…dann hat RWE gegen Verl verloren. Diesmal mit 3:0.
Was soll ich groß drum rum schreiben, der Auftritt der „Roten“ an der Poststraße zu Verl war eine große Enttäuschung. Hatte nichts mit Abstiegskampf zu tun.
Schiedsrichterin Fabienne Michel leitete die Partie nicht souverän, doch pfiff sie um einiges besser, als die meisten Koschinat-Schützlinge spielten. Der Führungstreffer fiel zwar nicht ohne ihr Dazutun, doch er war längst überfällig. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch Hoffnung auf Besserung, doch spätestens nach dem 2:0 durch den Doppelschützen Taz war der Drops gelutscht.
Die Umstellungen in der Halbzeitpause zeigten nicht die erhoffte Wirkung. Mizutas Schuss kann man wohlwollend noch als Torchance durchgehen lassen Es war die einzige!!!
So viele Totalausfälle kann keine Mannschaft der Welt verkraften. Bezeichnend die Gelben Karten unseres Sturmduos Safi und Martinovic. Ihre auffälligsten Szenen.
Gayrets (ungewollter?) Kunstschuss habe ich achselzuckend registriert. Zu deutlich war der Leistungsunterschied an diesem gebrauchten Abend in Verl.
Die Mannschaft wirkt nicht mehr so gallig, nicht mehr so zielstrebig, wie noch vor gar nicht langer Zeit.
Sicherlich war auch Spielglück dabei, aber das hatte sie sich im wahrsten Sinne des Wortes ERARBEITET.
Spätestens jetzt steht fest, wir müssen uns auf nervenaufreibende Wochen einstellen. Ich bin bereit. Ich glaube an den Klassenerhalt.
AN DEN GLAUBE ICH AUCH !!!
Viel mehr gibt´s zum gestrigen Abend eigentlich nicht zu sagen.
Den „Rest“ meiner Gedanken habe ich bereits „woanders“ hinterlassen ….
Es geht weiter ! Ganz am Ende kackt die Ente !
In diesem Sinne und …. NUR DER RWE !!!
Dass Du an den Klassenerhalt glaubst, habe ich schwer angenommen.
Deine weiterführenden Gedanken zum gestrigen Auftritt unserer Mannschaft sind lesenwert und wie immer, gut begründet.
Ende gut – alles gut!
In diesem Sinne,sonnige Grüße nach Black-Forrest!
Scheffe, da sind wir uns einig. Ganz schlechtes Spiel über 90 Minuten.
Gegen Rostock bitte nicht verlieren, sonst wird es gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz schwer !
Grützie, lieber Hans,
ja, wir sind uns einig.
Gegen Rostock wird es keine Niederlage geben.
Das ist kein Zweckoptimismus, sondern davon bin ich überzeugt.
Rot-Weisse Grüße nach Schopfheim
Lieber Happo , der Satz ist wirklich was für die Geschichtsbücher , kommt er doch häufig in Fußballspielen vor. Die SchiedsrichteRin Pfiff immer noch um Längen besser als die Koschinat Schützlinge spielten. Manchmal Happo wird mit bei dir Angst und Bange. Du haust da Sätze raus und entlarvt die Truppe gleichzeitig dermaßen und hälst ihnen den Spiegel vor. Das genau ist die Sprache , die die Jungs verstehen. Kompliment. Ich kann noch hundert Bücher schreiben. Das Nivau ist schwer zu erreichen. Mir geht’s zur Zeit nicht so toll. Im Klinikum hat man mir aus meinenm Gehirn einen Untermiete per Zwangsräumung entsorgt. Es war erfolgreich und die Ärzte sind der Meinung , dass es auch so bleibt. Aber das ist ein anderes Thema. Als Kapitl kommt es natürlich noch ins neue Buch , denn auch im Krankenhaus spielen sich echt lustige Geschichten ab. Du wirst sie alle lesen , denn wir tauschen ja. Liebe Grüße Hermann Welp
Many vielen Dank, weltbester Bäcker wo gibt!
Geht runter wie Stauder. Das Lob meine ich natürlich.
Deine Krankheitsgeschichte dagegen jagt mir einen Schrecken ein.
Hermann, ich drück Dir ganz feste die Daumen, dass Bu bald wieder richtig fit wirst.
So ein Befund muss auch erstmal seelisch verarbeitet werden.
Die Prognose der Ärzte macht Mut. Deine Einstellung wird dem Tumor den Rest geben.
Freue mich auf Dein Buch, aber noch mehr auf Deine Gesundung!
Das einzig Gute an diesem Abend war die Currywurst.
Ich hoffe, Du hast jetzt keine Flecken auf Deiner Jacke. 😁
Wenns um die Wurst geht, ist der RWE wieder da!
Beste Grüße, Thomas.
Mir hätte wohl noch nicht mal mehr ne Currywurst helfen können.
Der „blutleere Auftritt“, wie uns Uwe es so trefflich bezeichnet hat, hat mir echt nicht nur den Appetit verdorben…
Nicht ganz egal, aber, irgendwie muss es weiter gehen.
Wir brauchen noch dringend Punkte sonst sehe ich schwarz.
In diesen Sinne…
🔴⚪ NUR DER RWE ⚪🔴
Dear Mad,
es wird weiter gehen. Nur wie?
Ich glaube, erfolgreicher.
Auf bessere Zeiten, nicht nur für RWE!
Viktoria Köln und SC Verl waren schwere Kost, fast unverdaulich. Zum Glück war ich in Verl nicht live vor Ort. Zum Spiel hast Du alles gesagt, was erwähnenswert war.
Wenn Doumbouya auf den Platz kommt, hab ich immer das Gefühl, der übt eine andere Sportart aus. 😉
Deinem Lieblingsbäcker Hermann Welp und Dir, lieber Helmut, wünsche ich gute Besserung. 🙏
Moin Hürthi,
Viktoria und Verl stehen für mich für Machen statt Reden. Beide Clubs schaffen es immer wieder, mit neunem Kader zu alter Stärke zu finden.
Wie geht das, wie schaffen sie es? Liegt es nur an deren Sportlich Verantwortlichen, am besseren Scouting? Könnte man meinen, es wäre zumindest eine einfache Antwort.
Doch so ganz einfach kann es nicht sein, denn mit Marcus Steegmann zimmert ein ehemaliger Viktorianer seit zwei Jahren den Kader hier zusammen. Er hat in Köln bewiesen, dass er das kann. Von daher muss es noch weitere Gründe geben.
Hätte Vikroria und/oder Verl überhaupt einen spieler wie Doumbouya verpflichtet?
Sorry, bin ein wenig abgedriftet.
Danke für Deine Genesungswünsche, für Hermann und für mich.
Mein Ziel steht, ich will gegen Rostock im Stadion sein.
Dem schreibenden Weltbäcker wünsche ich auch hier nochmals schnellste Genesung!
Liebe Grüße nach Hürth, auch an M.M.
Moin Cheffe,
schön, dass Du Dir mit dem Besuch des Rostock-Spiels ein konkretes Ziel gesetzt hast – Du schaffst das. 💪
Der Unterschied zu Vereinen wie Verl und Viktoria liegt sicherlich auch in einer besseren, weil konstanteren sportlichen Leitung, die den eigentlich entscheidenden Impuls für die sportliche Entwicklung und das Scouting setzt: Vereine wie Verl und Viktoria Köln haben eine Spielidee entwickelt, die sie über Jahre verfolgen und vorgeben. Da spielt es dann nicht so eine entscheidende Rolle, wenn Trainer oder wichtige Spieler den Verein verlassen. Vor dem Hintergrund der Spielidee sucht man sich einen passenden Trainer (z. B. Übergang von Kniat zu Ende) und passende Spieler. Bei Viktoria kommt das Setzen auf die eigene Jugend dazu.
Wenn man so aufgestellt ist, macht man sich nicht abhängig von Trainern, ihren unterschiedlichen Spielphilosophien und ihre Affinität für bestimmte Spieler. In diesem Fall bedeutet ein Trainerwechsel oft auch eine völlige Neuorientierung, nicht selten einhergehend mit einem tiefgreifenden Kaderumbau. Das ist kostspielig, nicht zielführend, und die sportliche Entwicklung gleicht einem Zickzackkurs, wenn sie denn überhaupt stattfindet.
Baxi und Dir einen schönen Sonntag, wir sehen uns gegen Rostock an der Hafenstraße. 👍
Lieber Hürthi,
Deine Begründungen leuchten selbst mir ein. 😊
Vor gefühlt ewiger Zeit habe ich den SC Freiburg als Vorbild für RWE genannt.
Das Problem ist nur, welche Spielphilosophie gibt unser Verein vor?
Hafenstraßen-Fußball, dieser Begriff geistert seit Ewigkeiten umher, ohne konkret mit Leben, sprich Vorgaben, gefüllt zu werden.
Trotz zertifiziertes NLZ schaffen nur wenige Jungspunde den Sprung in den Profikader und wenn, reicht es höchstens für einen Platz als Ergänzungsspieler.
Kurzfristig gilt es aber, den überlebensnotwendigen Klassenerhalt zu sichern.
Packen wir´s an.
Entspannten Sonntag!