wirtschaftlich stark bleibt. Aber
Stärke zeigt sich auch darin, Größe zu beweisen und einzulenken. Ein Zeichen in
Richtung Hafenstübchen wäre ein Zeichen an alle, die Rot-Weiss Essen zu dem
gemacht haben, was er ist.
Mit rot-weissen Grüßen
_________________________
Robin van Treeck
Praxis im Pott
sowie die auf der folgenden Seite aufgeführten Partner, Sponsoren und Logenplatzinhaber

Klinge, woddy und Hans_Schopfheim haben auf diesen Beitrag reagiert.
KlingewoddyHans_Schopfheim
Zitat von immerwiederrwe am 30. Oktober 2026, 15:54 Uhr

Offener Brief von einem Sponsor 

 

 

OFFENER BRIEF VON PARTNERN, SPONSOREN UND LOGENINHABERN
Vereinsleben erhalten. Augenmaß
bewahren.
An den Vorstand von Rot-Weiss Essen – Marc-Nicolai Pfeifer und Alexander
Rang
Essen, 30. Oktober 2026
Lieber Marc-Nicolai, lieber Alexander,
wir schreiben euch als Partner, Sponsoren und Logenplatzinhaber von Rot-Weiss Essen
– als Menschen, die diesen Verein nicht nur mit ihrem Geld, sondern mit ihrem Herzen
unterstützen. Wir erkennen ausdrücklich an, was unter eurer Führung erreicht wurde:
wirtschaftliche Stabilität, sportliche Entwicklung, ein Verein, der wieder ernst
genommen wird. Wir wissen, dass ein Profiklub wirtschaftlich denken muss. Gerade
deshalb, und gerade weil uns dieser Verein so viel bedeutet, schreiben wir euch heute.
Die Berichte über den Umgang mit dem Hafenstübchen haben uns tief betroffen
gemacht. Nach allem, was bekannt ist, soll die Kneipe an der Hafenstraße eine
kostenpflichtige Partnerschaft für einen niedrigen vierstelligen Betrag im Jahr
eingehen und sich zusätzlich an Straßenreinigung und Verkehrssicherung beteiligen –
andernfalls muss das RWE-Logo auf eigene Kosten wieder von der Fassade. Wir
schließen uns dem Anliegen des Bündnisses Westtribüne an: Es ist richtig, dass
Rot-Weiss Essen seine Marke schützt. Aber bei der Durchsetzung ist das Augenmaß
verloren gegangen.
Rot-Weiss Essen ist ein Arbeiterverein.
Dieser Verein ist im Essener Norden groß geworden, getragen von Kumpeln,
Malochern und Familien, die jeden Euro zweimal umdrehen mussten – und trotzdem
jedes Wochenende an der Hafenstraße standen. Das ist unsere Herkunft, und das ist
unser Kapital. Kein Investor kann es kaufen, kein Marketingkonzept kann es erfinden.
Es entsteht an Orten wie dem Hafenstübchen.
Seit 22 Jahren ist dieses kleine Haus am Bahnübergang das inoffizielle Wohnzimmer
der Fans. Hier stimmen sich Hunderte vor dem Spiel ein, hier wird nach dem Abpfiff
gefeiert, gestritten und getröstet. Hier bekommt der Rentner, der Arbeitslose, der
Familienvater sein Stauder für zwei Euro durchs Fenster gereicht – und gehört dazu.
Susi hat diesen Ort mit ganzem Herzen aufgebaut, und er wird in ihrem Sinne
weitergeführt. Als die Kneipe in der Corona-Zeit vor dem Aus stand, haben Fans
gesammelt, um sie zu retten. Die neue Fassade hat ein langjähriger RWE-Partner
kostenlos gestrichen. Das zeigt, was dieser Ort den Menschen bedeutet.
Ein RWE-Logo an dieser Fassade ist kein Markenmissbrauch. Es ist
eine Liebeserklärung.
Ein niedriger vierstelliger Betrag im Jahr ist für den Verein ein Bruchteil eines einzigen
Spieltags. Für eine Kneipe, die von wenigen Heimspielen im Monat lebt, ist er
existenzbedrohend. Und der Wert, den das Hafenstübchen für Rot-Weiss Essen schafft
– für Identität, Zusammenhalt und Glaubwürdigkeit –, lässt sich ohnehin nicht in Euro
beziffern. Ein Verein, in dem sich der einfache Mann für vernünftiges Geld noch eine
Offener Brief an den Vorstand von Rot-Weiss Essen · 30. Oktober 2026 Seite 2
Bratwurst und ein Bier leisten kann, ist mehr wert als jede zusätzliche Einnahmezeile.
Das ist Kult. Und Kult darf man nicht zur Kasse bitten.
Wir Unterzeichnenden – viele von uns treue Partner, Sponsoren und
Logenplatzinhaber – halten dieses Vorgehen nicht für richtig. Wir bitten euch
deshalb in aller Form:
• die Forderungen gegenüber dem Hafenstübchen kritisch zu überprüfen und eine
Lösung zu finden, die den Markenschutz wahrt, ohne die Kneipe finanziell zu
belasten – etwa eine kostenfreie Duldung oder Lizenz für das Logo;
• das direkte Gespräch mit den Betreibern des Hafenstübchens zu suchen und die
bereits begonnenen Gespräche mit dem Bündnis Westtribüne offen und konstruktiv
fortzuführen, statt den Konflikt weiter eskalieren zu lassen;
• bei wirtschaftlichen Entscheidungen künftig das Vereinsleben und die gewachsene
Fankultur bewusst mitzudenken – sie sind das Fundament, auf dem der heutige
Erfolg steht.
Wir stehen hinter diesem Verein und wollen, dass er wirtschaftlich stark bleibt. Aber
Stärke zeigt sich auch darin, Größe zu beweisen und einzulenken. Ein Zeichen in
Richtung Hafenstübchen wäre ein Zeichen an alle, die Rot-Weiss Essen zu dem
gemacht haben, was er ist.
Mit rot-weissen Grüßen
_________________________
Robin van Treeck
Praxis im Pott
sowie die auf der folgenden Seite aufgeführten Partner, Sponsoren und Logenplatzinhaber

Sehr gutes Statement ! 

Klinge hat auf diesen Beitrag reagiert.
Klinge
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